Beiträge von Mejin

    @Kristallsalz: Hachja... unsere HuSchu-Trainerin meinte auch, als Zoey ca. 1,5 Jahre alt war oder so - dass sie mit 4 Jahren vermutlich noch auf 2 geschätzt wird. X-D
    ...

    @Hummel: Naja, ich sammle nur die besonders attraktiven Sachen ein - und auch nicht IMMER und überall, nur, wenn ich weiß, dass sie garantiert nächstes Mal wieder dorthin rennen wird.
    Sie ist ja nicht doof und merkt sich genau die Stellen, an denen etwas lag.

    Und doch - ich gehe auch einfach so raus - aber entspannt nur mit Maulkorb. ;-)

    Ich platziere die Übungen auch eher spielerisch - nicht immer... nicht immer zur gleichen Zeit usw. .

    Aber sie merkt ja auch genau, wenn es eine Übung ist - und hat dann auch schon gar kein Verlangen mehr dahinzustürzen - ich hoffe, dass sie das dann irgendwann generalisiert. Man sagt ja, man braucht ca. 1000 Wiederhlungen, bis ein Hund ein Kommando wirklich zuverlässig ausführen kann - d.h. auch nur auf Hörsignal unter (fast) allen Umständen.

    @HollyAussie: Oh, ich glaube Zoey könnte sich hier komplett ernähren von den Resten von Leuten. ;D
    (Auch den ... äh... Ausscheidungen *wurgs*)
    Achso, ja, wir haben ja noch nie entwurmen müssen - aber haben den Kot auch untersuchen lassen.

    Und das Fiepen ist glaube ich MANCHMAL auch nur z.T. angewöhnt - manchmal ist sie ganz lässig.
    Aber ja, das ist halt noch ausbaufähig.
    So oft gehen wir nur auch nicht essen. X-D

    Und - Zoey ist in der Stadt auch immer an der Leine, an ein paar Grünflächen allerdings nicht.

    Sie bekommt eben auch viel an der Leine zu fassen, da reicht es, dass man kurz rumsteht - oder in der Stadt langgeht und hinter einem Passanten liegt auf einmal eine Eiswaffel.

    ...

    @Hummel: Jo, okay... na... aber Kram auslegen ist ja auch nicht gerade unüblich. ;-) Es macht sogar gewissermaßen Spaß, denn da ist Zoey im Lernmodus und macht brav alles mit... haha. Riecht ja auch nach uns... .

    Alternativ haben wir überlegt, dass wir mal was hinlegen und eine Freundin, die sie sehr mag sich versteckt - und dann, in dem Moment wo sie abdreht - kommt sie dann - und die Freude ist dann hoffentlich groß - denn alles mit Freude verknüpft Zoey sehr schnell.

    Na mal sehen... . Bei unserem letzten ca. 6 stündigen Ausflug in die sächsische Schweiz hat sie z.B. überhaupt nix gegessen. ...
    Da war vermutlich alles andere so toll.

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    @HollyAussie: Wohnst Du eher ländlich, oder in der Stadt? Hier werden leider immer wieder Giftköder ausgelegt - und Dönerfleisch ist auch nicht gerade gesund(und rohes (vermutlich) Schweinehack, das hier irgendwer schon öfter verteilt hat)... ;D (Uuund auch noch ganz schlecht für die Ausschlussdiät) Draußen wäre mir das mit dem Tierkot auch nicht lieb - da können ja auch durchaus Würmer drin sein - da ist vermutlich der menschliche Haufen unter dem Gebüsch 'unbedenklicher'. X-D

    Das mit dem Kram hinlegen - ja, sie bekommt es vor dem Quieken - steht dann aber oft auf und quiekt rum - der Stressabbau hat dann wohl nicht gereicht.

    Das Runterfahren ist echt langwierig - sie ist dann auch vom Quieken oft so erschöpft, dass sie zu Hause nur noch schläft.

    In der Kombination für all das haben wir ja das Ruhewort, das wir aufbauen(aber etwas vernachlässigt haben), ausstreicheln(geht bei ihr ein wenig), Ruhekuscheltier usw. - also auch das wird bei uns nicht einseitig behandelt, sondern in Kombination.

    Es ist auch da besser geworden, aber tatsächlich ist es immer nach den Läufigkeiten anders gewesen - besonders nach der 1. und 2. hatte sie eine höhere Reizschwelle bekommen.

    Als sie etwa... 1,5 Jahre alt war hatte ich mal ne Jobbesprechung in Berlin - da war es dann 3 Std. nur in nem Konferenzraum rumwarten - und ich hatte schon den Horror davor - aber das hatte sie super gemacht, da war ich seher überrascht. Sie lag die meiste Zeit da und hat zu unseren Füßen gepennt.
    Auch später im Restaurant.

    Es kommt immer sehr auf ihre Tagesform an... .

    Hachja, es ist halt immer ein Abenteuer...

    Naja, also es war von Dir jetzt doch sehr so formuliert, als ob ich keine Grenzen setzen würde - das war eben das greifbarste, was ich nur klarstellen wollte.

    Wieso gebe ich mich eigentlich auf?! Ich bin vielleicht etwas resigniert und ärgere mich, wenn mein Freund mal wieder den MK ablässt und sie dann wieder was aufsammelt - und mir damit mein Training wieder zerstört... aber ... aufgeben?! ... Oder wie definierst Du das?

    Ich tue auch nichts ab - ich lese mir ja alles durch, ich habe mir z.B. das mit dem Wegtreiben durchgelesen - und ich lese auch die Methoden anderer im Forum quer.

    Es gibt auch ein "Nein", ohne dass die Leckerlies gleich dahingehalten werden. Z.B. am Esstisch - da wird sie einfach auf Abstand gehalten und gelobt, wenn sie weggeht. Das war's.

    Und natürlich stehen wir auch nicht daneben und warten ewig ab, dass Zoey sich evtl. mal entscheidet - am Anfang übt man ja viel kleinschrittiger, mit dem höherwertigen Ersatz direkt neben der Nase.
    Zudem hat sie natürlich eine Bewegungseinschränkung, so dass sie nicht überall hinkann. Das ist die Grenze.
    Das baut man dann langsam auf - es ist nicht so, dass wir sie nicht 'bei der Hand/Schnauze' nehmen.

    Unsere Erfahrung ist einfach, dass Zoey wesentlich besser auf Dinge anspringt, die sie von sich aus gemacht hat - wo sie sich sozusagen nicht gezwungen gesehen hat. Ist ja irgendwie auch logisch.
    Wenn wir unser Zimmer z.B. freiwillig aufgeräumt haben als Kind - da die Eltern sich freuen - ist das wesentlich attraktiver, als es gesagt zu bekommen.

    Danke - ich lese mir ja auch alles durch und denke darüber nach, aber es ist vermutlich auch schwer was zu sagen, wenn man den Hund nicht live mit seinen Baustellchen gesehen hat - und ja, wir haben halt unseren Weg und innerhalb von diesem machen wir natürlich verschiedene Sachen.
    Wir haben auch schon andere Tipps bekommen - die ich ja auch ausprobiere - aber die sind halt konform mit dem, was wir eben machen möchten.

    Aber bei Sachen, die halt in der Welpenzeit angefallen sind, hat man es vermutlich auch einfach schwerer das rauszubekommen.
    Ich habe auch schon von Angsthunden gehört, die erst mit 6 Jahren oder so halbwegs 'gelassen' geworden sind - manche auch gar nicht - die waren ihr Leben lang ängstlich.

    Und wir haben keine Liebe für den Hund! ;D Wie kämen wir denn darauf! ;D

    /edit: Achso - sie frisst auch nicht mehr ALLES wie früher(Bananenschalen lässt sie z.B. mittlerweile liegen). Aber eben noch genug. Und eben auch winzige Krümel in hohem Gras, die wir nicht mal sehen.

    Warum wird denn positive Bestärkung so oft mit "keine Grenzen setzen" gleichgesetzt? ...
    Genauso, wie Du @Hummel nicht willst, dass aversiv mit Schmerzen & Co gleichgesetzt wird - möchte ich sagen, dass es auch bei der positiven Bestärkung durchaus Grenzen gibt.

    Wir üben schon so lange - jo - aber leider seit Oktober nicht mehr mit den Superleckerlies, die ich ihr sonst geben konnte - dadurch ist natürlich eine gewisse Berechenbarkeit da - für sie.

    Sie hat übrigens letztens 2x meinen Freund angeguckt, als sie ein Brotstück(ohne MK!) liegen sah - sie war zwar an der Leine - aaaber - das war demnach ihre wirklich eigene Entscheidung, dass es fürs liegenlassen was besseres von uns gibt - und dann auch noch soviel Lob!
    (Er war dann zwar 1x zu lahm und sie hat sich das nächste Stück geschnappt - aber früher wäre das UNDENKBAR gewesen)

    Es ist nicht so, dass es NICHTS bringt - es dauert aber eben.

    Und wie gesagt - wir sind beide keine Menschen fürs Aufstampfen und Schreien.

    Im Gegenteil - wenn wir z.B. wütend werden im Tonfall - dann schluckt sie nur noch viel schneller und rennt weg - und wir arbeiten ja eher daran, dass sie uns nicht als 'Gefahr' für ihr Zeug ansieht, dass sie aufsammelt.

    Momentan arbeiten wir so, dass ich den Kram aufsammle - und sie lobe - dafür, dass sie das "gefunden" hat.

    Damit sie auch sieht, dass es sich nicht mehr lohnt da beim nächsten Mal zu schnüffeln.

    So hat man wenigstens was 'Gemeinsames' bei ihrem Aufsammeln - und es ist nicht nur 'doof', dass sie das macht.

    Ich find's schöner so - wie gesagt, auch wenn es halt wirklich lange dauert.
    Aber wie auch schon so oft gesagt - Zoey ist wirklich extrem mit dem Aufsammeln - und auch sehr sehr gut mit der Nase - da ist das schon super, der Stand, den wir jetzt haben.

    Wir versuchen seit 2 Jahren nicht immer dasselbe, nicht, dass das so rüberkommt.
    ;-)

    Ich denke, was "aversives" würde vermutlich 'helfen' - aber das machen wir halt nicht.

    Wir brüllen sie ja auch nicht mal an oder werden total laut oder so.

    Ist halt einfach nicht unser Ding.

    Insofern - üben wir weiter brav mit unseren 'Ködern' ... . Und es wurde ja auch schon etwas... besser.

    Ich denke, der Eindruck im Forum täuscht.
    Ich schreibe eher im Forum, wenn irgendwas nicht gut läuft, wenn was gut läuft, freuen wir uns einfach - aber eher abseits vom Forum.

    Ich habe NIE gesagt: "Wann ist sie endlich wie der und der Hund." Ich habe bloß gesagt, dass es SCHÖN wäre, wenn sie gewisse Sachen einfach mal sein lassen würde, bzw. es nicht immer so ein Krampf wäre.

    Und - es gibt auch wirklich verschiedene Hibbelarten von Hunden.
    Zoey ist eine der lautstarken nicht bellen - aber lautes Dauerfiepen - und da sind auch die Übungen in der Stadt z.B., oder im Restaurant anstrengend für alle, Zoey, da sie sich immer ein wenig hysterisch fiept und brabbelt - und das ziemlich laut - und für uns eben, sie halbwegs ruhig zu halten - am Fiepsen und rumtröten können wir sie eh nicht 'aktiv' hindern, wir geben ihr ein Decke, Knabberkram(aufgrund von Ausschlussdiät allerdings eben gerade etwas eingeschränkt) - und ich denke, ungeduldige Menschen hätten mit ihr wirklich schon länger die Geduld verloren - und hätten vielleicht andere Sachen ausprobiert.

    Aber naja - was soll ich sagen - die Hunde, die mit ihr hier im Dogforum 'groß' geworden sind, sind von den Beschreibungen wesentlich 'einfacher' mittlerweile - da gibt's z.T. wirklich wenig Baustellen.
    Letztens hatte Zoey nicht gehört - und ich hatte vorher gesagt, dass wir im November den Hundeführerschein machen wollen - und dann hört man sowas wie: "Und wie war das mit dem Hundeführerschein."
    Ich hatte dann noch gesagt, dass wir an dem Tag schon in der HuSchu waren und ihre Ansprechbarkeit einfach nicht mehr ganz so gut war.
    Aber wenn man sowas nach über 2 Jahren HuSchu hört - und wirklich täglich mit ihr übt - dann ist das schon ein wenig frustrierend.
    Oder wenn sie die einzige unter viel jüngeren Hunden ist, die nicht auf der Decke sitzen bleiben kann und anfängt wie wild herumzugraben und zu buddeln.(Mit Fiepen dabei)

    Wir bleiben da durchaus geduldig, auch wenn wir kaum noch ein Wort verstehen durch ihr Gefiepse.

    Und Jagdtrieb ist in der Stadt natürlich auch ein Thema - Tauben... Ratten, Katzen..., Marder - da läuft auch einiges herum...

    Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich NICHTS lerne - aber ich würde dem eben auch nicht eine übergroße Bedeutung zumessen - da habe ich einfach eine andere Ansicht.
    Man lernt jeden Tag durch alles etwas.
    Der Hund ist natürlich sehr präsent - aber bei mir auch nicht der 'Lebensmittelpunkt' um den sich ALLES dreht. Wenn man z.B. ganz viele Hobbys mit dem Hund noch ausübt - dann mag es auch einfach anders sein.

    Übrigens - während mein Freund z.B. überhaupt keinen Nerv dafür hatte - habe ich mich mit Zoey oft irgendwohin gesetzt und nichts mit ihr gemacht, sie ruhig gestreichelt und nun ist es mittlerweile auch soweit, dass sie z.B. auf ner Wiese sich von selbst hinsetzt, wenn ich mich hinhocke - da sie es schon verknüpft hat mit "Rumsitzen und streicheln lassen."

    Das, was man im Forum liest ist halt nur ein Teil - aber natürlich - wenn ich es nicht schreibe, könnte ein falscher Eindruck enstehen.

    ;)

    Einmal hatte mich übrigens auch jmd. angesprochen und gesagt, ich solle doch mal ne Rütteldose oder sowas verwenden, nachdem er hörte, dass wir schon seit damals über 1,5 Jahren am nicht aufsammeln trainieren - und ich meinte, "Ne, ich gebe die Hoffnung noch nicht auf. Sie ist ja noch jung - wir haben ja noch ihr Leben lang Zeit dafür."

    Und das ist auch das, was ich denke - das Kram Aufsammeln ist leider etwas, was ich wirklich nicht tolerieren kann, da es einfach viel zu gefährlich ist - wir können nur versuchen das Beste daraus zu machen - auch wenn ich denke, dass es bei ihr nie ganz weggehen wird.

    Da bin ich genauso beharrlich, wie sie beim Fressen von Müll. ;D

    Hm..., ich denke, man kann nichts generalisieren. ;-)

    Ich bin z.B. eher ein geduldiger Warter und mache mir halt meine Gedanken - Zoey ist ein Fiepser und ein Hibbel wie nix - ich möchte eigentlich nicht von ihr lernen ungeduldig zu werden. X-D
    Und dass Gäste eines Restaurants/Leute auf der Parkbank denken ich quäle den Hund, nur da wir gerade mal warten - das ist auch nicht toll - und egal ist es mir auch immernoch nicht. ;-)

    Oder das ständige Boden scannen nach irgendeinem Zeug - also "gebraucht" hätte ich das sicherlich nicht. ;)
    (Ich habe bisher auch noch nichts besonderes dadurch entdeckt, so dass ich z.B. sagen könnte "Da habe ich dann 50 Euro gefunden.")
    Das Einzige, was andere durch mich evtl. als Vorteil haben ist, dass ich Scherben z.T. aufsammle.

    Aber man entdeckt natürlich Bereiche, in die man nie zuvor gewesen ist... unbekannte Universen... ... (des Wahnsinns).

    Und da ich mich ja eh gerne in vielfältigen Gebieten weiterbilde - nehme ich es so natürlich auch als Erfahrung mit.

    Für mich hat es aber nicht eine so tiefenpsychologische Bedeutung... ...

    Man wächst mit dem Hund definitiv zusammen - und im menschlichen Wesen liegt es eben auch, sozial zu sein(der eine mehr, der andere weniger) - dadurch hat man ja die Fähigkeit dieser Anpassung/und auch einen gewissen Drang dazu.

    Das hätte aber evtl. auch ein anderer Hund geben könnte, bzw. evtl. anders/leichter - mit demselben Ergebnis.

    Ansonsten könnte man ja auch sagen - die, die einen total unkomplizierten Hund haben, wo gar keine/kaum Arbeit nötig ist - sind dies dann die Menschen, die in sich ruhend sind und weiter keine Probleme haben?
    Wären sie durch einen anderen Hund nicht evtl. 'mehr' gewachsen?!

    Aber ja, das driftet jetzt in philosophische Richtungen ab.

    Wie gesagt - für mich ist mein Hund einfach mein Hund und man erlebt Sachen mit ihm - die man sonst wohl nicht erleben würde - und insgesamt ist es schön. ;-)

    ---

    Hilde war/ist doch auch eher ein 'aktiver' Hund, oder?
    Na, vielleicht ist es bei Zoey ja auch in nem halben Jahr mal soweit... mit 3... >_>

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie schon wieder in die laaange Phase der Läufigkeitsvorbereitung kommt. -_-
    D.h. man hat dann mit ihr immer nur ca. 1 Monat, in der sie in einer hormonellen Ruhephase ist... .
    Das ist schon anstrengend... .
    Aber eigentlich - so lange sie nicht große Probleme hat - sollte man wohl nicht kastrieren, denke ich?!
    Ich weiß natürlich nicht, inwiefern es sie psychisch belastet... - aber bisher ist es nur für uns anstrengend, da sie dann halt die paar Wochen wirklich gut hört und konzentriert ist - und dann beginnt schon wieder der Kampf mit den tauben Ohren und des zickig werdens usw.... .

    @Hummel: Hm, ja, klar, das stimmt alles - ich finde den Spruch aber nach wie vor nicht ganz so passend.
    Man lernt natürlich immer etwas dazu etc. - aber das bedeutet nicht, dass man gewisse Erfahrungen unbedingt 'gebraucht' hätte.
    Es macht einen zwar am Ende des Lebens aus - aber übers 'brauchen' und 'nicht brauchen' - darüber zu sinnieren - dauert vermutlich etwas länger - was genau man damit meint.

    Sprüche sind ja oft etwas romantisiert, oder abstrakt - ich verstehe schon den Sinn dahinter - aber kann den Spruch auf sachlicher Ebene eben für mich nicht teilen.

    "Man lernt immer etwas neues", etc. - sowas kann ich schon eher für mich anwenden - aber 'brauchen'... .

    Da haben wir vermutlich einfach andere Formulierungsauffassungen.

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    Zoey hat heute in der HuSchu alle Hunde angeknurrt, die in die Nähe ihrer Decke/ihres Wassernapfes kamen. Ts. Irgendwie verstärkt sich durch die blöde Ausschlussdiät ihre Resscourcenverteidigung. Sie hatte es früher nie - aber da hatte sie auch immer viel zu knabbern etc. - momentan leider recht wenig und viel seltener. -__-

    Ansonsten war sie relativ brav - und hat sich sogar auf dem Wackelbrett hingesetzt.
    (Das war einfach 'Freestyle-üben'-während die anderen eine andere Übung gemacht haben, die Zoey schon ganz gut kann)

    Jetzt schnarcht sie wieder ganz erledigt... .

    Und - wir haben wieder gesehen - Fressen steht über "Mit Hunden spielen" - sie hatte fast gar kein Interesse daran, sondern ist nur wieder mit ihrer Nase durchs Gras gepflügt, um von anderen verlorene Leckerlies aufzuklauben.

    Seufz. -__-

    Und ich habe auch heute wieder einen Hund an ner vielbefahrenen Straße ohne Leine laufen sehen.

    Es muss wirklich toll sein, so einen Hund zu haben...(auch, wenn man das evtl. gar nicht nutzt - zur Sicherheit).

    Aber natürlich viiiieeeeel zu langweilig... ... ... natürlich... ... *hust*... ;-)

    Viele Grüße!

    Ich halte auch von der Formulierung nicht soviel. X-)
    Das ist für mich eher eine Art, um sich Dinge ein wenig praktisch passend hinzudrehen - indem man eben positive Sachen sieht!

    Jeder der einen Hund hat... hat vermutlich einen Hund. ;-)

    Ja, ich denke - der Hund läuft vermutlich auch nur brav ohne Leine und alles hinter SEINEM Besitzer her, wenn man einen Hund sittet - würde ich das glaube ich auch niemals erlauben, dass man den Hund ableint, egal, wie gut der Hund denjenigen kennt... .

    Aber dies Gefühl zu haben, dass der Hund das halt macht, dass mans ich auf ihn verlassen kann, dass er nicht rüberrennt, tausend Sachen frisst, Kindern die Nase ins Gesicht steckt, während man nicht hinguckt... das ist für mich total unvorstellbar. :D
    Aber ich weiß ja, dass es einige Hunde gibt, die so sind... .

    ... Ich glaube, ich fänd's aber schon toll, wenn Zoey ein wenig davon irgendwann mal könnte.

    @EmmaVomKeltenwall: Hachja, mir geht's ja auch sehr oft so. ... Der Spruch "Jeder bekommt den Hund, den er verdient" ist für meinen Geschmack auch überhaupt nicht zutreffend.
    Denn es würde ja bedeuten - teils desinteressierte Leute bekommen den braven, selbsterziehenden Hund - und welche, die sich einlesen, brav zur HuSchu pilgern - bekommen den anstrengenden, nicht einfach in Bahnen zu lenkenden Hund... . X-D

    Zoey ist ja sogar noch älter als Eure - und einfach so furchtbar schnell am Hochspulen und Rumfiepsen. >_> Das macht sie dann selbst auch völlig fertig und sie ist danach ganz erschöpft.

    Dabei sind wir echt keine hektischen Menschen und ich versteh's auch nicht, warum das nicht mal auf sie abfärbt... .

    Aber mal sehen, wie sie so mit 5 oder so sind. Hahaha!

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    Ich träumte heute, das Zoey überfahren wird, da sie auf die Autobahn lief - und dann war sie komplett platt - nur der Kopf war noch 'ganz'.

    Tjo, als ich dann im Halbschlaf hörte, wie sie draußen vor der Schlafzimmertür rumtapste, war ich doch ein wenig erleichtert... ...

    Prompt ist sie heute auch auf die (ruhigere) Straße von der Wiese gelaufen, da sie 2 bekannte Hunde gesehen hat. Sie kam dann zwar auch schnell zurück - aber dennoch... .

    Ich bin mir auch total sicher, das sie über die 4spurige Straße mit Autos rennen würde, würde sie etwas tolles auf der anderen Seite sehen.

    Mein Freund meinte, dass er das nicht glaubt - aber ich glaube, er traut ihr manchmal etwas zuviel zu.
    ...

    Und gestern und heute sah ich auch wieder Hunde ohne Leine, seelenruhig an der riesen Straße rumlaufend... ich kann mir wirklich überhaupt nicht vorstellen, wie das so ist, ich stelle mir das total toll vor - aber mit Zoey wird sowas wohl nie möglich sein.

    So ein "leicht mitlaufender" Hund ... joah... hätte schon seine Reize... dann und wann... X-D

    Aber dafür ist Zoey auch in ihrer Freude überschwänglich und voll dabei - während andere Hunde da wieder ruhiger und abgeklärter sind(beinahe schon 'langweilig' vom Ausdruck her...(neinein, natürlich nur... 'dezenter')) - da ist ihr leicht infantiles Gemüt wirklich süß... sie ist ein Hund, der viel gleich nach außen trägt. In alle Richtungen... .