Hm, ich hätte "Redbeard" gesagt... der 3. und letzte Buchstabe sind ja 'gleich'.
Was ist denn das für eine Jacke? (Also welcher Stil)
Oder hast Du sie nicht vorliegen? :)
Beiträge von Mejin
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@Aoleon: Tjo, also unsere läuft ziemlich schnell weg von ihrem Haufen und macht den auch nach Möglichkeit eher weiter von uns weg. Sobald sie fertig ist, gewinnt sie schnell Abstand. Um andere Hundehaufen macht sie einen Bogen und wenn sie da mal mit der Pfote zufällig reintritt hebt sie die Pfote recht angewidert an - genauso ist es, wenn sie beim Schnüffeln einen Hundehaufen bemerkt, da weicht sie sogar leicht zurück und findet es eindeutig nicht 'egal'.
Also zwischen Hundekot und Kot von anderen Tieren gibt's bei uns schon einen Unterschied.
Also ja - ich denke, unsere fände es nicht so toll - und ich halt auch nicht. ;-D
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@Pfotentanni:
Klar ist es immer ein Teil von einem... aber ich könnte mir schon vorstellen, dass es einem etwas besser geht, wenn man nicht auf einmal ganz alleine ohne Hund dasteht. ... Was es natürlich nicht 'besser' macht.@Snaedis: Ja, das würde mich auch über einen Zweithund nachdenken lassen... - und, dass ich die 'Erziehung' dann nicht GANZ allein machen müsste - da der Ersthund ja ein gutes Vorbild sein könnte.
(Okay, bei unserer bin ich mir da nicht so sicher ;D Haha)---
Kotbeutel selbst tragen lassen, finde ich persönlich nicht so gut - erstens baumelt da eben immer was rum und stört doch irgendwie - 2. riecht der Hund es ja doch auch - und 3. habe ich immer so abbaubare Beutel, die meiner Meinung nach nicht IMMER ganz SO dicht sind... .
Aber ich rolle die Kottüten immer waagerecht ein paar mal auf und mache dann einen Knoten in die Rolle, indem ich beide Enden hochnehme - theretisch könnte man sich damit auch nen Griff machen, wenn man es 2x knotet...
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Ich trage den Kotbeutel auch immer nach Hause/bis zum nächsten Mülleimer(was hier manchmal echt weit weg sein kann).
Wenn es zu sehr abdünstet, mache ich nen zweiten Kotbeutel herum. X-D
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Das mit den Wegbegleitern, die sterben und ein Stück von seinem Herz mitnehmen - das habe ich mir als Kind schon gedacht(also bei allen Lebewesen(auch Menschen, die einem nahe stehen))... - und ja, es stimmt auch irgendwie - doch evtl. wäre es auch so, wenn man immer z.B. 3 Hunde sein Leben lang gleichzeitig hält - dass die Bindung evtl. zu allen nicht ganz so eng ist, wie es in einer 1 Hund 1 Mensch-Beziehung der Fall wäre(?)...
Dass man sie alle vermutlich mag, ist natürlich klar.
Aber vielleicht trösten die anderen Hunde auch dann immer mehr hinweg, als wenn so ein riesen einsames Loch bleiben würde?!...---
Was ein großer Hund in nem Kleinen ist, ja, das ist eigentlich ne gute Frage.
Ist es einer, der keinen Respekt zeigt und Rumrüpelt(?), einer, der keine Angst hat, einer, der total selbstbewusst ist... hm.Ein kleiner Hund im großen Hund wäre für mich vermutlich einer, der schon etwas ängstlich und vorsichtig ist(um jetzt mal dem Klischee zu entsprechen), der sich vor kleinen Hunden auf den Rücken dreht, oder ansonsten auch doll beschwichtigt - der kaum rauft... und generell sehr vorsichtig ist... - das würde ich klischiert so sagen, denke ich.
Also ein Hund, der sich seiner eigenen Größe nicht bewusst ist - so wie eben manche kleinen Hunde auch nicht 'wissen', dass sie soviel kleiner/schwächer was auch immer sind und zwischen den großen Hunden einfach mittoben wollen. (Andere halten sich ja zum Beispiel auch selbst raus)---
Ich wüsste gar nicht, was für einen kleinen Hund ich z.B. im Alter halten wöllte.. .:D Vielleicht ist es dann ja auch ne nette Abwechslung von den größeren Hunden(ich mag' ja eher größere Hunde für mich momentan) - kleine Hunde sind ja auch einfach "praktischer"... .
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@37mara73: Naja, also "alt" ist ja auch ein leicht dehnbarer Begriff... - man braucht ja auch nicht gerade alt sein, wenn man z.B. gesundheitliche Probleme hat(generell)... - und es muss ja nicht immer gleich die 80 jährige Person sein....
Und - ja, besteht das Leben nicht eh viel aus Gedankenspielen?
Ansonsten könnte man ja auch sagen: Jo, ich kann eigentlich gar nichts planen, denn ich könnte jeden Moment sterben.
Ja, wir wissen nicht, wie lange wir leben werden, darum kann man nur mit Schätzwerten umgehen - aber irgendeine Planung vom Leben macht man eben schon, wenn man nicht gerade von einem Moment zum anderen lebt.
Sei es Hund, oder Familie oder oder.Ich mache mir über sowas Gedanken, andere vielleicht nicht - aber das ist halt eine Frage, die ich mir gestellt hatte. ;-)
/edit: Zur Erziehung - man ist ja auch einfach nicht mehr so fix mit dem Leckerlie geben... - evtl. zwickt es einem selbst irgendwo und dann dauert es... - und bei der Erziehung kommt es ja auch sehr oft auf wirklich punktgenaues Belohnen an...
/edit2: Aber Terrier und co sind evtl. auch wieder anspruchsvoller...
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Ich glaube, es liegt auch daran, dass ich hier in der Gegen immer eine Frau mit Schäferhundmischling sehe - und die hat gestern ein Fahrrad gejagd - und die Frau ging einfach langsam rum - während der Hund da fröhlich weiterlief.
Das war überhaupt nicht schön, anzusehen - ich glaube, sie könnte den Hund auch nicht halten - und macht darum auch immer die Leine ab... -_-
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Das schon - aber genauso wie Leute z.B. niemals eine bestimmte Rasse haben möchten - hat man ja vorlieben.
Uuund - kleine Hund sind ja tendentiell schon etwas 'anders' im Verhalten. (Nicht negativ gemeint)
Viele sind eben Begleithunde - was ja auch nicht unbedingt schlecht sein muss... aber ich denke, es könnte schon ne Umstellung sein - und alleine das Runterbeugen zum Leckerlie geben, wenn man das selbst nicht mehr kann - das prägt doch bestimmt auch die Erziehung?(Der Hund hebt dann lieber mal ab, um die Leckerlies schneller zu bekommen usw...)Eigentlich - sofern man nur 1 Hund zur Zeit hält - kann man in seinem Leben ja gar nicht soviele Hunde an seiner Seite haben... - irgendwie ein trauriger Gedanke... :/
(In beide Richtungen - einmal, dass er Hund nicht so lange lebt - und andererseits - dass man vielleicht nicht dazu kommt, mal alle Rassen/Hunde 'auszuprobieren', die einem gefallen - das klingt jetzt fies - also ich meine es aber nicht so!) -
Eigentlich ist es dann doch der Schwester egal, oder nicht(?), wenn sie das toleriert(?) für ihren Hund...
Vielleicht könnte der Hund gar nicht weiter in den Garten in den 2 Monaten, sondern nur zum 'normal' Gassi ausgeführt werden?
Dann muss der Ersthund von Deiner Schwester nicht immer denken: "Da isser schon wieder, oh je, gleich kommt er aus der Hecke gesprungen."Wie ist denn das, wenn Ihr dann alle draußen sitzt - Dein Hund muss dann immer in der Wohnung bleiben, oder?
Ich weiß ja nichts über die Geschichte Deines Hundes - aber so 'per se' zu sagen "gar nicht trainieren" finde ich jetzt auch nicht so gut.
Ja, vielleicht ist er unverträglich, aber das ist ja auch eine Komplikation im Alltag, nicht nur auf den Hund Deiner Schwester bezogen.
Und vielleicht hat ja einfach auch nie jemand mit dem Hund trainiert und er dachte, er muss immer rauf, bevor er selbst Haue bekommt oder so.
4 war er, oder? Da gibt's doch durchaus noch die Aussicht, dass er lernt, dass es auch anders geht.Also generell an der Verträglichkeit zu trainieren halte ich jetzt nicht für das Schlechteste... - ob es jetzt für die 2 Monate immer sein muss nur mit diesem einen Hund - das sei mal dahingestellt.
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Heute habe ich mich gefragt, ob man später evtl. 'traurig' sein könnte, wenn man als ältere Person vielleicht nur noch einen kleinen Hund halten kann(und vorher aber immer eher zu größeren tendiert hat) - und ob man dann wohl auch so bemüht in der Erziehung wäre...
(Mal abgesehen davon, dass man vermutlich sehr traurig ist, wenn man keinen Hund mehr halten kann...)
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@AussieAlina: Zoey ist letzten Monat auch zum ersten Mal einem Hasen hinterhergelaufen... - ehrlich gesagt habe ich in DEM Moment eher gedacht: " Oh je, hoffentlich rennt sie nicht auf die Bundesstraße/ist gleich weg."
Hase lief dann durch nen Zaun oder so und ich hatte den Superrückruf gerufen - sie kam dann auch tatsächlich an(vermutlich eine Kombi aus allem) - und ich war einfach froh, dass sie nicht weg war... >_>
Mir tat in dem Moment der Hase nur 'leicht' leid - aber da war die Erleichterung wohl einfach bei mir groß, dass Zoey nicht abegedampft ist - denn ich denke, sie wäre durchaus so schnell, einen Hasen auch fangen zu können, wenn sie richtig Gas gibt. >_>
(Und ist ja bereits einmal wirklich weit von mir weggelaufen-auf die Straße)Hier in der Stadt begegnen wir eigentlich gar keinem Wild, dadurch kann ich das auch nicht so sehr üben.
Ende August hat Zoey auch das erste mal freilaufendes Dammwild auf einem weiiiten Feld gesehen - und lief schon sehr gespannt los, blieb aber stehen am Rand vom Feld und ich konnte sie dann ZUM GLÜCK wieder einsammel(mit ganz viel lob, dass sie stehengeblieben ist).
Wenn die Rehe da länger sichtbar gewesen wären - wer weiß. -_-
Man kann es eben nicht immer ändern, man sieht die Tiere ja nicht immer gleich davor - und dass Sie schnell zurückgekommen sind, ist doch super!
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