Hm, ich find's auch schwer das zu bewerten.
Menschen sind ja auch oft in speziellen Gebieten gut - in anderen aber wieder schlecht.
Im Gegensatz zum Hund können wir uns ja mit sehr viel Diziplin bis zu einem gewissen Grad zwingen, Dinge zu lernen, die uns eigentlich nicht so liegen.
Die restlichen 10% sind dann vielleicht 'Talent'.(So sagte mal ein Musiklehrer von mir - ich halte mich für musikalisch eher unbegabt*hust*)
Die französische Bulldogge oder der Mops werden aber vermutlich nie die Coursingbahnen dieser Welt erobern - so wie ein Windhund vermutlich kein total unkomplizierter Begleithund wird.
Da unterscheiden sich die Hunde ja doch von den Menschen.
Es gibt sicherlich immer schlauere und weniger schlauere Exemplare - (wobei manchmal die nicht so "schlauen" ja besonders liebenswert(da sie so hilfsbedürftig wirken, weniger Unsinn im Kopf haben... etc.) sind)(also ich gehe von welchen aus, die nicht vortäuschen).
Viele Rassen sind in ihrem Ursprungsbereich einfach richtig gut.
Innerhalb einer Rasse gibt es sicherlich Intelligenzunterschiede - das könnte man dann vielleicht etwas eher begreifen.
Ich hatte mal so einen Internetintelligenztest gemacht, allerdings hatte ich da gerade 39 Grad Fieber oder so - und dann kam da 80 raus - so fast "nicht lebensfähig" oder sowas in der Art stand da.
Hmmm... ich fand's doch lustig... aber die Aussagekraft. Nuja. Sei mal dahingestellt(oder?! Haha).
Bei solchen Test spielt ja auch wieder Nervösität hinein usw. - wenn man es bei Menschen schon so schwer beurteilen kann... obwohl doch er Mensch auch recht gut "erforscht" ist - wie soll man dann bei Hunden eine Allgemeingültigkeit finden.
Von meinen Erfahrungen her gibt es einfach Eigenschaften/Eigenarten, die für MICH manchmal nicht so intelligent wirken - aber dass kann man wie gesagt immer schwer als universelles Merkmal nehmen.