Beiträge von Mejin

    Wird sich hier irgendwie missverstanden(?)... hm...

    also... ich denke, auch mit wenig Geld kann man einen Hund gut versorgen.
    Für z.B. Obdachlose gibt es glücklicherweise dann und wann auch kostenlose/vergünstigte TA-Angebote... oder Organisationen, an die man sich wenden kann... .

    Fair ist es wirklich nicht, zu schreiben, man würde angemacht werden, wenn man die "bestmögliche (TA)Versorgung" bieten könne... das klingt wirklich so, als würden Leute, die es nicht so üppig haben nicht die beste Versorgung bieten können.
    Sie können es vielleicht nicht von jetzt auf gleich, aber sie würden sicher Wege finden um alles notwendige bieten zu können, wenn es irgendwie geht. (Auch nicht jeder Hundebesitzer, aber vermutlich die Mehrheit hier im Forum)

    Vielleicht muss man hier auch irgendwie den Altersunterschied beachten?
    Jemand mit 20 wird vermutlich nicht soviel auf der hohen Kante haben, wie vielleicht jmd. mit 45 oder so.

    Der Start in den Beruf ist oftmals eben erstmal schwer - und nicht gerade sehr vergoldet.

    Ich z.B. werde bald anfangen mein BaföG zurückzahlen - Studiumskollegen von mir mussten gar nicht erst BaföG bekommen - die haben also schon mal das auf jeden Fall über, was ich dann zurückzahlen muss.

    Dennoch - ein gutes Netzwerk ist eben auch wichtig, wenn es ganz schlimm kommen sollte, dass jemand da ist, der einem vielleicht helfen könnte.
    Es ist gut, wenn jemand alles selbst bezahlen könnte, aber auch jmd. der das nicht kann, wird sein Haustier(zumindest hier im Forum die Leute) vermutlich trotzdem bestmöglich versorgen.
    Nach seinen Möglichkeiten eben.

    Denn das teure Luxusfutter z.B. - das muss nicht zwangsweise das allerbeste sein, genauso wie das teuerste Körbchen oder das teuerste Röntgen.... (:

    Ah, danke...
    hm...

    also wir wollten eigentlich so kommende Woche mal hin.(Harz oder sächs. Schweiz wieder)
    Vermutlich in den südöstlichen Teil(der ist am nahsten an uns dran)... .

    Wir würden vermutlich auch extra in der Woche fahren, aber zum Sonnenaufgang wird's vermutlich nix, da müssten wir nachts aufstehen. X-)

    Hmmm... okaaay, Treibjagden klingt natürlich jetzt nicht so gut...

    Wie ist es Landschaftlich? Ist da Fels/Geröll, oder ist es eher hügeliger Wald? :)

    /EDIT: @knuddl_bruno Ohhh, das sieht ja schön aus! Wir waren jetzt... 3x(?) in der sächsischen Schweiz - aber offenbar waren wir nicht da, wo ihr wart. Wir sind Winterberg/Idagrotte... da so rumgelaufen - vom Beuthenfall...(?)... das war auch sehr nett, aber immer die gleiche Route ist natürlich auch doof.

    Also würde ich mich freuen, wenn Du mir Eure mal geben könntest! Vielleicht ist das ganz woanders, als da, wo wir bisher waren. :)

    Das mit den Wespen klingt ja schlimm! Oh je... .

    Viele Grüße!

    Hallo,

    wir überlegen demnächst mal wieder einen Ausflug zu machen.
    Wir schwanken zwischen der sächsischen Schweiz(da waren wir schon mehrmals) - und dem Harz.
    Beides ist ungefähr gleich weit entfernt von uns.

    War zufällig jemand schon mal in beiden Gebieten und könnte eine Tendenz geben?

    Ich bin mir nicht sicher, ob der Harz nicht evtl. sogar etwas touristischer/voller ist(?)...

    Wie sehen da im allgemeinen so die Wege aus?

    Vielleicht könnte mir jemand ja etwas darüber erzählen - würde mich freuen!

    Viele Grüße!

    Für manche wäre das vermutlich kein Problem alles, aber ich war schon etwas aufgeregt... .

    In der Bushaltestelle waren wir 5 Leute, aber meinen Freund, mich und den Prüfer mitgezählt. Also nur 2 Fremde.
    Dank Feiertag vermutlich. ;)

    Also ging das schon... .

    Aber ich würde Zoey ja im realen Leben auch eher nicht da ableinen, wo ein Kind gerade Frisbee spielt... - also die Situation war ja schon etwas anders... .

    Und mein Freund war auch toll auf die Frage Freilauf, ob sie das kann - wir hatten eigentlich Schleppleine gesagt - er so "Ja ja... ."

    Also lief dann alles was Abrufen anging usw. ohne Leine. X-D

    Dankeschön!!

    Also was bei uns gefragt wurde - wir haben ja den Hundeführerschein nach IBH-Richtlinien gemacht... .

    Es ging darum, wie der Hund sich so verhält im Alltag und wie wir uns verhalten, wie unsere Beziehung zum Hund ist.

    Also man wäre z.B. nicht durchgefallen, wenn man eine Übung nicht stupide ausgeführt hätte, sondern im Sinne des Hundes gehandelt hätte - so z.B. den Hund weiter weg absetzen lassen, wenn die Nähe zum Reiz sonst zu groß wäre.

    Die Übungen waren so z.B. - einfach so spazieren gehen, Handling mit Leine/Hund, wenn Leute entgegenkommen, wenn ein Schirm aufgeklappt wird neben dem Hund, wenn jmd. einen anspricht und näher kommt und evtl. den Hund noch streicheln will, ein Rollerfahrer der vorbeifährt(also kein motorisierter) - es hätte auch n Fahrradfahrer sein können... glaube ich...

    Ich weiß gar nicht, wer alles genau Helfer war, evtl. war da auch jmd. mit Krücken.

    Belebter Ort, da war ein Blumenladen am Friedhof, der Hochkonjunktur trotz Feiertag hatte - da mussten sie einmal vorbeigeführt werden.

    Begegnung mit Hunden, die am Weg entlanglaufen, egal wie sie sich aufführen, man sollte den Hund da gut manövrieren.
    D.h. - Bogen laufen, wenn dem Hund das unangenehm wäre usw... - oder - mein Freund hatte z.B. den Fall, dass der Helferhund sehr verspielt und aktiv war und auf einmal vor ihrer Schnauze stand - da hat er gefragt, ob Zoey ihn begrüßen darf und hat sie dann schnüffeln lassen - das war in der Situation das Beste. Aber ich glaube, es war nicht beabsichtigt, dass der Hund dahinkommt. ;-D

    Straßenüberqueerung mit kurzem Stehenbleiben/Absitzen, Umgucken, je nachdem, was man so macht.

    Kontrolliertes Ein- und Aussteigen aus dem Auto.(Hund soll im Kofferraum bleiben bis das Kommando kommt und man soll auch auf die Umgebung achten, also nicht den Hund dann einfach rausspringen lassen, ohne zu gucken, ob da evtl. jmd. kommt).

    Ein Mensch geht ums Auto herum, währen der Hund drin ist/spricht vielleicht noch mit ihm - und der Hund soll nicht das Auto dabei zerlegen.

    Dann die Übungen - Sitzen, Ablegen, Stehen während man so rumschlendert.
    Bleiben, wenn man sich 10 Schritte entfernt(wir hatten es mit 30+ Schritten geübt) und stehen bleibt, auch wenn die Prüferin etwas auf dem Boden rumraschelt, als würde da was sein(Ablenkung) und man halt weiter weg steht.

    Ohren angucken, alle 4 Pfoten angucken+Zähne(das macht man selbst).

    Chip ablesen(;-)) - das macht die Prüferin. Ich war aber da nicht dabei, sie hat da das Gerät rangehalten, glaube ich... ob sie sie direkt angefasst hat, weiß ich nicht, müsste ich nochmal fragen.

    Rückruf allgemein, Orientierung an uns und Rückruf unter Ablenkung.

    Ausgeben von Spielzeug auf Kommando(Zoey wollte leider gar nicht erst mit uns zergeln und hat eher alles sofort freiwillig fallengelassen).

    Warten in der Bushaltestelle, mit Leuten drumherum.
    (Fällt Zoey schwer)

    Und dann gab es noch die Übung, dass die Prüferin so getan hat, als sei sie ein Kind, dass jetzt was wirft - und da sollten wir den Hund abrufen. Das hatten wir leider gar nicht so explizit geübt - aber ich hatte noch rechtzeitig gerufen(ich wusste gar nicht, wann wir rufen sollen) und Zoey kam aber es war wirklich sehr sehr schwer für sie.
    Ich meine - ein Erwachsener wirft nen Zergel... und sie darf nicht hinterher - den Zergel, mit dem sie vorher spielen sollte.
    Ich konnte sie aber aus dem Sprint dahin abrufen(!). Puh, ein Glück.
    Mein Freund rief zu spät, da hatte es nicht so gut funktioniert, war aber auch keine große Sache.

    Am Ende hatte Zoey als ich den Weg mit ihr gelaufen bin(zurück) - gar kein Interesse mehr und die Helferhunde überhaupt nicht mehr beachtet.
    Passanten eh nicht - da zahlt es sich wirklich aus, dass sie ein Großstadthund ist und da aufgewachsen ist... .

    Also es ist per se nicht schwer, aaaber wenn man eben keinen so in sich ruhenden Hund hat, sondern Miss Fiepzappel, dann ist das eben doch eine Herausforderung... gerade das mit dem Abrufen.

    Und nochmal:

    Es ist aber schön, dass Zoey als freundlicher, interessierter Hund rübergekommen ist, der auch mit dem Leinenwechsel zwischen uns keine Probleme hatte und sofort eben den Anweisungen von der Person gefolgt ist, die die Leine in der Hand hatte.(Hatten wir auch immer so geübt).

    Sie sei an anderen Hunden auch freundlich interessiert, Warten/Sitzen sei nicht ihre Stärke(jaaaa, das ist wahr), aber ich hätte sie wohl ganz gut runtergefahren, mein Freund hätte sich eher etwas anstecken lassen von ihrer Unruhe - aber er hatte es auch schwerer, da er zuerst gelaufen ist - und dann ihn auch noch tatsächlich fremde Leute in der Haltestelle ansprachen.

    Ich denke, das war es im großen und Ganzen. :)

    P.S.: Mich würde schon interessieren, wie es in Wien ist, ob es genauso ist... oder anders! ;D

    Daaankeschön! :)

    Allgemein wird der Führerschein ja als nicht sonderlich schwer angesehen(im Vergleich z.B. zur Begleithundeprüfung) - aber Zoey soweit zu bringen war trotzdem ne Herausforderung für uns.

    Ich glaube z.B. in einer BH-Prüfung wird das Programm ja immer gleich abgespielt, da kann man den Hund vermutlich noch besser konditionieren(und es ist nicht gesagt, dass sie dann alles genauso ausführen, wenn sie nicht auf dem Platz sind) - hier war es ja eher ein wenig Freestyle..., die Übungen kamen eben in zufälliger Reihenfolge... .

    Bei der "Bleib"-Übung hatte ich vergessen, ihre Decke hinzupacken, aber es hat zum Glück trotzdem funktioniert. Trotz nassem Rasen und leichtem Regen zu dem Zeitpunkt.. .

    Aber die Prüferin war auch sehr nett... :)

    Juhuu, Zoey und wir haben heute den Hundeführerschein(praktischer Teil) bestanden!
    Und das sogar trotz dann später einsetzendem Regen.

    Sie hat alles soweit super gemacht, aber dadurch, dass wir ja 2x gelaufen sind, hat man schon gemerkt, dass ihre Aufmerksamkeit dann nachlies, bzw. sie auch kein Interesse mehr an den entgegenkommenden Hunden hatte...

    Was schwer war war die Übung, jmd. wirft was und wir müssen sie abrufen, ich wusste nicht, wann wir rufen sollen - und hatte aber Glück, dass es noch rechtzeitig war, bevor Zoey komplett da war - mein Freund hatte etwas zu spät gerufen.

    Ansonsten... sei sie ein sehr freundlicher Hund, sie würde sich super an uns orientieren und auch total akzeptieren, dass die Leine wechselt und nur noch der ihr sagt, was sie machen soll.
    Sie hätte freundliches Interesse an anderen Hunden(ein Glück, war nicht ein Hund da, mit dem sie sich nicht versteht)... wir würden sie gut führen.

    Geduld sei nicht ihre Stärke/Sitzen z.B. ... aber das sei okay, wir seien gut damit umgegangen.

    Ich freu' mich, ein wenig Bedenken hatte ich ja schon... . (:

    @Czarek: Naja, aber man muss auch klar sagen, es ist nicht immer so, dass die Züchter 60 Interessenten oder so haben. Das zu generalisieren wäre denke ich auch falsch, es kommt da auch immer auf die Rasse an - und wieviele Würfe generell fallen.

    Und ich sage nochmals - wenn man sich informiert, was für Hunderassen in der Gegend so vorkommen, dann kann man schon mal ein paar grundlegende Eigenschaften vermuten, oftmals ähneln sich die Mischlinge in gewissen Gegenden.

    Und ne, es ist eben auch nicht immer so, dass Massen an Hunden im Zwinger sind und keiner den Hund kennt.
    Unsere war eine kleine Orga, die haben nicht viele Hunde auf ihrer Seite vorgestellt - sie waren eine Unterorganisation eines größeren Verbandes und haben sich sehr lokal beschränkt.

    Und natürlich gibt es auch (tolle) Pflegestellen im Ausland - manchmal sind es auch z.B. Deutsche, die ausgewandert sind und dann eben vor Ort einen Pflegling aufnehmen und sich genauso um diesen Kümmern, wie es eine Pflegestelle hier im besten Falle tut.

    Klar - es gibt sie, die Riesenzwinger mit armen Hunden und da mag es auch eher ein wenig Würfelspiel zu sein, wenn man sich da einen Hund holt - aber es zu generalisieren und zu sagen, es sei immer so, das ist einfach nicht korrekt - es gibt eben auch die kleineren Tierschutzorgas, die eben doch ihre Hunde sehr gut kennen... .