Beiträge von Mejin

    Zum Thema Katzen - ich weiß nicht, wie das bei Katzen z.B. mit der Inkontinenz später ist, ob es das dort auch gibt... - die Wohnungskatze unserer Nachbarin wurde zumindest irgendwann Dauerrollig - und das ist dann auch für niemanden schön.

    Die Hündin wird eher nicht dauerläufig.

    Kater können ja angeblich die Bude komplett auseinandernehmen - und mit der 'Erziehung' ist das bei Katzen ja so eine Sache... .

    Ich denke also auch - es ist nicht ganz vergleichbar.

    @SpaceOddity: Wolfshunde sind ja auch noch was anderes... . Zoey war jetzt 4(?) Mal läufig(oder war es schon die 5.?!) - und gerade nach der 2. gab es einen großen Schub bei ihr. Jetzt merke ich es weniger. Aber sie wurde immer etwas komplizierter mit anderen Hunden in letzter Zeit. X-)

    Aber andererseits hat es auch dazu geführt, dass sie anderen Hunden mal sagt, wenn ihr was nicht gefällt - z.B. Hinterngeschnüffel - und ich nicht immer hinspringen muss.(Früher rollte Zoey ja nur am Boden)
    Ich bin mir auch nicht sicher, manchmal habe ich das Gefühl, dass für manche nur ins Weltbild kommt, dass der Hund immer lieb und brav und überall verträglich ist - und das andere ist eher nicht so 'normal'/oder der Hund hat nen Knacks.
    Wenn man dann noch sagt, dass sie nicht kastriert ist... X-D

    Wir hatten mit Zoey auch laaange mit MK geübt - und sie freut sich eher über den MK, da immer was leckeress drinliegt. ;)

    Schön ist es, wenn man den dann saubermachen muss*wurgs*.
    X-D

    Zoey wird seit längerem gebarft inklusive Pansen+Blättermagen und bekommt noch Moor, Öle und Harzer Roller.

    Da ist es etwas besser geworden mit dem Fressen von Kram(früher hat sie z.B. so Matschgras gefressen...) - aber Katzenkot/Fuchskot(?)/Menschenkot - das sind Sachen... ich glaube, die werden immer bleiben - aber ein MK verhindert natürlich jeden Erfolg, das ist schon mal gut!

    Unsere bekam sogar beim MK mit Fresschutz unten(also unten geschlossen) immernoch Kram aufgesammelt, wir mussten den MK noch nach oben hin etwas verlängern mit Klebeband.

    Nun ja, vielleicht spielt auch wirklich das individuelle Empfinden eine Rolle.
    Mancher findet seinen Hund vielleicht schon gestresst, wenn er einige Zeit aus der Reihe tanzt und sehr anstrengend wird.

    Es gab Hundehalter, die fanden, dass ihr Hund z.B. viel Kram aufsammelt - dann haben sie Zoey kennengelernt und wurden eines besseren belehrt.
    Oder dass ihr Hund auch so zappelig sei - tjo... kein Vergleich zu Zoey früher.

    Hier im Forum kann man natürlich nur seine Sicht schreiben, da ist ja niemand, der neben einem steht und sagt, dass es eigentlich gar nicht so schlimm aussieht.

    Aber ja, ich find's wie gesagt erstaunlich(ohne Wertung), dass eben fast alle Rüdenhalter aus Zoeys Anfangszeit nun chippen/ausprobieren/kastrieren.
    Bei den Hündinnen habe ich gerade nicht so den Überblick, evtl. gab es nicht soviele Hündinnen, an die ich mich da jetzt erinnere... .

    Dazu muss man sagen - wenn der Hund nie zur Ruhe kommen kann, kann er vermutlich auch nicht viel lernen, da die Ansprechbarkeit nicht da ist.

    Also wenn man abgeschieden wohnt und dann eben gezielt mal irgendwo hingeht, wo viele Hunde sind - okay... - das vereinfacht es doch.

    Ich würde z.B. nicht sagen, dass ein Hund in einer Großstadt nix verloren hat - wir wohnen z.B. auch in einer, wenn auch keiner RIESIGEN.

    Parks, Wald und Freilaufflächen und wirklich schöne Umgebungen sind ganz nah.

    Aber natürlich gibt es hier viel viel mehr Hunde auf kleiner Dichte.

    Da kann ich mir schon vorstellen, dass ein Hund nur gestresst ist und sich nicht 'von selbst' daran gewöhnt, bzw., dass man schwer zu ihm durchdringen kann, wenn er immer im Tunnel ist.
    Ob sich das allein mit dem Alter geben würde(?)... .

    Bei uns... ist auch alles... hm... wie gehabt.
    Zoey mag es manchmal zu Pöbeln - aber wir haben nun verschiedene Umgangsweisen damit und momentan funktioniert der Umgang damitm recht gut.

    Ab und an sammelt sie leider immernoch wie eh und je was auf(gestern hat sie leider Sch**ße gefressen und sich darin gewälzt - auf dem Weg zum TA - wurgh(zum Glück konnten wir es etwas am Fluss abspülen)...), ihre Allergiepfote ist so lala, trotz Apoquel und anfänglicher sehr guter Verbesserung...
    Analdrüsen sind besser... .

    Sehr verkuschelt ist sie(aber nicht aufdringlich).

    Sie joggt gerne mit uns mit und da klappt es mit dem NICHT anpöbeln auch ganz gut, selbst nachts, wenn dunkle Gestalten auf uns zukommen...

    Jetzt ist sie auch in der hormonellen Ruhephase... und wir beobachten sie gerade genauer, ob sich etwas ändert oder nicht.

    Insgesamt also alles 'ok' bei uns.

    Gibt's denn jemanden mit Hund hier, der viell. die ersten drei Jahre echt anstrengend war und auch für sich selbst anstrengend - und dann richtig souverän wurde?

    Hündin und Rüden(?).

    Tatsächlich kenne ich auch niemanden, der die ersten 3 Jahre 'durchgestanden' hätte - um dann zu sagen, dass es nun richtig gut klappen würde.

    Oder haben Hunde in der Großstadt evtl. nicht die Chance so gut zu 'reifen', wie welche auf dem Land, da sie unter Dauerbeschallung von Gerüchen stehen(?).

    Oh, Zoey ist nicht kastriert und hat schon Leuten das Essen aus den Händen geklaut. :,-)

    Wenn ich mir vorstelle, dass das NOCh schlimmer wird... Ahhhhh...

    Die Hormone werden ja dennoch weiterproduziert, trotz Kastration, glaube ich? Nur eben geringer?

    Hier im Thread soll's ja auch nicht nur um Rüden gehen, sondern um beiderlei Erfahrungen... - ich weiß z.B. nicht, ob ich bei Sina bei einer so krassen Läufigkeit(?) - gleich kastriert hätte oder geschaut hätte, wie es bei der nächsten gewesen wäre.
    Dass sie Zisten hatte, wusste man ja da noch nicht... .

    Bzw. was ist der Grund, nicht kastrieren zu lassen, wenn es eigentlich eher weniger negative Aspekte gibt, als vorher gedacht...

    Das hatte ich mich am Anfang des Threads ja schon gefragt, da ich eben einige kastrierte Hund kenne, die gar nicht viel anders sind als vorher(wenn spät kastriert), bzw. generell eigentlich nicht wirken, als sei ihnen etwas abhanden gekommen durch die Kastra.
    (Rüden und Hündinnen)

    Ich hänge mich bei Zoey eben immernoch daran, dass ich denke, dass es noch nicht so schlimm ist, dass ich sie kastrieren lassen wöllte.

    Bei einer Hündin gibt es ja auch kein 'Testen', d.h. es wäre ne Entscheidung für immer.

    Zoey ist Monate vor und nach der Läufigkeit anstrengend(für uns), in den Stehtagen leidet sie schon und ist unruhig, aber die paar Tage... .

    Ich könnte mir bei ihr wie gesagt eher vorstellen, dass es nicht so gut wäre, wenn ihr Testosteron hochgehen würde nach einer Kastration...

    Aber vielleicht täusche ich mich auch, sie wäre immer super entspannt und ansprechbar und würde nicht inkontinent werden. X-)

    Vielleicht ist es wirklich auch auf dem Land was anderes als in ner Großstadt, wo viel mehr Hunde auf kleinem Raum rumlaufen - und auch viel mehr allgemein an Ablenkung herrscht... .