Beiträge von Mejin

    Ach schade.

    Nur noch - eine Freundin von uns hat 2 Hündinnen, eine musste leider aus gesundheitlichen Gründen kastriert werden.
    Bei den klappt es aber supergut.
    Allerdings ist die ältere Hündin auch sehr souverän.(Aber erzieht eher weniger)
    Bei ihr hätte man vermutlich fast alles hinsetzen können.

    Was ganz anderes:

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    Und ein wenig Offtopic - und evtl. zu privat - aber da Du es hier geschrieben hattest - vielleicht magst Du ja irgendwann doch auch mal über die Adoption eines Kindes nachdenken?
    Ich z.B. bin adoptiert, habe aber einen Bruder, der der leibliche Sohn meiner Eltern ist - und ich habe mich nie 'adoptiert' gefühlt - und laut meiner Eltern ist es auch für sie kein Unterschied. Selbst, wenn ich bei Ärzten gefragt werde, ob in der Familie irgendwelche Krankheiten bekannt seien - ertappe ich mich oft dabei, tatsächlich kurz nachzudenken - wobei es ja in dem Falle nicht relevant ist.

    Wer weiß, vielleicht wäre das für Euch irgendwann auch eine Option? Kein leibliches Kind zu haben bedeutet ja nicht, dass man nicht dennoch eine "klassische" Familie werden kann!
    Wenn das für Euch nicht in Frage kommt - kann ich das natürlich auch verstehen.
    Aber ich bin jedenfalls als adoptierter Mensch erfreut darüber, hierher gekommen zu sein. Soviel Pech konnte ich also gar nicht gehabt haben, kann ich mir immer sagen - obwohl ich vermutlich nicht gewollt war(oder doch und es ging nicht?!) - und man kann wunderbar witzeln - was aus einem evtl. in seinem Heimatland(ich wurde im Ausland geboren) geworden wäre. ^_^(Prinzessin z.B. ... oder Dikator)

    Mh, also vom Forumseindruck der zuletzte gechippten/dann kastrierten, kommt es mir auch wirklich so vor, als seien die meisten Erfahrungen positiv.

    Bei ner Hündin ist es immernoch ein wenig mehr Poker, habe ich das Gefühl.

    Kann eben wohl auch nach hinten losgehen, wenn die weiblichen Hormone reduziert werden.

    Bei Zoey wurden wir auch schon ein paar Mal drauf angesprochen, aber ich sehe da jetzt keine Notwendigkeit bis jetzt.
    Wobei es natürlich auch gut sein könnte, dass sie dann weniger stark auf Gerüche anderer Hunde abgehen würde. Wer weiß.

    Jedenfalls - es ist nach wie vor sehr interessant Eure Erfahrungen zu lesen!

    Hallo,

    bei uns in der HuSchu waren auch ein paar Huskys - und einen sehe ich immer mal wieder.
    Das ist allerdings ein Mix mit nem Samojeden(?), glaube ich.

    Tja, sie haben wohl immernoch viel Spaß mit dem Hund, aber er geht schon mal 5-10 Minuten im Wald weg/jagen/was auch immer.
    "Ich hab' mir halt ne schwierige Rasse ausgesucht" ist die Antwort.

    Auf der Hundewiese kommt er wohl ganz gut klar, kennt er auch von Anfang an.

    Ob sie Sport mit ihm machen das weiß ich nicht.

    Ein anderer Husky, der ist soweit ich weiß mit sehr sportlichen Herrchen&Frauchen gesegnet - und fährt viel am Rad mit.
    Wie das da mit dem Jagen ist, weiß ich gerade nicht, aber er und Zoey sind auch schon mal nem Hasen hinterhergelaufen, da war Zoey aber noch so jung, das sie gar nicht wusste, warum sie eigentlich mitrennt - der Husky aber denke ich schon.

    Und - unsere ist kein nordischer Typ, sondern ein griechischer Mischling - aber kein einfaches Pflänzchen.
    Du musst bei ihr immer darum buhlen, interessant genug zu sein, Tricks werden nur ausgeführt, wenn Frau Hund Lust hat.
    Sie entscheidet viel selbst und wägt ab, was sich nun gerade lohnt.
    Wenn Du manchmal was sagst, wird es komplett ignoriert, obwohl sie Dich gehört hat.
    Gleichzeitig ist sie auch sehr sensibel(!).

    Wir haben unseren Spaß mit ihr. :,-D

    Ich denke nicht, dass Ihr Euch sowas wirklich 'vorstellt'.

    Meine 'romantischen' Gedanken haben sich bis auf wenige Sternstunden ins Reich der Märchen verabschiedet, Zoey ist einfach kein Hund, der so mitläuft, was aber doch ganz schön wäre, wenn ich ehrlich bin.
    Evtl. auch z.T. etwas langweilig, aber man hätte das GEFÜHL und das FEEDBACK, was richtig zu machen und könnte vermutlich viel mehr Fortschritte in allem sehen, wenn man nicht immer mit dem Sturkopf arbeiten müsste.

    Wir sind übrigens beide auch Freiberufler, arbeiten z.zT. von zu Hause aus - da ist schon Zeit für den Hund, aber in Phasen, wo wir beide sehr viel zu tun haben, muss Zoey auch mit mal 20 Minuten als 'langer' Spaziergang' klarkommen.

    Sie ist eine Rennsemmel, aber ein paar Tage fast nix tun ist auch okay für sie. Sie kommt aber eher nach nem Windhund, nichth nach nem Dauerläufer.

    Ein Husky ist da ja anders, glaube ich, der ist ja doch sehr auf Ausdauer getrimmt - und dem möchte er vermutlich auch sehr gerne nachgehen.

    Hattet Ihr jetzt schon alternative Rassen näher in Betracht gezogen, von den genannten?

    Ich finde Huskys übrigens auch total toll, sowie auch den Akita - aber beide würde ich mir in meiner jetzigen Lebenssituation nicht vorstellen können.

    Wie gesagt - allein unser Mischling ist uns echt so schon genug, sie hat ziemlich viele Dinge im Erbroulette mitgenommen, die nicht einfach sind - und 'eigenständigen' Eigenschaften sind wirklich nur sehr sehr begrenzt wirklich 'toll'.

    Whuuut? Das sind ja ca. 200,- Euro/2 Wochen?! O_o

    Wie schwer ist denn Aik?

    Eine ganze 100er-Packung kostet in Deutschland glaube ich ca. 190 Euro oder so(bei höchster Dosierung) - und man wirft dem Hund ja nicht 7 Tabletten pro Tag ein. >_>

    Das ist aber echt teuer.

    ---

    Ansonsten - ja, die Milbensache war bei uns auch der Grund, weshalb wir auf BARF umgestellt haben komplett+nur noch frische Knochen und selbstgedörrte Leckerlies aus Frischfleisch, das dann gleich eingefroren und nur portionsweise entnommen wird.

    Oh, Milben - leider ja auch unser Thema.

    Wenn die Desinsibilisierung so gut bei manchen hier anschlägt - mh, wäre evtl. doch ne Option.
    Unser TA sagte glaube ich was von 50/50 oder so, dass es hilft...
    Wird dann eigentlich gegen alle Milben gleichtig desensibilisiert, mit einem Serum? Also alle, auf die der Hund reagiert?
    (Bei uns wohl Haus+Futtermilben)

    Zoey war ja über Weihnachten mit mir bei meinen Eltern - und die hatten sogar gewischt.
    Erst begann sie leicht an den Pfoten zu nagen, dann hatte ich die mit Hundeseife gegen Parasiten abgewaschen, wie eigentlich jede Woche(sie wird momentan 1x die Woche geduscht, nachdem wir die Grundreinigung gemacht haben in der Wohnung).
    Sie begann dann an der Seite zu lecken, macht sie auch so mal öfter.

    Tjooo - und dann kam mein Freund nach und bemerkte, dass die sie sich da total wundgeleckt hatte - und geknabbert. Fell war nicht mehr da und es war sogar leicht offen und blutig.

    Also ab zum TA am nächsten Tag.
    Der meinte, das sei heftig und wir bekamen wieder Apoquel+ne Tablette gegen Flöhe+auch Demodex-Milben, da mein Freund das vermutete - ich glaube, es ist eher allergiebedingt.

    Ja, jetzt sind wir wieder zu Hause, sie bekommt erstmal Apoquel, das wirkt bei ihr gut.

    Dann geht's im 'gewohnten' Rhythmus wieder los mit saubermachen etc. .

    Zoey schläft bei uns nicht im Bett, sie hat ihr Kissen in nem Milbenbezug und ich wasche ca. 1x die Woche dann auch alle Bezüge/Decken etc. mit 60-95 Grad.
    Und freue mich auf die nächste Strom+Wassernachzahlung. -_-

    Hm, vielleicht wollte er ne Abkürzung nehmen durch die Komplexe und hat dann festgestellt, dass es da nicht weitergeht(?)... ist mir auch schon mal passiert... .

    Oder er hat durchs Fenster geguckt und die Katze hat sich erschrocken?! ... >_> Was es natürlich dann nicht besser machen würde.

    ...

    Hmmm, aber bei Frauen, die frühzeitig die Pille einnehmen, ist es doch auch öfter mal so, dass zumindest 'körperlich' öfter mal sone Mini-Pubertät kommt - also z.B. vermehrt Pickel etc. - das aber ja dann auch meistens eher kurz.

    Angenommen, ein Rüde hat eigentlich immer den Chip gehabt - dann aber nicht mehr - dann prasselt alles auf einmal auf ihn herab(?). Oder hat er dann eher auch ne 2. Pubertät, die aufgeschobn war?
    Denn - gefestigt kann das Verhalten ja aufgrund des Chips eher noch nicht sein(?).

    Hallo!

    Ich denke, es ist nicht 'schlimm' - wenn sie damit gut zurechtkommt und sie sich dann 'sicherer' fühlt.

    Ich hatte bei unserem Hund auch mal darüber nachgedacht, aber sie ist ja ca. 23 Kilo schwer und hat etwa 59cm SH... da ist das nicht so einfach - und somit sind wir 'gezwungen' mit ihr zu trainieren.

    Wir machen z.Zt. eine Mischung aus Zeigen und Benennen, Bogen laufen, Abstand vegrößern... .

    Aber bei manchen Hunden schaltet sie auch komplett aus, ich vermute, sie kann den Geruch schon nicht ab von denen - darauf habe ich dann natürlich keinen Einfluss.

    Ich kann nur stetig versuchen dagegenzuarbeiten - und ihr auch Sicherheit zu vermitteln, dass ich den Hund gesehen habe usw... .
    Ich würde auch im Hinblick auf das Alter von Hazel sagen - nimm' sie ruhig hoch, wenn es ihr hilft.

    Anderweitig trainieren kannst Du ja immernoch!

    Ich denke, es kommt auch darauf an, wo man wohnt.
    Ich würde in der Großstadt meinen Hund deshalb u.A. auch nicht alleine lassen, da man nicht weiß, ob doch ne Rakete mal gegen das Fenster fliegt/ein Böller da landet... etc... - und die Scheibe explodiert.

    Wir waren mal in Hamburg im 2.(?) Stock mit Freunden - und da machte es Peng - und die 1. Scheibe des Doppelglases war gerissen.

    Wir saßen 1 Meter daneben.

    Es war glaube ich 'nur' ne Rakete - nicht mal n Böller.

    Wenn man irgendwo auf dem Land wohnt, ist die Wahrscheinlichkeit natürlich geringer, dass da Massen an Kram auf Deine Fenstern zusteuern.