Ach schade.
Nur noch - eine Freundin von uns hat 2 Hündinnen, eine musste leider aus gesundheitlichen Gründen kastriert werden.
Bei den klappt es aber supergut.
Allerdings ist die ältere Hündin auch sehr souverän.(Aber erzieht eher weniger)
Bei ihr hätte man vermutlich fast alles hinsetzen können.
Was ganz anderes:
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Und ein wenig Offtopic - und evtl. zu privat - aber da Du es hier geschrieben hattest - vielleicht magst Du ja irgendwann doch auch mal über die Adoption eines Kindes nachdenken?
Ich z.B. bin adoptiert, habe aber einen Bruder, der der leibliche Sohn meiner Eltern ist - und ich habe mich nie 'adoptiert' gefühlt - und laut meiner Eltern ist es auch für sie kein Unterschied. Selbst, wenn ich bei Ärzten gefragt werde, ob in der Familie irgendwelche Krankheiten bekannt seien - ertappe ich mich oft dabei, tatsächlich kurz nachzudenken - wobei es ja in dem Falle nicht relevant ist.
Wer weiß, vielleicht wäre das für Euch irgendwann auch eine Option? Kein leibliches Kind zu haben bedeutet ja nicht, dass man nicht dennoch eine "klassische" Familie werden kann!
Wenn das für Euch nicht in Frage kommt - kann ich das natürlich auch verstehen.
Aber ich bin jedenfalls als adoptierter Mensch erfreut darüber, hierher gekommen zu sein. Soviel Pech konnte ich also gar nicht gehabt haben, kann ich mir immer sagen - obwohl ich vermutlich nicht gewollt war(oder doch und es ging nicht?!) - und man kann wunderbar witzeln - was aus einem evtl. in seinem Heimatland(ich wurde im Ausland geboren) geworden wäre. ^_^(Prinzessin z.B. ... oder Dikator)