Beiträge von Mejin

    Also Watte auf Konzerten z.B. ist nicht der Burner. Bis das was bringt, muss es schon sehr dicht sein - und das wird dann auch schön klumpig hart.

    Und ich kann mir vorstellen, dass einmal die Dinger drauf und dann wieder ab nach kurzer Zeit weniger stressig ist, als Watte ins Ohr vom Hund zu stecken und das dann wieder rauszusammeln.

    Zudem könnte man vermutlich auch Muffs für Menschen nehmen(Babys z.B.) - die gibt's ja auch günstiger.(dann evtl. den Steg modifizieren, so dass es passt)

    Ich glaube, ich würde sowas überlegen, sollte Zoey sich steigern, was die Unruhe angeht(auf ein immenses Maß).

    Fenchel würde ich in nem Mix nur dazumixen, nicht als Hauptbestandteil geben - der Geschmack ist ja schon eigen.
    Gedämpft evtl. nicht ganz so krass wie roh... .
    Topinambur habe ich auch mal zu kleinen Teilen dazugemischt.

    Oder etwas Stangensellerie, Gurke... .

    Und hast Du es mal mit nem Öl als Lockmittel versucht? Unsere steht total auf Lachsöl. X-)

    Wir geben auch mehr Gemüse - Grundlage sind jedoch eigentlich immer Mohrrüben.

    Hallo,

    ich wollte mal fragen - hat jemand eigentlich mal nen Gehörschutz ausprobiert beim Hund?
    Oder sind die dumpfen Wellen, die bei ner Explosion kommen dennoch Grund genüg für Unruhe beim Hund?

    Hatte mich letztenz gefragt, ob das nicht auch ne Möglichkeit wäre - wenn man die Dinger gut trainiert wie einen Maulkorb... - vielleicht würde das was bringen(?).

    Viele Grüße!

    Klingt ähnlich, wie bei Zoey...

    sie hat ja eine Futtermilben+Hausstaubmilben-Allergie.
    Evtl. auch Futterunverträglichkeit.

    Über 1 Jahr Ausschlussdiät folgte... .

    Dann hatte sie noch zwischendurch Demodex Milben und eine Hefeinfektion... >_>(Da bekamen wir damals ein Shampoo von einer Ärztin).
    Dann ab und an ne Cortisonspritze, wenn es ganz schlimm war.

    Es ist bis heute nicht 'weg'.

    Aber - mit 1x die Woche Grundreinigung der Wohnung+aller Decken... im Rahmen.

    Momentan bekommt sie allerdings auch wieder Apoquel, da sie sich über Weihnachten, wo wir nicht zu Hause waren einen extremen Anfall hatte und sich eine Flanke wundgenagt hat, das ganze Fell weg... etc... .

    -_-

    Wir barfen, dörren Leckerlies selbst, die gleich eingefroren werden... .

    Geben Lachsöl und Hanföl und Moor... .

    Und - z.B. Pferdefleisch mochte Zoey am Anfang überhaupt nicht - da musste man tricksen und was dazumischen/mit kochendem Wasser überbrühen - als es dann nichts anderes gab, ging's irgendwann.
    Wenn Du sagst, sie frisst kein Fertigfutter - evtl. ist das auch nur, da ja immer 'was besseres' kommt, wenn sie ne Weile nichts frisst?

    Eigentlich überwiegt bei Hunden ja irgendwann eher die Zweckmäßigkeit... .

    Ich habe gerade wieder einen Artikel darüber gelesen, wie ein Autofahrer einen anderen ausgebremst hat - da dieser gesundheitlich nicht mehr im Stande war, den Wagen zu fahren(bewusstlos).
    Im Februar letzten Jahres gab es wohl auch schon einmal so einen Fall.

    Jetzt dachte ich im ersten Moment - ja, klar, man müsste es vermutlich versuchen in so einer Situation. Dann - was wäre eigentlich, wenn der Hund hinten drin ist? Ich meine, die Gefahr ist doch da, dass das Heck eingebeult wird/Hund gequetscht/verletzt etc. ... . Und man den Hund jetzt nicht kurz im Fahren 'vorholen' kann oder so.

    Aber eigentlich kann man es ja eigentlich nur trotzdem versuchen?

    Ich weiß auch nicht, wie viel da schief gehen kann(vermutlich viel) bei soner Aktion... .
    Aber man kann ja einen Menschen in so einer Situation auch nicht einfach 'weiterfahren' lassen ins Nichts... .

    Eine Hündin, mit der wir oft zu tun haben - die markiert nun öfter und ist wohl einen TICKEN mehr interessiert an manchen Hunden, früher waren es große Rüden, heute ist es manchmal auch n kleiner Rüde.
    Das Fell ist wohl ein wenig schlechter geworden/mit viel Unterwolle.

    Ansonsten sehe ich bei ihr auch keinen Unterschied zu vorher.

    Aber sie war auch schon immer total problemlos.