Beiträge von Mejin

    Ich weiß gar nicht, warum hier teils so oft gesagt wird, es käme so auf die Bindung an... heißt das im Umkehrschluss, alle Hunde, die den Halter nicht so interessant finden, haben keine gute Bindung?!
    Dann würde Zoey zu uns keine gute Bindung haben.
    Wenn sie aber angekuschelt kommt und sich den Wanst kraulen lässt, den Kopf auf dem Bein ablegt, einen zärtlich anstuppst - hm... . Dann habe ich da nicht den Eindruck.

    Sie hat halt keine starken Nerven, dadurch fällt Konzentration nicht immer einfach und sie ist recht impulsiv, trotz Training.
    Das ist ihr Charakter, ihre Art.

    Sie schnüffelt in der Welt herum und guckt sich auch um - manche Hunde, die so 'hinterherlaufen' wirken so, als sei alles nicht interessant. Sie laufen halt nebenher so.

    Angenehm bestimmt - aber nicht das, was ich an meinem Hund unbedingt sehen möchte, ich möchte, dass er auch seine Umwelt wahrnimmt - und ihn das auch interessiert und er nicht nur im Tunnel läuft.
    Manche Hunde brauchen die Umwelt vermutlich einfach nicht, warum auch immer entweder sind sie so oder sie wurden dazu gemacht.

    Ich denke wie gesagt, dass es wirklich ne Typfrage ist und mit Bindung eher weniger zu tun hat.

    Hektischer Hibbelhund ohne Leine and der Hauptstraße habe ich z.B. noch nicht gesehen.

    Ich kenne auch solche Hunde - und in Berlin sieht man ja SEHR oft Hunde ohne Leine im Gewühl.
    Unsere wäre schon 100x überfahren worden oder ähnliches.

    Ich denke auch, dass es eine Typenfrage ist .
    Du kannst bei manchen Hunden trainieren, wie Du möchtest und würdest das doch nie erreichen.

    Ich finde es schon auch faszinierend und bin auch etwas neidisch, da unsere halt überhaupt nicht so ist und ich es mir so 'einfach' vorstelle, sich so auf den Hund verlassen zu können.

    Aber ja, selbst wenn ich so einen Hund hätte - an großen Hauptstraßen sollte der Hund angeleint sein - und generell in der Stadt eigentlich auch, da es auch Leute geben soll, die Angst vor Hunden haben.
    Ob der jetzt 'desinteressiert' vorbei läuft oder nicht - weiß die Person ja nicht.

    Allein die Rücksichtsname sollte drin sein. Oder eben sichtbar ein Kommando geben, dass der Hund bei einem bleiben soll - aaaber - anleinen ist natürlich immer besser, finde ich.

    Hier gehen wir meistens so gegen 0 Uhr... - oder etwas später - und dann gegen 12 Uhr - oder etwas später... oder mal auch früher... .
    Einmal hat Zoey glaube ich auch 14,5 Stunden durchgehalten... .

    Aber ich möchte natürlich auch nicht, dass sie immer so lange anhalten 'muss'(obwohl sie meistens einfach nur weiter schnarcht und nicht aussieht, als müsse sie total dringend).

    Sehr entspannt also.
    Früher dachte ich immer, mit Hund ist das Ausschlafen vorbei - aber nix da... sie hat sich sehr - SEHR schnell an unseren damaligen Rhythmus angepasst. X-D

    Also Antikörper ist wohl jetzt auch negativ.
    Ich glaube, der TA ist nicht spezialisiert direkt... aber der meinte, das sei ihm noch nie passiert, ob die Probe beim 1. Mal vertauscht worden wäre. Das war ja n anderes Labor.

    Jedenfalls auf einmal ist alles total ok.

    Seltsam.

    Aber nuja, ich glaube, sie nimmt das Ergebnis lieber dankend an und damit ist das für sie gegessen... - offensichtliche Symptome gibt es auch keine. Also welche, die nicht doch anders zu erklären wären.

    Hallo!

    Ich habe mal eine Frage - eine Bekannte von uns hatte vor ein paar Wochen bei ihrem Hund die SD testen lassen und da kamen 'verdächtige' Werte auf, hart and er Grenze halt... . Auch was die Antikörper betrifft - da wurde wohl was gemessen, aber sehr gering.
    Ärztin meinte, es sähe nicht gut aus.
    Nun - ein paar Wochen später sind die Werte irgendwie besser, Antikörper stehen noch aus.
    T4, TSH und die Antikörper werden getestet... und angeblich - wenn es ne SDU Funktion wäre - dann hätten die Werte auf jeden Fall schlechter - also niedriger sein müssen.
    Ist das korrekt? Es handelt sich um einen noch ein relativ jungen Hund, ist es wirklich so, dass es kontinuierlich bergab gehen müsste dann, wenn was wäre? Oder gibt es einfach Schwankungen?

    Oder ist dann alles einfach gut, wenn jetzt keine Antikörper mehr da sind(?).

    Wir waren zur eigentlichen Höchstzeit draußen - und ja, es sind einige Bäume im Stadtgebiet umgeknickt, einen haben wir gesehen bei uns in der Nähe - auf einem Auto... .

    Wir hatten schnell im Garten noch die Läden zugemacht und bei Dingen, die Gefahr laufen "Wegzufliegen" Gewicht draufgelegt.

    Doch irgendwie war mir so, als hätte ich auch durchaus schon heftigerere Stürme erlebt als ich noch in Hamburg zur Schule gegangen bin.

    Zoey fand's glaube ich sehr strange, aber war jetzt auch nicht komplett verwirrt.

    Hier war heute Morgen noch etwas Sonne... . Auch jetzt linst sie ab und an kurz durch.
    Jetzt scheint der Wind langsam zuzunehmen... ich frage mich, ob es wirklich so 'schlimm' wird.

    Jedenfalls - zumindest warm soll es werden durch den Wind. :,-D ...
    Wobei mir richtig viel Schnee viel lieber wäre.

    Naja.

    Höhepunkt ist wohl gegen 17 Uhr(?).

    Mal sehen.

    Ich weiß auch nicht, ich glaube, es gibt ein unterschiedliches Verständnis, was "positives Arbeiten" bedeutet.
    Manche denken ja, da gäbe es kein Grenzen setzen und kein Abbruch... das ist aber jetzt auch nicht meine Auffassung.

    Für manche ist ein Griff ins Nackenfall z.B. auch nicht unbedingt 'aversiv', für mich schon.
    Ich denke, das ist nicht ganz einfach hier als Begrifflichkeit zu verwenden, so, dass jeder dasselbe darunter versteht.

    Wir haben ja jetzt noch keine jahrzehntelange Hundeerfahrung - aber wir hatten noch keinen Sinnenswandel.

    Allerdings die Erkenntnis, dass es wirklich sehr viel einfachere Hunde gibt, als unsere - und wir aber dafür schon viel geschafft haben - aber niemals den Gehorsam und das 'Was kann ich tun' von einem Labrador oder Schäferhund von ihr erwarten drüfen.
    Also darf sie halt das machen, was sie möchte, was meistens Rennen oder Schnüffeln ist.
    Spielzeug und Bälle sind nicht interessant, dieses 'Arbeiten' zusammen ist auch nicht gerade ihre Lieblingsbeschäftigung.
    Das zu akzeptieren hat etwas gedauert bei uns, da wir dachten, es läge an uns, dass sie das alles eher nicht so möchte.
    Sie ist halt speziell und das lässt uns jeden Tag aufs Neue kreativ werden. X-)