Beiträge von Mejin

    Ach ok, danke für Eure Antworten!

    Ich habe Zoey ja immer nur an der Leine, damit sie kontrolliert mit uns mitläuft und wir laufen halt auch in Parks z.T. - da soll sie nicht auf einmal sonstwohin verschwinden, sie könnte also gar nicht dauernd leinenlos laufen.

    Ich denke auch, Ziehen hätte bei mir noch keinen Sinn - ich bin noch viel zu lahm. X-D
    (Ich laufe nun seit fast nem Jahr!!! Aber immerhin - von 1 Minute Laufen, 1 Minute Pause zu 40-60 Minuten durchlaufen!

    Aber - mein eigentliches Ziel - im 4. Stock nicht immer völlig fertig zu sein, nach den Treppen - habe ich immernoch nicht erreicht. X-D Ich in immernoch total fertig. X-D

    Lasst Ihr Euch alle ziehen?

    Ich muss sagen, momentan finde ich es eher angenehm mit Hund dahinzulaufen, locker und mit lockerer Leine/kaum auf Spannung.

    Ich habe ja so ein Canicross-Gürtel, den benutze ich - theoretisch könnte ich mich also auch ziehen lassen, aber wir zuckeln eher so durch die Gegend - und ich glaube, Zoey hätte gar nicht soviel Lust auf ziehen, die läuft auch lieber verträumt durch die Gegend. X-D
    (Und erschnüffelt leckere essbare/nicht essbare Sachen)

    Achso? Ich dachte, in Euter stecken auch viele hormonelle Sachen.

    Also als ich hier fragte, waren Niere und Leber gut - und ok - Milz - weiß ich gar nicht... in Mixen ist das immer mit drin, aber mir war so dass es da auch n Nachteil gab.

    Vielleicht könntest Du einfach etwas mehr Fett zufüttern? :)

    Das mit dem gehetzt werden als schneller Hund - das kenne ich auch - eine von Zoeys nahen Hundefreundinnen z.B. rennt gerne mit Zoey herum - aber steigert sich dann hoch und pusht sich, dann fängt sie an zu Knurren und zu Bellen und in Zoeys Geschirr zu beißen.
    Die bleibt dann meistens stehen und wartet mittlerweile darauf, dass wir sie wegholen - das war aber auch mal anders und da flogen dann die Fetzen...

    Zoey würde ich übrigens nicht als unbedingt selbstbewusst/sicher einstufen - aber sie ist lieber der Hase, bei anderen Hunden.
    Sie spielt auch oft mit denen, lässt sie fast rankommen und gibt dann kurz Gas, oder macht ganz krasse Wendungen im Lauf.

    Scheint ihr wohl Spaß zu machen und sie weiß, dass sie fast immer der schnellere Hund ist... .

    Wir füttern regelmäßig Niere und Leber - und auch mehr als 100g die Woche. Ca. 900-950 Gramm von jedem/Monat.
    Zoey wiegt so ca. 23 Kilo.
    Ich dachte, Leber und Niere seien sehr wichtig - besonders Leber.

    Herz zählt zum Muskelfleisch und sollte glaube ich eher selten gegeben werden

    Lefze und Euter sind glaube ich beides auch nicht so hochwertig...

    Zoey bekommt noch Pansen+Blättermagen.

    Zu früh abgeschickt:

    Genauso wie manche dauerhaft Grünlippenmuschelextrakt/Teufelskralle/Collagen etc. beim Barfen geben, machen es manche wenn dann nur kurweise.

    Ich möchte das jetzt auch gar nicht weiter diskutieren, ich habe mich ja nicht dagegen ausgesprochen, es zu geben - nur die Unbedarftheit von manchen Empfehlungen finde ich einfach nicht ganz so klasse, das ist alles.

    Nicht alle Nahrungsergänzungen, die es so gibt sind sinvoll, viele helfen auch gar nicht, oder sind z.T. auch total überdosiert und werden im besten Fall einfach ausgeschieden. Man sollte sich einfach immer gut informieren, denke ich.
    (Vitamin D kann der Körper über den Sommer auch speichern - ein temporärer Mangel ist aber z.B. jetzt wohl auch nicht so schlimm - anders als bei ner wirklichen Unterversorgung)

    Manche geben ihrem Hund alle 3 Monate Entwurmungen, manche lassen lieber mehrmals den Kot untersuchen und geben nur bei Bedarf eine Tablette.

    Früher war es total normal, dass das Tier halt die Tablette regelmäßig bekommen hat, man hat sich gar nicht weiter informiert darüber - was es allerdings für mögliche Konsequenzen haben kann - da hat sich jetzt das Bewusstsein erst langsam gesteigert.(Nicht nur am Tier selbst, sondern auch z.B. bez. Resistenzen etc...)

    Also ich finde Empfehlungen super - aber ein Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen kann ja auch nicht schaden oder? Nicht jeder informiert sich ja so umfassend.

    /edit: Was die Milch betrifft - angeblich ist die Konzentration viiieeel zu gering in nem Becher, um wissenschaftlich Wirkung zu zeigen... .

    Also hier wurde es erwähnt, ich glaube auch mit Quellenhinweisen:
    Kritisch beleuchtet-Tryptophan — fluffology

    Und @persica: Öhm, nö, ich brauche die Gründe nicht, ich lese auch so genug quer im Forum.
    Ich habe auch den Silvesterthread mit Eierlikör und co verfolgt.

    Ich habe zudem geschrieben - es würde eben manchen Menschen auch GENÜGEN, sich mehr in die Sonne zu begeben- und man braucht nicht immer gleich Tropfen und Tabletten.
    Wenn es medizinisch sinnvoll ist - ja - aber sehr viele sind nicht 'alle'.

    Es gibt Leute, die nehmen Nasensprays wie wild, da sie meinen, ersticken zu müssen, wenn die Nase mal verstopft ist, die steigen dann in der harmlosesten Form auf Meerwassersprays um, schadet nicht, aber ist dennoch eine Sucht in manchen Fällen.

    Andere nehmen sofort Kopfschmerztabletten/Schmerztabletten bei allem möglichen.
    Oder gegen Erkältungen X-Sachen - dabei sind es nun mal Viren - und der Körper muss damit fertig werden, Symptome zu unterdrücken kann da auch mal nicht so gut sein.(Bei ansonsten gesunden Menschen)

    Jeder bewertet den Stress, den ein Hund hat auch anders, einige hier im Forum chippen ihren Rüden "nur mal ausprobieren" - so mit ca. 2 Jahren oder so - meiner Meinung nach sind sie da noch nicht erwachsen und der Stress des einen, ist nicht der Stress des anderen, wie er es sieht.
    Der eine meint vielleicht, wenn sein Hund nicht mehr mit "Was kann ich für Dich tun" vor einem steht, dass da was nicht stimmen kann.
    Der andere dann erst, wenn Fellverlust/Fressverweigerung und co einsetzt.

    Unserem Hund wird teils nachgesagt, sie hätten noch nie so einen aufgedrehten/durchdrehenden/unruhigen Hund gesehen - aber dann auf der Couch mit uns ist sie die reinste Schlaftablette und Kuschelteppich.
    Manche hätten ihr sicherlich alles gegeben, was geht, um sie ruhiger zu bekommen. Von Anfang an.

    Wer kann schon genau sagen, ob man sich im Verhalten nicht ändert "Sie bekommt ja xyz, das muss jetzt besser werden" und der Hund es bemerkt und darum anders ist.

    Kann man denn den Gehalt von Tryptophan nun testen lassen, um zu sehen, ob ein Mangel vorliegt?

    Warum kann Tryptophan denn Nebenwirkungen haben(beim Menschen), wenn nichts passiert, wenn man es nicht braucht und es sich nahtlos einfügt?

    Ach übrigens - eine "Droge" ist auch Kaffee z.B. - in geringen Mengen vermutlich auch gesundheitsförderlich - aber auch andererseits wieder nicht.

    Ich kann durchaus verstehen, dass man Silvester z.B. alles macht, damit der Hund besser klar kommt.
    Aber ich sehe z.B. auch Leute mit Junghunden, die ganz normal sind - und kein Vergleich zu Zoey z.B. in dem Alter - und die Leute ächzen vor sich hin - und da wird dann schon mit was entgegengewirkt, obwohl alles eigentlich normal ist.

    Hier im Dogforum ist das Bewusstsein i.d.R. sicherlich was anderes - und ich möchte ja auch gar nicht sagen, dass man es NICHT probieren sollte - nur ist es eben doch ein Eingriff in die körpereigenen Prozesse und für mich ist ne "Droge" nicht nur rauscherzeugend etc. - sondern eben was, was in besagte Prozesse eingreift - und das mehr als ein Schokoladenriegel.

    Ich selbst hatte z.B. mal eine Phase mit Einschlafproblemen - das war echt schlimm, ich habe Baldriantropfen probiert - es wurde aber eher schlimmer - irgendwie hat es damals also nicht so gewirkt, wie man es vor ständiger Internet-googleei und co annahm.
    Geholfen hat dann ganz lapidar ein Glas warme Milch abends.
    Da war sicherlich auch was psychisch.

    Mir war nur so, als würde die Empfehlung für Beruhigungssachen bei Hunden teils so 'einfach' gegeben werden. Nicht nur im Forum.

    Vielleicht probieren wir doch auch irgendwann mal was aus davon, aber z.B. Apoquel gegen den Juckreiz der Allergie wurde uns auch gegeben mit den Worten - keine Nebenwirkungen bekannt(dabei gibt's noch gar keine Langzeitstudien, glaube ich) - aber dennoch gibt's Hunde, die es nicht vertragen.
    Unsere verträgt es zum Glück bis jetzt gut - aber ich würde jetzt z.B. niemanden sagen: "Holt Euch das doch einfach mal!"

    Wie gesagt - jeder kann seinen Hund am Besten einschätzen - und wenn Ihr gute Resultate damit erzielt habt, lese ich auch gerne und interessiert mit! :)

    Naja, Adrenalin ist auch keine Droge, kann aber zum Pushen benutzt werden.
    Genauso wie Stimmungsaufheller oder Wachmacher - eigentlich führen sie nur dazu, dass Dinge anders zusammenspielen(fremdbestimmt im gewissen Maße).

    Woran erkennt man denn Mangel? Kann man das testen lassen?

    Kann man nicht 'natürlich' ein Gleichgewicht schaffen?

    Vitamin D nimmt man z.B. zum großen Teil über die Hände auf - im Winter stecken Hände aber oft in Handschuhen - darum ist man da wohl auch z.T. müder - aber wirft man sich dann lieber ne Pille ein - oder macht bewusst mal ne Sonnenkur... .

    Uns wurde ja z.B. auch mal Adaptil empfohlen - wir haben es aber noch nicht ausprobiert... . Wenn der Hund das dann IMMER braucht... das kann's ja nicht sein.

    Ich bin sicher, dass es manchen Hunden sicherlich helfen kann - aber ich frage mich, ob man nicht manchmal zu schnell an der Hand ist damit. Alle Zusätze sollten doch ne absolute Ausnahme sein, keine Selbstverständlichkeit... .