@Quarus: Ich meine es - wenn es bei einem betroffenden Hund keinerlei Aussicht auf Besserung gibt und er dauernd nach Luft schnappen muss und nicht den Dingen nachgehen kann, den ein Hund normalerweise nachgehen kann - dann könnte es gerechtfertigt sein, den Hund von seinem Leid zu erlösen.
Denn im Gegensatz z.B. von nem Wägelchen, mit denen Hunde mit nur 2 Beinen noch rumpesen können - wenn es da keine Möglichkeit gibt, dem Hund zu helfen - und er immer nahe am Erstickungstod ist - dann denke ich, könnte es durchaus auch eine Erlösung für ihn sein.
Ob er nun schön hat, oder nicht - schön in seinem Körper hat er es dann definitiv nicht - und das Atmen ist ja einfach etwas total existenzielles.
Genauso wie die Nahrungsaufnahme.
Vielleicht ist dann nem Hund mehr geholfen, der noch operabel ist und dann ein besseres Leben leben kann, als dem, der nur dahinsiecht - nur ob des 'Rettens'-Willens ist halt immer sone Sache.
Ich sage auch nicht, was gerechtfertigt ist oder nicht - ich stelle es nur zur Debatte. Denn das ist etwas, was man wohl ungern schreiben würde/daran denken.
Aber ohne die Emotionalität so sehr reinspielen zu lassen... - würde man keinen röchelnden Hund mehr auf der Straße sehen, würde auch tatsächlich keiner mehr sagen können: "So niedlich." Und es wäre normal, dass der Hund eben nicht rumschnauft.
Man sieht doch auch an den Berichten hier, wieviele erlebt haben, dass die Besitzer das total normal finden/lustig.