Beiträge von Mejin

    Ich hatte das mit Leipzig auch gelesen, wohne ja in Leipzig. Ja, schon echt... bescheiden.

    Es gibt immerhin einen TA, von dem ich weiß, dass der 365 Tage im Jahr erreichbar ist, bisher war's dann immer so Bereitschaftsdienst bis 22 Uhr.

    Panitzsch ... ja, mal sehen, wie lange die bleiben.


    Was wäre dann die nächste? ... 2 Stunden nach Berlin?

    Naja, alles, was kindgerecht ist, arbeitet mit Metaphern. Sie schlafen ja auch nicht oder sind Sterne oder so. Nur zu sagen "Sie sind tot, ihr Bewusstsein ist nicht mehr vorhanden, und der Körper verrottet in der Erde" ist halt nicht gerade kindgerecht.

    Hm, in diesem Link z.B. geht's aber z.B. auch eher in die Richtung:

    https://www.babycenter.de/a27706/wie-spr…3%BCber-den-tod

    Einfache Sätze, aber auch mit Metaphern, das stimmt.

    Mh... ich verstehe das Bild, aber irgendwas zieht sich bei mir da immer zusammen. Wie kann ich, wenn ich nicht daran glaube, vom Himmel sprechen. Die Vorstellung ansich ist natürlich was nettes, ja... . Aber ich denke eben, wenn es vorbei ist, ist es vorbei.

    Aber natürlich die Meisten werden vermutlich etwas mit Himmel etc. sagen, da ist es dann vermutlich auch komisch, wenn man sagt: "Ist weg." ...

    Seid Ihr gläubig? Ich habe mich schon mal gefragt..., was sagt man, wenn man nicht gläubig ist? "In den Himmel" ist zwar schön bildlich... aber... ich wüsste nicht, ob ich das z.B. so sagen wollen würde.

    Eher sowas wie "Schläft ganz tief/ist überall/ist bei Dir, auch wenn Du es nicht siehst/oder einfach... nicht mehr da"?

    Oder gibt's da irgendwelche Studien o.Ä., die besagen, dass man sowas wie "Himmel" sagen sollte?

    Mir fällt auf jeden Fall auf, dass in Ostdeutschland gefühlt die Menschen doch noch etwas 'früher' Kinder bekommen, als in Westdeutschland. Alleine der Begriff "Kita" ist für mich schon mal komisch, ich kenne halt nur "Kindergarten". X-D

    Ich saß letztens bei einem Gespräch dabei bei dem sich über Mutter-Kind-Kuren unterhalten wurde.

    Dort kam dann so der Tenor... die "Westdeutschen", die bei der Kur waren, seien teils überfordert, obwohl sie sich nur um das Kind kümmern und nicht nebenbei arbeiten etc. Man war ganz verwundert.

    Auch sonst (bin ja in Westdeutschland aufgewachsen), habe ich schön öfter mitbekommen, dass da so ein gewisses "Klischeedenken" ist. Habt Ihr sowas auch schon mal mitbekommen?

    Ich weiß nicht, ob da was wahres dran ist, jedenfalls war es im Osten ja schon wohl so, dass das Kind sehr früh in den Kindergarten kam und weitergearbeitet wurde (?).

    Ich finde es auch super, dass Du zur Klinik gehst!

    Übrigens – im Forum gibt es noch ein paar andere User, die sich auch schwer taten, zu verstehen, was hier alle die ganze Zeit schreiben. Die auch QZ-Hunde hatten/haben ... und die aber tatsächlich z.T. auch später zurückgekommen sind und den Prozess des Lernens hatten.

    Es ist nicht einfach und es kostet z.T. auch Überwindung, über seinen Schatten zu springen und zu sagen: "Ja, ich habe mich getäuscht."

    SELTEN gibt es den Fall, aber umso schöner ist es, wenn dann aus 1. Hand aktiv berichtet werden kann, wie man damit umgegangen ist, als der Hund dann doch Probleme bekommen hat etc.

    Vielleicht bleibst Du ja doch und wirst einer der selten Fälle, die aber umso wertvoller sind, für User, die evtl. irgendwann da stehen, wo Du jetzt stehst. :)