Beiträge von Mejin

    Ich glaube, wenn man noch nie mit einem 'Stoff' in Berührung gekommen ist, kann es wohl keine Allergie geben - nur eine Unverträglichkeit... .
    Wenn man eine ASD macht, können die Allergene recht lange im Körper bleiben und man füttert ja doch 8 Wochen oder mehr einseitig - und im schlechtesten Falle war's dann umsonst, wenn es ausgerechnet das Alelrgen ist, was man zugefüttert hat.

    Um eben möglichst 'saubere' Voraussetzungen zu haben, füttert man darum Unbekanntes.

    So habe ich es verstanden - aber wie gesagt - wir hatten damals auch einfach was gegeben, was Zoey selten hatte bis dahin... bzw. Gemüse/Obst, welches wohl selten(er) allergische Reaktionen hervorruft.

    Also - Zoey bekommt bereits regelmäßig Harzer als Leckerlie - da ich den Tipp schon öfter las.
    Dazu noch Moor.

    Der letzte große Bluttest ist noch nicht lange her, ich denke, da hat sich noch nicht viel verändert.

    Laut TA ist sie auch eigentlich fit - bis auf eben ihre Allergieschübe... - da hatten wir sogar mal ein paar Monate Ruhe - aber ja, dann kommt es auf einmal wieder.
    Gebärmutter/Eierstöcke, ja, das könnte man evtl. überlegen - wobei alle TÄ bisher echt überzeugt sind, dass sie einfach nur ein sehr allergischer Hund ist.

    Pansen bekam sie regelmäßig, als ich Rind gefütter hatte - dabei hatte ich auch extra drauf geachtet, dass es Weiderinder sind - aber irgendwie kam dann ne Welle von Allergie - daraufhin bin ich wieder zurück zu Wildfleisch gegangen.

    Jagdlich mache wir gar nix, wie gesagt - sie hat an allem was Bällchen etc. angeht eigentlich kein großes Interesse.
    Selbst der Futterdummy wurde dann irgendwann einfach ignoriert. Ich könnte zwar mal wieder damit anfangen... aber joah, sie ist generell nicht ganz so interessiert an einer Zusammenarbeit - und macht es wenn dann eher, um uns einen Gefallen zu tun - meistens mit Schnaufen verbunden.('Muss das sein.')

    Suchspiele mit Leckerlies findet sie ganz schön - das ist das, was wir halt machen - Schnüffelspiele.

    Also mit "Stöbern" - sie geht zwar ab und an Spuren nach - aber das kann durchaus einfach die Spur zu was totem sein - oder zu nem Haufen, Kotze - oder nem Döner, oder nem Brötchen.
    Sie ist ein sehr 'schnüffeliger' Hund - und riecht eigentlich andauernd herum.
    Auf dem Boden und in der Luft.

    Wenn wir z.B. aber einen Ausflug in Wandergebiete machen - dann ist sie oftmals entspannt gewesen, bleibt auf dem Weg... (außer, es gibt Haufen zu riechen) - und eigentlich müsste sie da doch komplett durchdrehen, bei all dem Wild, dass da sein kann(und vermutlich ist)(?).

    Zudem ist das Schwankende auch eben echt seltsam... total reizempfänglich zu - ich schnüffel ohne Leine friedlich neben Krähen und höre auf jedes geflüsterte Wort.
    Daher war Jagen auch nie ein so großes Thema bisher - mal Vögel kurz aufscheuchen, bzw. dazu ansetzen - ok. Da ließ sie sich aber auch abbrechen - und wurde natürlich belohnt dafür.
    Genauso wie ruhig an z.B. Enten vorbeigehen.

    Da, wo sie weggerannt ist, war es so, dass es einmal eine stressige Situation war - und sie vermeintlich meinte, z.B. meinen Freund gesehen zu haben und ist dann weggelaufen - wir lassen sie manchmal - nach Freigabe - auch den anderen 'abholen', wenn sie ihn sieht - dafür muss sie sich aber erstmal setzen und auf die Freigabe warten.
    Das andere Mal - da hatte sie ... keine Ahnung, vielleicht auch gedacht, was gesehen zu haben und schnüffelte dann irgendwo am Straßenrand.

    Sie reagiert aber definitiv auf alles 'kleinere' schnelle schon recht stark, das stimmt - sollte z.B. ein Kritikos doch in ihr stecken, wäre dann die 'Liebe zur Hasenjagd' vermutlich erklärt.
    Abends ist sie daher bei mir immer an der Leine, es sei denn, ich bin sehr sicher, dass da nichts ist und Zoey entspannt.

    Mantrailing hatten wir auch mal ausprobiert, da hatte sie auch Spaß - aber aus Zeitgründen verfolgten wir es bisher nicht mehr.

    Was gibt's denn noch für Übungen, außer z.B. Futterdummy und Schnüffelspielen(?).

    Huhu!

    Hm... ja, Zoey hat auch manchmal diese Phasen, wo sie ruhig und ausgeglichen wirkt - und dann kommt wieder eine Phase, wo es scheint, als wäre alles umsonst gewesen an Übung. :/

    Sie rennt auch gerne zwischen uns hin - und her - und zieht ihre Kreise - aber wehe, da kommt ihr ein Düftchen in die Nase - dann rennt sie gerne einfach mal weg.
    50 Meter wären ja noch okay - und wenn sie auch auf uns achten würde - aber sie ist dann total im Tunnel - und wirklich nix kommt mehr bei ihr an.
    Sie ist mir aus diesem Grund schon 2x auf eine vielbefahrene Hauptstraße gelaufen - das war doch sehr schockierend für mich und ich versteh's auch nicht, weshalb sie so komplett 'weg' im Hirn ist.

    Ich mache auch öfter Suchspiele mit ihr, sie muss sitzen und darf erst los, wenn ich sie freigebe - und darf dann die Leckerlies suchen.

    Nur das blöde ist halt - sollte sie auf Wild jetzt weiterhin so krass reagieren - gut, mit Enten kann ich üben - aber da unterscheidet sie auch sehr zwischen Leine und nicht Leine - vermutlich müsste ich da irgendwann die Leine ganz klassisch 'einkürzen'... - aber bei Rehen... oder Hasen, Fuchs, Katze, Eichhörnchen o.Ä. - vermutlich dürfte ich sie eigentlich gar nicht mehr ableinen, diesbezüglich... Das wäre irgendwie auch schade...
    aber ich weiß wirklich nicht, wo ich denn hinkönnte, um zuverlässig an Wild üben zu können. :/

    Achso - zu Deiner Frage der Rassen - das wissen wir leider überhaupt nicht... wenn ich dran denke, versuche ich mal n aktuelles Bild reinzustellen.
    Wir vermuten ja irgendwas aus Windhund, HSH... Laufhund(?).
    Das Windhund würde ihre Geschwindigkeit evtl. etwas erklären und das 'Abschalten', wenn sie im Tunnel ist... ich weiß nicht... .

    Aber das ist was, was ich noch bei keinem Hund so gesehen habe, dass sie eben wenn sie aus 'ausklinkt'(Kann eben auch irgendwas sein, was sie riecht...) - das macht mir etwas Bedenken... - früher, als wir z.B. die 'Versteckspiele' gemacht haben, so klassisch, wo der Hund dann nach einem suchen soll - da war's nicht etwa so, dass sie irgendwie groß unruhig wurde - ne, erstmal wird zuende geschnüffelt, dann hier und da nochmal... und dann guckt man sich mal um... - hm... keiner da... naja, weiterschnüffeln.
    Manchmal hat sie dann gesucht, aber so richtig 'freudig' "Oohh, da seid ihr ja" - ist sie eigentlich nie angerast gekommen. VIelleicht wusste sie auch immer genau wo wir sind... ich weiß es nicht.

    Wir sagen manchmal, dass sie von allen Hunderassen, die in ihr stecken was abbekommen hat - was schwierig ist - und dadurch, dass sie eben aber auch nicht 'ganz' so ist, wie die Ursprungsrasse - kompliziert zu führen.

    Dass es dann dieses Hin- und her gibt - und jetzt das mit den Enten etc. - es kommt immer was Neues. -_-
    Das ist auch mehreren aus unserem Bekanntenkreis aufgefallen, dass sie das früher nicht so gemacht hat - und dass das jetzt 'neu' ist, dass sie so komplett durchdreht diesbezüglich... .

    Ich denke, bei nem nicht ganz einfachen Ersthund würde ich auf jeden Fall auch mehrere Treffen vorher machen... - denn es soll ja langfristig auch passen... - und die Hündin soll ja nicht das 'Erziehen' übernehmen müssen - also angenommen Charly würde sie 'belästigen' - und dann nur noch mehr aufdrehen, da er evtl. dann noch nervöser wird, wenn sie ihn wegknurrt... naja... .
    Kann natürlich auch gut gehen - aber ich würde wie gesagt ein paar mehr gemeinsame Gänge doch befürworten!

    Und joah, die Zusage gleich am übernächsten Tag ist auch seltsam...

    @Pueppi.Schlappohr: Hm... Ja, könnte evtl. passen. Zoey wird zudem vermutlich im April(?) wieder läufig... . Sie hat leider einen langen Weg der Allergien hinter sich und es flammt leider immer wieder mal auf.
    Gesundheitlich ist sie ansonsten fit(bis auf die Allergien). Menschen+Katzenkot waren aber immer schon das Highlight für sie. Das wird man bei ihr vermutlich auch nicht mehr rausbekommen. :/
    Sie ist ja eh ein totaler Futtersucher und sehr effizient dabei - und merkt sich auch über sehr lange Zeit alle Orte, wo mal was 'leckeres lag'.

    Sie bellte letztens auch einfach mal wieder Menschen an - obwohl dieser Mann einfach vor uns mit Abstand lief und weglief von uns - also überhaupt nix bedrohliches dabei war.

    Es gab schon mal eine Phase, da dachte ich, dass sie evtl. was mit der Schilddrüse hat, aber ihre Werte waren wohl alle super.

    Es ist so irritierend, es gibt Phasen, wo sie supergut hört und auch ziemlich verträglich mit Hund und Mensch ist - und dann auf einmal kippt es wieder total.

    Eingezäunte Gelände gibt es hier leider nicht, nur weite Wiesen - aber da würde sie z.T. auch echt weit weggehen - 500 Meter+ - joah, wenn sie meint, dass da was tolles sei.
    Der Mensch wird komplett ausgeblendet in soner Phase, wie sie jetzt ist.

    Schleppleine hatte ich jetzt auch das erste Mal wieder mit, da wir da ja eine größere Runde mit nem Hundekumpel gedreht sind und ich nicht wollte, dass sie nun gar nicht rennen kann.

    Denn das ist auch ein Problem - Rennen ist für sie ein Muss, so 2-3 Tage - okay hält sie auch mal ohne viel Freilauf aus - aber dann merkt man, dass sie auch einfach nur wieder pesen möchte - sie ist dafür wohl 'gebaut'.

    Für die Gassigänge wollte ich aber wohl jetzt wieder nur die Schleppleine nehmen(damit sie sich u.A. auch mal erinnert, dass ein Rückruf ein Rückruf ist.) - denkst Du, ich sollte sie gar nicht mehr Rennen lassen(?).

    Ansonsten joggt sie mit mir, aber da werde ich sie Morgen auch mal zu Hause lassen, vielleicht ist Ihr auch das zusätzlich noch zuviel... .

    Hallo,

    Zoey ist dieses Jahr 5 geworden - und joah, igendwie hat sie gerade eine Phase des ziemlichen Jagens für sich entdeckt.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht ganz, weshalb - sie hatte manchmal schon so unruhige Phasen - meistens hing es mit ihrer Allergie zusammen, wenn wieder ein Schub kam o.Ä. - aber letztens ist sie mir hunderte Meter abgedriftet um Enten zu jagen - rannte an mir volle Pulle vorbei und war richtig in Rage.

    Dazu sei gesagt - ja, sie hat manchmal n Vogel aufgescheucht, oder bei Enten geguckt, die hochgeflogen sind - aber sich nie so dermaßen hochgespult.
    Ich habe immer ruhiges Gucken belohnt und sie gelobt - Umorientieren natürlich dann auch!
    Irgendwelche großen 'hektischen' Spiele haben wir auch nicht gemacht, sie findet Spielzeug auch eher langweilig(und Stöcke, die man so werfen könnte o.Ä.).

    Dann hatte es sich begeben, dass sie an anderer Stelle auch nochmal Enten jagen ging - ich hatte die nicht gesehen - da war sie dann sogar außer Sicht und war auch total durch und wieder am Kreischen und hibbeln - und zum Glück konnte ich sie dann auch irgendwann einsammeln.

    Ich weiß, dass sie Katzen+Mardern schon gerne hinterherjagen wollte - und es glaube ich ... 2x(?) geschafft hat - und einmal war da ein Hase - aber zum Glück sind sie entkommen.

    Dazwischen lag auch einiges an Zeit.

    Joah, jetzt hat sie sich wohl überlegt, dass jagen toll ist.

    Heute waren wir unterwegs und sie an der Schleppleine, da sie wie gesagt in letzter Zeit eh komisch drauf ist - und am Anfang des Spazierganges hatte mein Freund sie aus dem Auto ohne Leine gelassen - woraufhin sie prompt erstmal nen K*ckhaufen gefressen hat, der mitten an der Straße war, mit Klopapier drumherum.

    Da lief sie dann fröhlich über die Straße und ließ sich wieder mal nicht einfangen - ab da gab es Leinenknast, bis zu einer Stelle, wo ich mir recht sicher war, dass sie da nicht abhaut - ging auch gut - danach wieder an die Leine.

    Irgendwann liefen wir einen Hügel hoch und auf einmal schießt sie lautlos vor, ich spanne schon meine Arme an, damit ich die Schleppleine, die ich auch jeweils brav wieder ein und abrolle festhalten kann und Zoey erreicht das Ende und kreischt wieder los und starrt hinter uns irgendwohin.
    Ich nehme an, da war ein Hase/Katze/Reh o.Ä., dass über den Weg lief.

    Joah, ableinen konnte ich sie dann nicht mehr.

    Eigentlich ist es doch ungewöhnlich, dass der Jagdtrieb so spät erst komplett durchstartet, oder?

    Und gerade, da wir eben nie unterstützt haben, dass sie irgendwas jagen darf, bzw. sie immer bestärkt haben, wenn sie nur beobachtet hat/sich umorientiert hat.

    Sie hatte zwischenzeitlich z.B. auch gar nicht mehr auf Krähen reagiert, die hochflogen - und sie letztens aber doch wieder jagen wollen.

    Zoey kennte Rehe bisher nur aus dem Wildpark - oder einmal, als sie ca. 2 Jahre alt war hat sie auf dem Feld 2 stehend gesehen - und ich habe sie überschüttet mit Lob und Leckerchen, als sie damals nicht losgerannt ist, nur geguckt hat und zu mir zurückgekommen ist... da hatte ich echt Glück damals, denn da war sie unangeleint.

    Wie kann man daran arbeiten, wenn man nicht genau irgendwelche Orte kennt, an denen zuverlässig Rehe/Katzen etc. den Weg kreuzen?

    Allgemein noch mehr Impulskontrolle üben? (Tun wir eigentlich schon immer, aber ich wüsste jetzt keine konkrete Übung, die irgendwie einen ähnlichen Stellenwert haben könnte?)

    Viele Grüße!

    /edit: Achso - schnüffeln tut sie schon immer viel, aber meistens nach essbarem Zeug(siehe besagter Haufen heute). Aber sie nimmt durchaus auch 'Spuren' auf und stöbert dann herum - aber woran würde man da einen auf Spur jagenden Hund erkennen(?). Dass er endlos weiterläuft?

    Vielleicht kam er ja auch mit Waffe nach Hause von nem Rundgang?
    Und nur, da man selbst Jäger ist, heißt das doch noch überhaupt nichts - jeder Mensch ist so unterschiedlich zu anderen... und jagt auch aus so unterschiedlichen Gründen...

    Aber jo, dass der Hund einfach generell einen anderen Stellenwert hatte, als nur der geliebte Sofawärmer zu sein - das kann natürlich auch durchaus sein.

    Vielleicht hat er auch 20 Minuten starr dagestanden und sich dann entschlossen, den Hund zu erschießen.

    Who knows... .

    Ein wirklich weiterer tragischer Fall...

    ich weiß auch nicht, da zu spekulieren - hm... - ich kann mir auch gut vorstellen, dass es eine Kurzschlussreaktion des Mannes war, als er den Hund gesehen hat - da ganz rational zu denken - und erst die Polizei zu rufen - man sollte Emotionen nicht unteschätzen.

    Dann als Jäger möchte man vielleicht nicht unbedingt, dass der Hund wirklich 'scharf' auf Menschen ist - denn was ist, wenn er mit dem Hund unterwegs ist - und ein Wanderer den Hund erschreckt - der Jäger aber nicht in der Nähe ist?
    Gut, es gibt natürlich alles... aber joah, dass er erst den Hund im Affekt der überbordenden Gefühle erschossen hat, finde ich nicht unbedingt abwegig.

    Aber ja - wer weiß schon, was da letztlich genau passiert ist... .

    /edit: Achso, das war ihr Hund? Ok, ich hatte nur einen anderen Artikel gelesen, da stand das nicht drin. Dann fällt natürlich das Argument, dass der Jäger mit dem Hund auf der Jagd unterwegs ist vermutlich weg.

    @Manu's Hundewelt: Also bei nem Labrador kann man natürlich Glück haben - aber - ich gebe zu Bedenken, Yuna ist ja noch echt jung... und noch lange nicht erwachsen - da kann es schon sein, dass sich evtl. noch was ändert - was natürlich nicht sein muss - aber eben sein kann.
    Zoey war z.B. bis ca. 2 Jahre auch immer eher defensiv - und dann schwenkte es ziemlich um - was die 'Freundlichkeit' zu Hund und Mensch angeht.

    Aber - ich denke nach wie vor - mit nem erwachsenen Hund kann man das vermutlich doch noch etwas besser einschätzen. :)

    (Und ich glaube Labradore haben doch i.d.R. weggezüchtete Aggression nach vorne - die fiddlen dann lieber vermehrt herum? Meine ich mal gelesen zu haben... - d.h. - sie wirken auf uns oft nur 'immer nett', aber sind eigentlich z.T. auch gestresst)

    Ich würde den Hund vor allem in seinem Körbchen/auf der Decke absolut in Ruhe lassen.
    Das ist sein sicherer Bereich.

    Unsere Hündin ist z.B. manchmal recht gassifaul - und möchte gerade morgens wirklich lange gar nicht erst aufstehen.

    Ihr Halsband/Geschirr bekommt sie aber (fast - mittlerweile ist sie ja länger bei uns und es gibt z.B. Situationen, da müssen wir schnell raus o.Ä. - aber in der Anfangsphase hat sie das nie dort angezogen bekommen) nie im Körbchen angelegt - denn da soll sie wissen - sie ist sicher.

    Ich locke also oder habe das "Anziehen" trainiert - dass sie ein Leckerlie bekommt, wenn sie herkommt und sich das Geschirr überstreifen lässt.
    Funktioniert soweit ganz gut... .

    Einmal war ihr bester Hundekumpel da und steuerte auf ihr Körbchen zu, um da zu schnuppern - Zoey ging dazwischen und schnappte (noch nett) ab - aber doch wehemennt.

    Du würdest ja auch nicht gerne die Bettdecke hochgerissen bekommen und jemanden haben, der Dich dann mal anzieht, damit Du aufstehst.

    Also in gewisser Weise kann ich da verstehen, dass der Hund da abgschnappt hat - falls das Körbchen für ihn auch Sicherheit bedeutet.

    Vielleicht könnte Dein Freund auch mal anonymes Belohnen machen - also einfach, wenn sie irgendwo liegt was ganz leckeres fallen lassen, wen er vorbeigeht - ohne irgendwas zu machen, sie nicht angucken - nix - nur das leckere Zeug fallen lassen. :)