Beiträge von Yvonne&Bobby

    Also für die Unterordnungsübungen sollte der Hund auch vom Sitz oder Platz ins Steh gebracht werden können. Rein für den Alltag braucht man das nicht unbedingt. Vielleicht für die Fellpflege.
    Bobby hatte sich damals mit dem Steh sehr schwer getan. Ich hatte für ihn auch kein so rechtes Handzeichen für dieses Komando. BEi Emma habe ich das dann etwas anders aufgebaut. Ich habe mich neben sie gestellt. Sie war also in der Fußposition. Dann habe ich meine rechte Hand genommen und sie zur Unterstützung unter ihre linke Flanke gehalten. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass man sich nach vorne und nicht direkt über den Hund beugt. Sonst drückt man den Hund mit dem Oberkörper unbewusst runter und wundert sich, warum der Hund sich hinlegt. MIt der rechten Hand habe ich sie dann mit Leckerchen belohnt. Irgendwann konnte ich dann mit meiner Hand immer weiter oben bleiben. Das Handzeichen für das steh ist nun der gerade nach unten gestreckte Arm mit der offenen Hand.
    Ich bin beim IRJGV in Wesel. Ist also leider ein Stück zu weit für dich weg. Aber in der Nähe von Oldenburg (meine gelesen zu haben, dass du dort her kommst) gibt es auch Plätze von unserem Verein. Leider scheint die HP noch nicht geschaltet zu sein.
    Guck mal hier: http://www.idg-irjgv.de/index.php?page…hPLZ=261&id=258

    vielleicht hilft dir das ja weiter!

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    Wenn man den aufzieht, rennt der echt superflott...

    Ich dachte das wären Hasen. Duracell-Hasen, die laufen und laufen und laufen und laufen ...!

    Pflegezustand glaube ich aber auch nicht wirklich. Weil unser Aussie schon manchmal etwas mehr riecht. und sie wird wirklich viel öfter gebürstet als mein Rüde. Ich glaube es hat etwas mit dem Hautklima zu tun. Bei uns Menschen gibt es ja auch welche die stärker riechen als andere (und das hat nicht immer was mit der Deo-Benutzung zu tun). Ein Stückweit kann man das vielleicht durch Pflege und Fütterung beeinflussen. Weiß nicht so genau.

    Das kenn ich! Das Steh ist auch eine der schwierigsten Übungen in der Unterordnung. Da werden in den Prüfungen schon so einige Punkte bei einigen Teams abgezogen. Du musst es also ganz langsam aufbauen. Bleib anfangs immer erst neben deinem Hund stehen. Erst wenn das ganz sicher klappt gehst du einen Schritt weg. GAnz wichtig ist: wenn du weggehst und danach belohnen willst, dann belohne immer erst neben dem Hund. Das heißt: erst nach dem LEckerchen in der Tasche greifen, wenn du wieder neben deinem Hund stehst! Viele HF neigen dazu ihrem Hund das Leckerchen entgegen zu strecken. Ergo wird der Hund sich in BEwegung setzen um an das LEckerchen zu kommen. Selbst ein halber Schritt kann hier schon zuviel sein und der Hund hat den Sinn der Übung nicht verstanden. Also immer nur belohnen, wenn der Hund mit allen 4 Pfoten still steht!

    HAch, ich merke gerade, dass mir meine Gruppe immer mehr fehlt! Gut, dass ich ab Oktober wieder als Übungsleiterin fungiere und wieder eine Gruppe bis zur nächsten Prüfung führen darf.
    :D

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    Hachja, mein Pudel riecht nach Plüschtier

    Sieht auch so aus. Nur den Knopf im Ohr sieht man auf dem Avatar nicht ;)

    Mir ist das von unserer Friseurin mal so gesagt worden. Das hat dann noch irgendwas mit der Fettschicht des Fells zu tun. Ich weiß auch nicht, irgendie konnte sie mir das mal schlüssig erklären. Kann das aber leider nicht mehr wiedergeben.

    Das rumlaufen an sich dient nicht wirklich dem aufwärmen. Natürlich ist es schon gut, wenn der Hund vorher einen Spatziergang oder so gemacht hat. Dennoch sind die Muskeln dann nicht richtig warm, Sehnen nicht richtig gedehnt. Ich habe vor einiger Zeit mal etwas sehr interessantes zum Thema richtig aufwärmen im Netz gefunden. Ich such das gern noch mal raus. Eine Hundphysiotherapeuthin sagte mal, dass man vorher dafür sorgen muss, dass der Hund etwa 10-15 Minuten locker trabt. Das Traben ist die leichteste Bewegung des Hundes und schont die Gelenke. Nach dem Traben kann man dann Dehnübungen machen. Sowas wie Männchen machen und Pfötchen geben, rückwärts laufen lassen, Slalom durch die Beine und leichte Sprinnts.

    Diese Trimm-Dich-Pfade sind auch immer ganz gut geeignet. Da kann man auch viel mit machen, je nach Gerät.
    Solche Übungen wie das Bleib sind natürlich auch immer sehr wichtig, gerade bei jungen Hunden.
    Versuch doch mal (wenn dein Hund das Bleib schon ganz gut kann) sie abzusetzen und du joggst einfach mal ein paar Schritte los. Ist auch eine Übung die du auf das Agility übertragen kannst. Der Hund soll ja lernen am Start zu verweilen bis du die Freigabe gibst.
    Ein Tipp hätte ich vielleicht noch für dich. Ich bin ja auch 6 Jahre mit meinem Mini-Hund gestartet. Manchen kleinen Hunden fällt es schwer über den ersten Sprug zu kommen wenn sie liegen oder sitzen. Deshalb übe mit deinem Hund ein zuverlässiges Steh. So kannst du sie an dem Start schon hinstellen und es ist einfacher für sie loszusprinten. Gerade, wenn du doch mal auf Turniere gehen möchtest und sie die volle Höhe springen musst. Außerdem hilft dir das auch im Alltag ganz gut!
    Das sind alles so Erfahrungen, die man erst mit der Zeit bekommt. Deshalb ist es für mich jetzt auch einfacher meinen Aussie auszubilden. Ich weiß welche Schwerpunkte ich setzen möchte und kann so schon darauf hinarbeiten.

    Hallo!

    Das liegt daran, dass der Pudel keine Unterwolle hat. Bei vielen Hunden ist es einfach so, dass wenn die Unterwolle naß wird diese auch anfängt zu riechen. Mein kleiner (der weiße im Avatar) ist ein Mix aus Westie-Malteser-Dackel-Pudel und hat auch keine Unterwolle. Er riecht auch so gut wie gar nicht. Und er haart ja auch nicht.

    Also kann sich Maja ja schon etwas von dir entfernen und nimmt ein Hindernis alleine. Da kannst du ja schon mal stolz drauf sein. Und der Reifen ist für einige Hunde auch gar nicht so einfach. Da gibt es viele Möglichkeiten das Hindernis falsch zu nehmen (drunter oder nebenspringen).
    Solche Übungen sind wirklich sehr schön für den Spatziergang. Finde es immer schade, wenn zwischen Halter und Hund beim Spatziergang keine Komunikation stattfindet und der Hund nur so durch den Wald oder Park trottelt.
    Du hast ja einen kleinen Hund, da könntest du auch mal ein bisschen Waldagility machen. Ich nutze immer Baumstümpfe, BAumstämme, Bänke und alles mögliche zum üben. Ich habe einen bestimmten Weg. Der parcour beginnt dann meist auf einem BAumstupf. Dort wird der Hund abgesetzt. Dann laufe ich los und nehme den Hund mit über einen umgekippten BAumstamm, um einen BAum herum auf den nächsten BAumstumpf, unter einer Bank hindurchwieder um einen BAumstamm auf einen anderen Baumstumpf. Das macht meinen beiden immer riesigen Spaß! Wichtig finde ich es nur, dass sie danach oder davor dann auch einfach mal Hund sein dürfen!

    Ach, da ist mir noch was eingefallen zum Thema Agility auf einem Hundeplatz! Weißt du, ich bin mit meinem Rüden ja 6 JAhre lang Turniere gelaufen und habe dabei auch viele Hundeplätze und Trainingsmethoden kennen gelernt. Bei den wenigsten Plätzen wird beim Agility auf wirkliches Aufwärmtraining geachtet. Dabei ist es ja ein Sport, den wir mit unseren Hunden betreiben. ICh würde es bei unseren Hunden sogar schon fast als Hochleistungssport bezeichnen. Nur leider kommt wirkliches Aufwärmen immer zu kurz. KEIN Sportler würde trainieren ohne sich vorher warm zu machen! EIn besonderes Augenmerk finde ich hier auch bei Anfängerkursen sehr wichtig!

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    Wie baue ich das Vorschicken auf?
    (Bezogen auf das Beispiel im Wald beim Spazierengehen)

    Dass der Hund sich von dir löst wird noch ein bisschen dauern. Zunächst einmal muss dein Hund lernen die Hindernisse richtig zu nehmen. Unerfahrene Hunde nehmen die Hindernisse noch nicht als solche wahr. Das dauert! Ihr müsst erst einmal als Team zusammenwachsen. Das kann gut 1-2 Jahre dauern bis das alles zuverlässig klappt.

    Das lösen von dir im Wald übst du am besten an einem Baum. Zunächst einmal würde ich einen dünnen BAum wählen, den dein Hund zügig umrunden kann und dich nicht so lang aus den Augen verliehrt. Du nimmst in jede Hand ein Leckerchen. Du nimmst deinen Hund dann auf die linke Hand und führst ihn damit bis hinter den BAumstamm. In der Regel wird er dann auf der anderen Seite wieder rauskommen. Hier bekommt er dann das Leckerchen aus deiner rechten Hand. Das ganze übst du von jeder Seite. Wenn dein Hund das verstanden hat, können die Bäume dicker und die Abstände zum Baum größer werden. Später kannst du dich nach dem ruckschicken auch mit dem Rücken zum Hund stellen und deiner rechte oder linke Hand ausstrecken und dein Hund muss genau zu dieser Hand kommen. Wichtig! Das Leckerchen immer aus der Hand geben, zu der dein Hund gehen sollte!

    Eine schöne Übung ist auch, wenn du deinen Hund absetzt oder ihn aus der Entfernung rufst und ihm dann den Rücken zudrehst. Er muss dann auch auf deine rechte oder linke Hand kommen. Je nachdem welche du ihm angibst.

    Es gibt noch so einige Sachen, die man beim Gassi machen kann. Ich finde es nur immer recht schwer die einfach nur zu beschreiben. Manche Sachen kann man halt besser zeigen.

    Den Verein solltest du dir mal ansehen gehen. Vielleicht passt es ja!

    Hallo Manu!

    Ich weiß ja nicht wie es bei dir in Zukunft mit der Familienplanung oder so aussieht und wie groß dein Auto sein soll. Da du jedoch schon über den Kangoo nachdenkst, guck dir auch mal den Berlingo an. Eine Bekannte hat den und ich bin da mal mitgefahren. Das Platzangebot ist super und der Berlingo hat sehr viel Stauraum. Überall sind noch Fächer. Und selbst als Hundebesitzer fährt man ja schon immer viel durch die Gegend (ich zumindest). Dann hat man hier noch ein Spielzeug, dort seine Regensachen und noch ein Handtuch usw. Im Berlingo hast du die Möglichkeit alles sicher zu verstauen, ohne dass es im Kofferaum oder auf den Sitzen rumfliegt. Und die Hunde haben jede Menge Platz. Allerding ist der Wagen an sich ja schon etwas größer als dein Fiesta. Wird dann schon eine Umstellung. Aber angucken kann man ja mal ;-)