Beiträge von Yvonne&Bobby

    Ob das zu hoch ist kann man so nicht sagen. Es kommt immer auf das Sprungverhalten des Hundes an. Spingt Maja locker über die 25 cm, dann ist das kein Problem. Von ihrer Größe her sollte sie die eigentlich gut springen können.
    Wir haben im Verein auch richtige Zwerge, die nicht größer als deine Maja sind und schaffen im Parcour auch die 30 - 35 cm locker zu springen. Vom Bild her sieht Maja ja auch sehr quadratisch aus, so dass ich mir da so nicht die Gedanken machen würde. Aber man muss halt immer ein bisschen auf den Hund achten.

    Ich habe gestern ein Stück Putenhals gegeben. Es wurde auf ca 5 cm zerhackt, weil ich ja nur einen kleinen Hund habe.
    Der Bursche hat das Ding fast am Stück verschlungen. Was er im MAgen hat kann ihm keiner mehr nehmen!
    Das nächste mal muss ich das wohl festhalten. HAtte schon Angst, dass er danach rückwärts frisst (wenn ihr versteht was ich meine). ISt aber gut gegengen.

    Hallo!

    Verletzungen kann es immer geben. Deshalb finde ich auch richtiges Aufwärmtraining wichtig. KEin Sportler würde ohne sich aufzuwärmen seinen Sport ausüben. Es ist ja eine Art Hochleistungsport, den unsere Hunde betreiben. Deshalb finde ich es auch ganz wichtig genau auf seinen Hund zu achten. Sobald sie mal komisch springen lieber einmal nachsehen.
    Bobby hatte so noch keine größere Verletzung. Nur einmal konnte ich bei einem Turnier nicht starten. Da hab ich ihn wärend der Parcourbegehung auf meinen Stuhl gesetzt. Als ich zurück kam ist er wohl mit seinem Pfötchen falsch aufgekommen und stand plötzlich auf 3 Beinen da. Da war die Sache dann für mmich gelaufen. Er hat dann Rescue-Tropfen und Traumeel bekommen und wurde ein paar Tage geschont.
    Den Safty-Reifen werden wohl die wenigsten Vereine habe. Obwohl ich es schon gut fände. Gesehen habe ich ihn bisher noch nicht. Werde es aber bei unserem Verin mal anmerken. Vielleicht wäre das ja das nächste Gerät, was wir neu anschaffen.

    Bina, du machst dir immer viel zu viele Gedanken! Warum sollte man dich nicht ernst nehmen. Nur, weil du einen kleinen Hund hast? Die Zeiten sind vorbei! Das hatte man vor Jahren mal, wenn man mit kleinen Hunden zur UO auf einen Schäferhundplatz gegangen ist. Bei dir geht es jetzt um die Beschäftigung mit deinem Hund. Da hat jeder Hund das Recht drauf, egal welche Größe. Und sieh es doch mal so: du kannst verdammt stolz drauf sein mit deinem Hund etwas machen zu wollen. Denn schließlich ist auch ein kleiner Hund ein Hund und möchte nicht nur auf dem Schoß dahinvegitieren!

    Ja, Corinna genau so ist es. Ich setze auch vieles voraus obwohl Emma das noch gar nicht leisten kann. Ich bin mir ihr vor knapp 2 Wochen auf einem Turnier gestartet. Es sollte nur sein, dass sie Erfahrungen sammelt und sich auf einem fremden Platz wohl fühlt. Als sie dann anfing ihr Kreise zu laufen und die Hindernisse nicht nehmen wollte habe ich falsch reagiert. Ich habe noch mehr von ihr gefordert und sie damit in Stress gebracht. Ich köännte mich dafür selbst ohrfeigen. Zum Glück jat sie mir das nicht übel genommen. Beim Jumping habe ich dann nur Spaß mit ihr gemacht und sie trotz Disc gelobt als wären wir Weltmeister. Denn sie hat einige Dinge echt toll gemacht. Der Slalom stand echt blöd und sie hat ihn super gemeistert. Ich muss halt lernen nun das wesentliche zu erkennen. Ich bin von meinem Bobby so verwönt worden, dass ich scheinbar den Blick dafür verloren habe, was bei Emma nun wichtig ist. Aber ich habe es zumindest selbst erkannt.
    Ich danke euch für eure Beiträge und werde auf jeden Fall am Ball bleiben. Ich spreche noch einmal mit meiner Trainerin, dass sie versucht im Training noch mehr auf meine Führung zu achten und mir in den Hintern tritt. Und dann werde ich es mal mit einer Einzelstunde probieren und das Wintertraining abwarten, wo wir geziehlter mit Sequenzen arbeiten.

    Meine Eltern haben einen kleinen Garten in dem ich mit ihr auch hin und wieder mal übe. Nur leider ist der nicht so groß. Ich stelle mir dann mit diesen Weiderzaunstangen zwei Hindernisse hin. Ab und zu nehme ich einen 1 m Kindertunnel dazu. Auch den Slalom habe ich damit aufgebaut. Problem ist halt nur, dass es dann alles sehr eng ist und Emma nicht ihr Lauftempo entwikelt. Sie läuft dann sehr gebremst und nimmt die Führung super an. Das Problem kommt halt, wenn die Laufwege länger sind und ich nicht schnell genug an ihr und am Hindernis dran bin. Ich weiß ja, dass es nicht an Emma sondern an mir liegt. NAtürlich fehlt es ihr auch an Erfahrung. Aber für mich ist es irgendie blöd zu wissen, dass ich etwas falsch mache, es aber momentan nicht alleine in den Griff bekomme. Einerseits ist man sehr erfahren und weiß wie es geht, aber andererseits fühlt man sich wie ein blutiger Anfänger. Ich schaff es einfach nicht mich auf diesen Hund richtig einzustellen.
    Ich fürchte ich muss da noch mal geziehlt mit meiner Trainerin sprechen. Denn irgenwie frustriere ich mich momentan ein bisschen selbst. Ich weiß, dass mein Hund super arbeitet und sehr aufmerksam ist. Da könnte ich mir manchmal echt in den Hintern treten, dass ich es nicht schaffe sie vernünftig zu führen.

    Bin ich zu ergeizig und muss uns einfach mehr Zeit geben?

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    Nimmt sie die Geräte denn sicher an, wenn Du sie ihr deutlich anzeigst/ansagst, oder fällt es ihr generell schwer allein vor Dir zu arbeiten?

    Aslo leicht fällt es ihr nicht unbedingt. Sie nimt Hindernisse sicher, wenn sie für sie klar erkennbar sind. Im letzten Parcour hatte sie z.B. den Weitsprung gar nicht genommen, obwohl ich ihn angezeit hatte. Sie war dabei ein Stück voraus. Für mich war der Sprung eigentlich klar. Sie hatte es wohl anders gesehen.
    Bin ich aber am Hindernis ran nimmt sie sie eigentlich.
    Bei Sequenzen ist das auch meist kein Problem. Nur, wenn sie mehr laufen muss und der Weg von mir nicht ganz klar vorgeben wird. Sie also voraus arbeiten muss tut sie sich sehr schwer. Im Training war z.B. eine Situation, wo sie aus einem gebogenen Tunnel kam, gerade über die Mauer musste und der Slalom gerade angegangen werden sollte. In ihrem LAuftempo hat sie den Eingang nicht gefunden und ich musste sie ausbremsen, damit sie erst einmal richtig guckt.
    Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass sie Übermotiviert ist und vor lauter Hektik gar nicht weiß, was sie tun soll.

    Hallo!

    Ich gönnen meinem Kleinen jetzt auch ab und zu was. Hab mich da jetzt ein bisschen eingelesen. Salmonellen-Gefahr soll es bei Hunden ja gar nicht geben, weil der Verdauungsweg kürzer ist als beim Menschen und die Magensäure viel stärker.
    Ich habe mit Tatar vom Rind angefangen und gerade auf dem Markt einen Putenhals gekauft. Die Dame war so nett und hat ihn mir zerhackt. Ich denke mal, dass man anfangs einfach nicht zuviel geben darf. Ich habe meinem 10 kg Hund erstmal nur 40 g Tatar gegeben. Außerdem bekommt er nun Hüttenkäse mit Zuccini oder Banane oder sonst was. Habe im Netz Fütterungsempfehlungen gefunden wo ich mich jetzt entlang hangel.

    Zitat

    Wundern tut´s mich wie gut ihr Hund im Agi ist! Ob mit Ihr, oder andreren Personen. naja...

    Sie wird vermutlich viel öfter und intensiver mit ihrem Hund trainieren können.

    Wen du das schon angesprochen hast im Verein, dann ist doch alles super. Die neue Trainerin weiß was los ist und kann dir entsprechende Ratschläge geben. Die Basis zwischen den Teilnehmern und dem Trainer sollte stimmen.
    Ich habe ja selbst 2 Jahre lang eine Gruppe geleitet, wenn auch im BEreich UO. ICh war immer froh, wenn ich ein Feedback von meinen LEuten bekommen haben (sowohl positiv als auch negativ). Manchmal überschätzt man die Situation und verlangt zuviel oder die LEute sind noch nicht so weit und man traut ihnen mehr zu als sie leisten können und sie sind damit überfordert. Gut, das muss man als Trainer erkennen, aber manchmal ist es ein ganz schöner Spagart allen gerecht zu werden. Deshalb solltest du nach dem Training auch sagen was dir gut gefallen hat. Sollte etwas nicht so ganz geklappt haben oder du dich unwohl fühlen, dann sprich es ruhig noch mal an. In der nächsten Stunde kann man ja dann daran anknüpfen.
    Bin ja echt mal gespannt, was du vom Vereinstraining berichtest.

    Na die einzelnen Hindernisse sitzen eigentlich. Probleme habe ich hauptsächlich in den Sequenzen. Ich bekomme sie einfach nicht so gestellt, dass sie die nächsten Hindernisse sicher nimmt. Es kommt auch vor, dass sie sich zwischen den Hindernissen zu mir dreht und mich quasi fragt wo es lang geht. Ich weiß, dass ich ihr das nächste Hindernis klar anzeigen muss, aber irgendwie scheint die Zusammenarbeit zwischen Gehirn und Körpersprache da nicht so ganz zu funktionieren, wenn du weißt was ich meine.
    Ich hatte sonst einen Hund, der hinter mir war. Da konnte ich ihm einfach anzeigen wo es lang ging. Außerdem waren wir so eingespielt, dass von mir nur ein Zucken reichte und er wusste was los ist. Emma ist sehr aufmerksam und verzeiht keine Fehler. Sie ist eher vor mir und braucht eine klare Führung. MEin Problem habe ich ja erkannt, aber irgendwie fehlt es mir daran das ganze umzusetzen.