Beiträge von Yvonne&Bobby

    Gut, die Chemie zum Trainer muss passen. Wie die TS bei dem Kontakt empfunden hat kann keiner nachvollziehen. Ich hatte auch schon mit Trainern zu tun, die einen guten Ruf hatten und bei denen das Training sehr gut war. Dennoch möchte ich mit denen nicht mehr arbeitet, weil ich menschlich mit denen nicht auf einer Wellenlänge bin.

    Hallo Sebastian und willkommen im Forum!

    Ich denke schon, dass ein Hund in deine Situation passen wird, wenn deine Eltern da noch mitspielen.
    Die Bedenken zu der alten Dame kann ich voll nachvollziehen. Ich habe meinem Rüden mit 8 Jahren auch noch einen Welpen vorgesetzt. Wichtig finde ich, dass die alte Dame die Möglichkeit bekommt sich auch mal zurück zu ziehen. Deshalb solltest du darauf achten, dass sie, wenn beide Hunde im GArten sind - die Möglichkeit bekommt auch mal zu "flüchten" wenn es ihr zuviel wird.
    Hunde machen aber auch sehr viel unter sich aus. In der Regel wird die Hündin dann deinem Hund klar machen, dass sie ihre Ruhe haben möchte.
    Lass den beiden dann nnur genug Zeit sich kennen zu lernen. Bei meinen Hunden hat es auch ein paar Wochen gedauert, bis sie wirklich zusammen gehört haben. Jetzt sind sie ein richtiges Team und mein Rüde spielt sogar mit der Hündin. Wichtig finde ich nur, dass jeder Hund seinen eigenen Bereich hat, der für den anderen tabu ist und was ich auch konsequent durchsetze. Jeder Hund hat ein eigenes Körbchen und einen eigenen Futternapf. So können sich beide zurückziehen und auch in Ruhe fressen.

    So, jetzt heißt es nur noch mit den Eltern reden. Sind sie einverstanden und bereit dir zu helfen muss nur noch der richtige Zeitpunkt her. Da würde ich dir empfehlen dir ein paar TAge frei zu nehmen, wenn der Hund einzieht. Denn auch für diesen wird alles neu sein und er/sie muss sich zunächst an dich gewöhnen.

    Hallo!

    Also die Aussagen des Trainers ansich finde ich gar nicht so verwerflich, wenn man die Hintergründe kennt. Natürlich sollte man diese Aussagen nicht so im Raume stehen lassen sonder mit "Leben" füllen. Eine Verallgemeinerung an sich finde ich falsch. Denn es ist ja wirklich so, dass nicht jeder Hund, der mit der Rute wedelt freundlich gestimmt ist.
    Die Aussage der Vermenschlichung ist ein ein zweischneidiges Schwert. Denn eigentlich ist es durch die Domestizierung doch eigentlich fast gewollt, dass unsere Hunde uns menschen ein Stück weit ähnlicher werden, damit sie in unseren Alltag passen. Vor Jahren wurden Hunde noch gehalten um HAus und Hof zu bewachen, das Vieh zu hüten etc. Heutzutage sind Hunde eher Familienmitglieder, manchmal sogar als PArtner- oder Kinderersatz zu sehen. DA werden die Schwerpunkte ganz anders gelegt. Natürlich wird dann schon fast automatisch das Verhalten mit dem menschlichen Verhalten verglichen. Das ist ja schon fast gewollt und meiner Meinung nach im gewissen Rahmen auch gar nicht verwerflich. Beachten sollte man dabei jedoch, dass man trotz allem auf die Bedürfnisse des Hundes als Beutetier eingeht. Ein Hund muss auch mal Hund sein dürfen. Da muss man als Halter einen Mittelweg finden und sollte hierbei durch einen Trainer auch unterstütz werden.

    Der Zahnwechsel findet je nach Rasse ab der 16 Woche an. Das was du da riechst wird vermutlich getrocknetes Blut sein. Riecht es ein bisschen nach Rost?
    Jetzt solltest du deinem Hund besonders viel zum kauen anbieten, damit das Zahnfleisch massiert wird und die Zähne schneller durchkommen.

    Den Aufbau der Kontaktzonen von hinten nach vorne finde ich auch sehr wichtig. Das habe ich bei Emma auch so gemacht, damit sie das Komando "Kontakt" vernünftig verknüpft. Anfangs habe ich sie nur auf den LAufsteg gestellt mit den Hinterpfoten auf der Rotzone und den Vorderpfoten im Gras. Das habe ich einige Zeit lang nur gemacht, bis sie es verstanden hat. Dann habe ich sie mit allen 4 Pfoten drauf gestellt damit sie einen Schritt gehen muss um ins Kontakt zu kommen. Dann kamen nach und nach die Schritte dazu.Für die Verknüpfung ist der Rückwärtsaufbau sehr wichtig. So lernt der Hund schneller in seine Endposition zu kommen.
    Wichtig bei dieser Endposition (bei mir Kontakt genannt) ist, dass der Kopf die Verlängerung der Wirbelsäule ist und der Hund den Kopf möglichst tief hält. Das ist schonender für die Wirbelsäule, gerade auch an der A-Wand.

    Den Kontakt könntest du auch zuhause üben. Dazu brauchst du nur ein stabiles Brett und etwas worauf du es leicht schräg legen kannst. Dann stellst du deinen Hund so drauf, dass die Hinterbeine auf dem Brett und die Vorderbeine auf dem Boden (vorzugsweise Teppich, damit dem Hund der Unterschied bewusst wird). Und das ganze clickerst du dann.

    Hört sich ja so an, als wenn dir das Training gefallen hat. Die Trainerin wird jetzt wohl erst einmal gucken wie weit jeder schon ist. Das finde ich ok, solage sie auch Hilfestellungen gibt.
    Den Aufbau des Slaloms habe ich bei Emma ja auch ählich wie im Video gemacht. Wichtig fand ich, dass man nicht eine zusätzliche Stange aufstellt, sondern immer mit Toren (2 Stangen) arbeitet. So weiß der Hund schon wie rum er aus dem Slalom raus muss. Das Training solltest du aber wirklich noch einmal abstimmen.

    Das Arbeiten mir dem Clicker bietet sich in vielen Situationen beim Agility an. Du solltest hier aber besonders auf dein Timing achten, weil der Hund ja hier schneller reagiert und die richtige Situation schnell vorbei ist.

    Na dann solltest du dir wegen der Sprunghöhe keinen Kopf machen.

    Sie ist ja nun auch ausgewachsen. Da sollte sie dann schon die ganze Sprunghöhe nehmen dürfen. Und wenn sie sogar einen 80 cm Zaun schafft ...
    Wichtig ist nur, wie schon gesagt, dass du nicht den kalten Hund über die volle Höhe springen lässt. Am besten ist es, wenn der Hund vorher locker trabt. Du kannst auch vorher einen Spatziergang mit ihr machen. Nur, beim aufwärmen darauf achten, dass die Bewegungen gelekschonend sind. Also keinen Ball werfen oder so.
    Außerdem wird Maja ja nicht jeden Tag springen müssen. 1-2 x die Woche ist das kein Problem. Nur solltest du dir vielleicht überlegen deinen Hund untersuchen zu lassen, wenn du Agility länger betreiben möchtest. Manchmal können enorme GElenkprobleme vorhanden sein und der Hund zeigt keine Probleme. So hat eine Bekannte jetzt einen 8 Monate jungen Border mit schwerer HD und ED. Das würde man dem Hund so nie ansehen.
    Bei uns im Verein wurde sogar eine Bescheinigung vom TA verlagt als wir in die Turniergruppe gewechselt sind.