Beiträge von Yvonne&Bobby

    HAllo!

    Ja, mit Hunden ist das nicht immer ganz einfach. Ich habe je schon mit Bobby vor geraumer Zeit Probleme gehabt und sehe mich auch gerade nach einer Wohnung mit eigenem GArtenstück um. Das ist aber gar nicht so einfach. Wenn ein GArten dabei ist, dann handelt es sich in der Regel um Gemeinschaftsgärten. Und das möchte ich nun wirklich nicht, weil da ein Streit schon vorprogramiert ist, wenn Kinder im Haus wohnen.

    Ein Häuschen zu kaufen wäre natürlich eine Option, wenn es bei euch finanziell irgendwie passt. Dazu solltet ihr euch dann aber erst einmal vernünftig beraten lassen. Ich hätte ja auch gerne ein Häuschen. Nichts großen, aber mit kleinem Garten. Aber selbst das kann ich mir als Alleinverdiener nicht leisten :sad2: Da brauch ich mich nicht einmal beraten lassen.

    Habt ihr denn schon mal daran gedacht einen Makler zu nehmen. Die haben sehr oft noch ganz andere Wohnungen anzubieten. Klar kostet das auch wieder etwas, aber ihr macht euch damit die Nerven nicht kaputt.

    Hallo Bina!

    Das tut mir leid, dass du dich in der Anfängergruppe nicht wohl fühlen kannst. Aber vielleicht hast du ja doch in der Mittelgruppe die Möglichkeit einigermaßen zu trainieren.
    Wie genau das Training jetzt bei euch abläuft und was man noch so nebenbei machen kann weiß ich zwar nicht. Aber vielleicht kannst du einfach das Beste daraus machen.
    Ich gehe mal davon aus, dass ihr euch den Parcour der gelaufen werden darf vorher ansehen dürft. Dann würde ich mir selbst den PArcour in einzelne Sequenzen aufteilen. Du fängst z. B. mit den Hindernissen 1-4 an. Danach wird dein Hund beloht. Da sie ja auf den Ball im Socken so steht würde ich damit ein kleines Zerrspiel machen. Dann setzt du bei Hindernis 4 wieder neu an und arbeitest mit ihr die Hindernisse 4-9. Dann wieder ein kleines Spiel und dann 9-12 usw. je nachdem wie der PArcour gerade aufgebaut ist und wie es passt. Damit du aber alle Wechsel etc machen kannst würde ich immer das letzte Gerät der vorherigen Sequenz mit einbauen. Du baust aber vor jeder Sequenz immer wieder neue Spannung auf.
    Zunächst einmal wird es euren Ablauf ein bisschen stören. Aber im Moment ist es für Maja und dich erst einmal wichtiger alles Schrittweise zu üben. Da wäre ein ganzer Parcour jetzt noch zu früh für euch.
    Sollten einzelne Geräte noch nicht so gut klappen wäre es dann ratsam sie einzeln noch einmal zu üben.

    NA dann würde ich dir raten zu hoffen, dass die Hündin nicht trächtig geworden ist. Denn sonst könnten schon enorme Kosten auf dich zukommen. Welpen aufzuziehen ist nicht ganz kostengünstig, wenn man mal ggf Zusatznahrung für die Hündin, Futter für die Welpen ab der 6. Woche und die Tierarztbesuche mit Impfungen und Entwurmungen bedenkt. Und dann daraus noch Prifit schlagen wollen, finde ich einfach nur dreist! Sorry, aber so ist es nun mal. Solche Dinge zeigen mir immer wieder, warum man einige Hunde doch kastrieren lassen sollte oder warum manche Leute keine Hunde halaten sollten.

    Sorry, wenn ich dir damit jetzt zu nahe trete, aber ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie einem sein Hund abhauen kann und dann einen Deckakt vollziehen kann. Und ich habe immer mit recht vielen Hunden zu tun, von meinen beiden mal abgesehen.

    Zitat

    Du hast recht, es besteht ein Risiko, dass ein Gegenstand anderweitig gefunden wird, je nachdem wie beliebt der Weg ist.
    Das ist uns auch einmal passiert, mit einer Tüte mit einem Stück getrockneter Lunge.
    (Der Golden, der es gefunden hat, hat es mitsamt der Tüte gefressen. Ich hatte noch versucht sein Frauchen zu warnen, aber die konnte es nicht verhindern. )
    Ich verstecke eher Gegenstände, wie Handschuh, Halstuch, Mütze, Päckchen Papiertaschentücher, 'mein' Stöckchen, ihren Ball und auch den Futterbeutel

    Daraus könnte man dann super eine Wegzurücksuche machen. Probiert doch dann mal aus irgendeinen Gegenstand (z.B. einen Werbe-Kugelschreiber) zu verlieren. Lasst ihn einfach unbemerkt vom Hund irgendwo fallen und dann vom Hund suchen.


    Interessant wäre auch eine Schleppfährte oder Sprühfährte zu legen.

    Schleppfährte: den Hund an einem BAum anbinden oder von einem Helfer halten lassen. ein besonderes Leckerchen (z.B. Würstchen) an einem Band festbinden und vom Hund aus (kleinen Sicherheitsabstand halten) eine kleine Strecke geradeaus und dann einen Winkel einbauen. Das Würstchen am Ende hinlegen und in einem Bogen zum Hund zurück und ihn die Fährte absuchen lassen. Wichtig ist nur, dass der Wind so steht, dass dem Hund der Geruch nicht direkt in die Nase getrieben wird. Also besser mit dem Wind arbeiten.

    Sprühfährte: Eine Spühflasche (Blumenflasche) nehmen und etwas Wurstwasser oder Thunfischwasser etc einfüllen. Damit eine Fährte wie oben genannt ziehen und am Ende ein Leckerchen/Spielzeug legen. Den Hund dann wieder suchen lassen.

    Ganz wichtig ist nur, dass die Distanz zunächst nicht zu lang ist und man den Schwierigkeitsgrad Schrittweise erhöht. Also entweder eine längere Strecke ODER einen zusätzlichen Winkel.

    Für mich zeigt sich hier eher, dass die Besitzerin noch ein ganzes Stück Arbeit vor sich hat. Die fehlende Sozialisierung kann man nicht zu 100 % nachholen, man kann aber daran arbeiten und sie zumindest verbessern. Dazu gehört für mich aber auch nicht der Aufbau über ein Meideverhalten. Bei einem ängstlichen Hund kann man nicht über ein Meideverhalten arbeiten, was noch mehr angst auslöst. Hunde lernen effektiver, wenn sie möglichst entspannt sind. Für mich muss es die HAlterin einfach schaffen ihrem Hund gegenüber mehr Sicherheit zu vermitteln. Fühlt er sich in ihrer Gegenwart sicher, wird er auch offen für neues sein. Bei der Rütteldose weiß der Hund genau, dass dieser Reiz von seiner Halterin ausgeht. Folglich wird er seine Angst dann auch mit dieser Person verbinden. Eine wirklich unglückliche Ausgangssituation.
    Im Vordergrund würde für mich zunächst der Aufbau von Vertrauen stehen. Eine klare Körpersprache und klare Komandos sind das A und O. Das ganze aber ohne Druck und ohne derartige Hilfsmittel!

    Glaub mir, das wird schon. Du musst dich einfach nur durchsetzen! Bleib liebevoll aber konsequent! Vermutlich musst du einfach nur ein bisschen an deiner Körpersprache arbeiten. Du musst deinem Hund deinem Hund gegenüber souverän auftreten. Oft hilft es auch, wenn man mit strenger Stimme spricht. Wichtig ist nur, dass du dann aber auch entsprechend reagierst und auch bei dieser Entscheidung bleibst.

    Eine genaue Anleitung wie du wann reagieren musst gibt es leider nicht. Jeder Hund ist ein Individuum. Bei manchen reicht ein Wort und andere versuchen es immer wieder mal, ob sie nicht doch etwas dürfen.
    Lass deinen Hund und dir einfach die nötige Zeit zu reifen und an den Aufgaben zu wachsen. Unternimm einfach vieles mit deinem Hund aber versuche sie dabei nicht zu überfordern.

    Was verstehst du unter Maßregeln? Bitte nicht körperlich werden, da du hier im Bereich der Bindung sehr viel kaputt machen kannst. Du möchtest doch schließlich, dass dir dein Hund vertraut und nicht, dass er angst vor dir hat.
    Bringe deinem Welpen ein zuverlässiges NEIN bei. dabei aber auch nicht grob werden. Wenn es dir mit dem Welpen mal zu bunt wird und er gar nicht aufhört würde ich ihm eine Auszeit gönnen. Ich hatte für Emma eine Box in der sie zur Ruhe kommen musste. Mir haben zwarn anfangs die Ohren geschmerzt, weil sie es nicht eingesehen hatte dort drin zu bleiben, wo draußen doch noch so viel Action ist, aber mit der Zeit fand sie ihre Box dann super. Wichtig ist nur, dass man die Box mit positiven Dingen aufbaut. Bei einem Welpen ist das z.B. sehr praktisch, dass man sie im Schlaf hochnehmen kann. Legt man sie dann wieder hin schlafen sie in der Regel weiter. Also habe ich Emma anfangs zum schlafen in die Box gepackt.

    Bei einem Mini besteht nicht immer unbedingt die Gefahr, dass er abspringt. Aber trotzdem sollte man sich bei den Kontakatzonen echt die Zeit nehmen. Du kannst sie lieber anfangs vernünftig aufbauen, bevor du später die Zeit für den Neuaufbau brauchst.
    Nimm dir auch im Training die Zeit deinen Hund in der richtigen Position zu clickern. Bei meiner war es so, dass sie anfangs den Laufsteg oder auch die Wippe alleine verlassen hat bevor ich sie clickern konnte. Da habe ich sie dann einfach hochgenommen und in die richtige position gestellt. Lass deinen Hund in dieser Position dann möglichst auch nach dem Click einen Moment verharren, bevor es dann das Leckerchen gibt und heb das Komando zusätzlich noch verbal auf (z.B. durch "weiter"). In der Regel verstehen Hunde sehr schnell was verlangt wird, gerade wenn du mit dem Clicker arbeitest. Wichtig ist nur, dass du immer auf diese Position bestehst. Läuft sie weiter holst du sie zurück und stellst sie in diese Position.
    Bei Emma habe ich so den Vorteil, dass ich mich zum nächsten Hindernis hin neu positionieren kann. Denn hier ist die einzige Möglichkeit den Hund im Parcour kurz stoppen zu lassen.

    Die Frage ist ja, wie werden die Kontaktzonen im Verein trainiert. Es wird schwierig sein im Training eine andere Methode zu nutzen als die, die die Trainerin vorzieht.
    Generell würde ich es immer über die Two on, Two off Methode aufbauen und dann im Training immer den "Kontakt" fordern. so wird der Hund lernen automatisch die Kontaktzonen zu arbeiten, weil er immer das Komando erwarten wird. Im Turnier bekommt der Hund dann schon beim kleinsten Ansatz der Kontakts den Befehl weiter zu laufen. Also ganz wichtig ist, dass du bei dieser Methode IMMER den Befehl aufhebst. Dein Hund sollte nicht entscheiden, wann es weiter geht.
    Wenn Maja den Laufsteg bereits bis unten durchläuft, scheint sie das Prinzip verstanden zu haben. Wichtig finde ich jetzt nur, dass du darauf achtest, dass sich keine Fehler einschleichen. Achte also auch nach Richtungswechseln nach dem LAufsteg darauf, dass sie den Laufsteg immer bis zum Ende gerade runter läuft und erst dann die Richtung ändert. Sonst könnte es passieren, dass sie seitlich abspringt.