Beiträge von Yvonne&Bobby

    Da wir ja nun auch unsere BH haben, kann ich mir nun auch Gedanken zu den Turnieren dieses Jahr machen. Ich warte aber noch auf wärmere Temperaturen. Ich schätze mal, dass ich erst nach Ostern starten werde.

    Ich korrigiere, ich hab gerade gesehen, dass am 17.03. ein Hallenturnier von meinem Verein angeboten wird. Da werde ich dann wohl melden.

    Das wäre auch meine Überlegung gewesen. Aber es kann auch sein, dass der Hund einfach Stress hat und das so kompensiert. Deshalb ja die vielen Fragen, um das Verhalten besser einschätzen zu können.

    Wenn er das immer wieder macht, dann könnte mal überlegen, ob man nicht mal Sonntags Morgens üben geht, wenn kaum Verkehr da ist (hoffe es ist eine Straße, wo das gehen würde). Und dann dem Hund einfach mal einen Rüffel verpassen.

    Füttere in den nächsten Tagen erst einmal etwas, was dein Hund bisher vertragen hat. Wenn die Feiertage vorbei sind, dann kannst du noch immer mit einer Ausschlussdiät starten. Und dann würde ich auch in der Woche starten, damit du zur Not wirklich auch schnell zum TA kommst.
    Ich hoffe aber, dass das eine einmalige Sache gewesen ist mit dem Anfall. Ich weiß wie hilflos man da ist. Hatte eine ähnliche Situation auch einmal als meine Mutter mich anrief und meinte, dass Bobby ohnmächtig aus dem Kröbchen gefallen war. Und einmal hatte er angefangen zu krampfen und war nicht mehr ansprechbar. Und das auch alles wegen dieser blöden Allergie.

    Hast du Vertrauen zu deiner Tierärztin? Dann sprich dein Vorgehen mit ihr ab. Vielleicht kann sie dir einen Tipp geben, wie du reagieren musst, fall er wieder einen Anfall bekommen sollte.

    Man, blöde Situation! Vielleicht probierst du es wirklich mal mit dem Lamm über eine Zeitlang. Denn sonst würde es zu exotisch (Kanguruh oder so) werden.

    Google mal, ob es bei dir in der Nähe einen Pferdemetzger gibt. Dort bekommst du dann auch kleine Mengen.

    Aber wie gesagt, ich würde erst einmal Lamm und Kartoffeln geben und gucken, was passiert.

    Hallo!
    Ich hab auch einen Allergiker hier.
    Wenn du wirklich einen Bluttest machen lassen möchtest, dann mach zusätzlich ein großes Blutbild. Das ist nur gering teurer und du hast mal alle Werte. Notwendig halte ich eine Behandlung beim TA derart aber nicht (außer vielleicht die Ohrenentzündung).
    Eine Ausschlussdiät ist, so aufwendig sie erst einmal ist, die beste Lösung. Denn nur so kannst du zukünftig deinen Hund entsprechend füttern.
    Viele Hunde reagieren auf Rindfleisch oder Geflügel. Gerne ist auch Getreide der Auslöser einer Allergie (ist bei meinem der Fall). Da muss man dann wirklich peinlich genau drauf achten, was der Hund bekommt. In vielen Leckerchen z.B. sind Zusatzstoffe enthalten, die man so nicht vermutet (also immer das Kleingedruckte lesen).

    Am besten fütterst du erst einmal nur eine Fleischsorte über einige Tage. Dazu gibst du dann gekochte KArtoffeln und testest, ob dein Hund drauf reagiert. Lass dann aber wirklich ALLES ANDERE weg und sorge dafür, dass niemand deinem Hund etwas gibt.
    Wenn du erst einmal weißt, was dein Hund nicht verträgt, spielt sich alles andere ein. Ich habe meine Bekannten inzwischen im Griff, dass sie Bobby nichts geben dürfen. Denn nur ein einziger Frolic hat ihm letztens so starke Bauchschmerzen verursacht, dass ich dachte, er würde die Nacht nicht überstehen.

    Ich will dich nicht beunruhigen, aber es kann sein, dass sich die Allergie (sollte es wirklich eine sein) ´über die Jahre verschlimmert. War bei meinem auch der Fall. Denn früher haben wir es nicht gewusst. Wir dachten, dass er einen empfindlichen Magen hätte und sich ständig mit nem Virus infiziert. Bis wir mal bei einem anderen TA waren ...

    Ich empfehle dir es einfach auszutesten und wünsche viel Erfolg!

    Ich hab ja zwei Hunde, die gar keine Probleme haben. Bobby ist durch seine Ausbildung Schussfest und Knaller interessieren ihn auch nicht. Und Emma ist da auch recht entspannt und pennt lieber.
    Rausgehen würde ich gegen Mitternacht trotzdem nicht. Mit keinen von Beiden. Hunde haben da einfach nichts zu suchen, wenn geknallt wird! Nicht nur der Lärm, sondern auch der Qualm ist nicht gut für die Hunde.
    Außerdem könnte ja doch mal ein Knaller in die Richtung fliegen. Da ist mir das Risiko zu groß.

    Bei einem Hund der Angst hat oder den ich nicht einschätzen kann, würde ich auch ggf doppelt sichern (mit Halsband und Geschirr) und auf jeden Fall die Leine dran lassen. Es gibt genug Tiere, die dann weglaufen!

    Euch noch ein schönes Weihnachtsfest!

    Zitat

    Ja, wer weiß, ob die sich dann den nächsten holen.
    Andererseits scheinen die total überfordert zu sein und wären vielleicht froh, wenn sie die Arbeit nicht hätten. : |

    Ich fand total rührend wie schnell Michelle Vertrauen zum Rütter aufgebaut hat, wo man sie ja sonst schon fast als handscheu bezeichnen kann.
    Er hält den Futterbeutel hin und sie kommt ohne zu zögern zu ihm.
    Auch als er vorher auf der Couch im Wohnzimmer sitzt kommt sie zu ihm, um sich kraulen zu lassen (oder er hatte ein leckerlie in der hand, um sie vor die kamera zu bekommen. ist ja auch möglich. *g*)

    Ich glaube nicht, dass er ein Leckerchen in der Hand hatte. Er hat halt einfach eine klarere Körpersprache. Der Hund hatte vor ihm nichts zu befürchten, denn mit ihm gab es keine Negativerfahrungen, wie mit den Besitzern.

    Und das mit dem Futterbeutel ist zunächst die einfachste Methode. Diese Übung kann man später noch viel weiter ausbauen. Vom Hund absetzen und den Beutel weglegen bis zum einbuddeln oder aufhängen des Beutels. So ganz nach dem Prinzip der Dummysuche. Aber zunächst muss man ja etwas finden, was die Halter nicht so schnell falsch machen können.