Na dann werde ich mir das doch bis 2014 mal überlegen. Der Sommer 2013 ist ja schon geplant. Da geht es in den Norden ans Meer. Und dann muss es im nächsten Jahr wieder in die Berge!
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Hach, hättest du nicht sagen können, dass die Hunde nicht gut sind?!
Denn die Entfernung ist ja schon heftig. Aber gut, für den richtigen Hund wäre mir kein Weg zu weit.
Außerdem hab ich keine Eile und gucke mich weiter um. Naja, ich wollte eh Ende 2013 oder Sommer 2014 wieder Urlaub in Österreich machen. Vielleicht dort in der Nähe und dann könnte man ja dort mal zu Besuch hin. -
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es Probleme geben sollte. Es gibt ja auch Züchter, die Hunde aus dem Ausland holen und mit denen weiterzüchten um frisches Blut rein zu bekommen. Gerade auch bei den Aussies.
Die Zucht, die ich im Auge habe sind die Western Recall´s Aussies. Aber die sind mal eben 1.000 km entfernt.
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Hallo Leute!
Ich wollte mal fragen, ob sich jemand von euch mit Zuchtpapieren auskennt. Ich hab da einen Züchter im Auge, der augenscheinlich die Aussies züchtet, die ich bevorzuge. Aussies aus der Performance-Linie. Die Hunde werden alle im Rettungshundedienst oder als Therapiehunde eingesetzt. Bisher klingt alles recht gut.
So, jetzt ist dieser Züchter aber aus Österreich. Sie züchten mit dem ÖKV. Aber was bedeutet das jetzt, wenn ich mir einen solchen Hund hole? Klar, solange ich keine Ausstellungsambitionen habe, ist es ja egal. Denn generell brauch ich keine Papiere. Aber was, wenn ich doch Ambitionen hab? Kann man in Deutschland dann noch zusätzlich deutsche Papiere erhalten? Weiß das jemand? -
Zitat
Martin Rütter ist echt ein toller Entertainer und Comedian. Ich würd gerne mal zu seiner Comedy Show gehen.
Michelle am Pflock anbinden und dann "toi toi toi" <-
Hab ich mich gekringelt.Ja, wenn der Hintergrund da nicht so traurig wäre ... Aber der Spruch war echt gut! Ich würde echt gerne mal mit ihm zusammenarbeiten. Nur hätte er bei meinen Hunden eigentlich nichts zu tun (ohne mich selbst loben zu wollen). Wäre dann wohl ein recht entspanntes Training

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Geholfen wird dem Hund auf jeden Fall nicht, wenn man zu sehr kritisiert und die Leute einen dann rausschmeißen. Ehrlichkeit ja, aber das muss man dann irgendwie nett verpacken.
Ich hatte mal eine Halterin mit der ich etwas gearbeitet hatte, wo der Hund einfach viel zu dick war. Der hatte bereits Gelenksprobleme. Der hätte ich auch nicht direkt sagen können: Hey, der Hund ist viel zu dick. Zumindest nicht am Anfang. Ich hab es dann nett verpackt son wegen, dass bei dem Hund ja scheinbar Liebe durch den Magen gehe. Da meinte die Halterin, dass sie ihm so die nötige Aufmerksamkeit schenken würde, wenn sie mal länger arbeiten war. Es dauerte ein paar Wochen bis ich sie soweit hatte dem Hund die Aufmerksamkeit durch Beschäftigung zu schenken. Gut, das lief auch über Futter, aber dafür wurde dann irgendwann die Tagesration des Futters und nicht zusätzliche Leckerchen benutzt.
Als Trainer muss man wohl auch psychologisch geschult sein. Denn es macht ja keinen Sinn, wenn die Leute ihre Sachen packen und gehen.
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... und an den Ohren gezogen! Sonst wäre diese Frage doch nicht gekommen.
Ich fürchte, dass er auch kurz davor war denen noch was ganz Anderes zu erzählen und den Hund direkt mitzunehmen. MIR wäre es schwer gefallen da so sachlich und gleichzeitig bestimmt zu sein. Ich hätte gesagt, die sollen mir die Leine und alles andere vom Hund mitgeben und sich lieber ein Stofftier zu holen.
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Ob man es glauben will oder nicht. Solche Leute wie diese Familie gibt es leider wirklich. Hauptsache einen (großen) Hund und sich dann nicht drum kümmern. Keinerlei Gefühl für ein anderes Wesen.
Ich finde es gut, dass Rütter mit denen Tacheles redet und ihnen klar macht, dass sie was tun müssen.Mich würde aber mal interessieren, was so ein Training bei ihm kostet. Weil scheinbar müssen die das ja doch auch bezahlen (er meinte ja, dass er abrechnen würde, auch wenn sie nichts getan hätten und er direkt gehen würde).
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Handzeichen könne meine Beiden auch. Und auch auf dem Hundeplatz haben wir oft damit trainiert. Teilweise durfte die Hundeführer NUR mit Handzeichen arbeiten und gar nicht sprechen. Das fiel einigen echt schwer. Gerade denen, die ihren Babbel selten halten können. Die Hunde fanden es aber scheinbar ganz gut. Einige Hunde haben nach ein paar Minuten viel besser reagiert als sonst. Klar, sie mussten schauen, was verlangt wird.
Eine Kombination aus beiden (Wort und Zeichen) finde ich noch immer am Besten. -
Also wenn es dein Bedenken ist, dass dein Hund etwas falsch assoziiert, wenn du mal mit jemand Anderem redest, dann kann ich dich beruhigen. Wie Mücke schon schrieb kommt es nicht NUR auf das gesprochene Wort an. Gestik, Mimik und Körpersprache gepaart mit dem Wort lassen einen Hund verstehen, dass er in diesem Moment gemeint ist.
Dein Nein am Telefon wird sich vermutlich anders anhören als ein Nein, wenn Hundi gerade dabei ist genüsslich auf deinen Schuhen rumzukauen.
Ich hab ja nun schon seit 12 Jahren einen Hund, seit 4 Jahren den Zweiten und habe 4 Jahre als Übungsleiterin auf eine Hundeplatz gearbeitet. Da hatte ich mit vielen Hunden zu tun. Probleme damit gar es eigentlich nie.Und was die Erziehung von 2 Hunden angeht, so kann man verschiedene Komando benutzen. Ich finde es aber sehr kompliziert. Meine Hunde haben gelernt, dass der Hund dran ist, dessen Namen ich nenne. So kann ich z.B. nur einen Hund aus der Ablage abrufen. Das klappt mittlerweile zu 90 %.