Beiträge von Yvonne&Bobby

    In der Gruppe selbst ist es mir ganz wichtig, dass die Gruppe nicht zu groß ist. Mehr als 4 Hund-Mensch Teams sollten es meiner Meinung nicht sein. Die Wartezeiten sollten nicht zu lang sein. Dennoch sollte man sich genug Zeit für das einzelne Team nehmen.

    Die Trails sollten am Anfang nicht zu schwierig sein. Der Hund muss ja erst einmal verstehen, was gefordert ist.
    Wichtig finde ich auch, dass der Trainer den Umgang mit der Schleppleine erklärt und vielleicht auch üben lässt. Wir haben das ganz am Anfang so gemacht, dass ein andere Hundeführer den Hund gespielt hat und man dann das Halten der Leine üben konnte, ohne den "Hund" dabei zu beinflussen.

    Die Mischung aus Theorie und Praxis muss ausgwewogen sein. Ich verstehe gerne, was ich da tue. Heißt, dass man mir einiges auch erklären muss. Da ich aber nicht nur einen Vortrag verfolgen möchte, muss das dann auch direkt in die Praxis umgesetzt werden.

    Nicht jeder Hund arbeitet gleich und versteht, was verlangt wird. Mir ist es wichtig, dass der Trainer das bemerkt und entsprechend darauf eingeht.

    Im Groben ist das das, was ich so am Anfang verlange.

    Und ganz wichtig ist noch, dass auf jeden Fall am Geschirr gearbeitet wird und man darauf achtet, dass dieses auch vernünftig sitzt!!!

    Ich hab ja auch einen Senior mit inzwischen 13 Jahren. Für mich gibt es keinen Urlaub ohne Hund. Aber wir fahren in der Regel auch nciht bis nach Italien sondern höchstens an die Nordsee, die Ostsee oder nach Bayern.
    Wenn dein Hund dem Grunde nach noch fit ist, dann sollte ihr die Fahrt nicht so stressen.
    Überlegt euch, was ihr im Urlaub so unternehmen wollt und, ob ihr euren Hund da im Grunde immer dabei haben könnt.

    Bisher hab ich sehr gerne das Wolfsblut Wilde Plain gefüttert. Ich stelle meine Hunde jetzt aber auf hochwertiges Nassfutter um. Den Ausschlag für die Umstellung hatte ich vor ein paar Tagen. Meine Hunde werden 3 x täglich gefüttert, weil Bobby das so einfach besser verträgt. Ich hatte ihn am Abend gegen 18 Uhr gefüttert. Um 23:30 Uhr wurde ich von ihm geweckt, weil er sich übergeben musste (Grund hierfür war ein Stück Holz, was er im Wald gefressen hatte). Das hatte mich ansich nicht weiter gewundert, weil er öfters Holz frist (obwohl ich das versuche zu unterbinden) und es nachts wieder ausbricht. Was mich wirklich erschrocken hatte war das, was da zusätzlich mit raus kam. Das war nämlich die ganze Ladung des Futters. Nach 5,5 Stunden noch immer völlig UNVERDAUT und in ganzen Bröckchen. Da sich das TroFu scheinbar soooo schwer verdauen lässt, werde ich nun eher auf Nassfutter oder Reinfleisch umstellen und das TroFu nur noch unregelmäßig füttern.

    Genau so mache ich das bei meinem Aussie auch. Wobei Emma jetzt nicht so das Fellmonster ist. Gute Erfahrungen hab ich mein Büsten von Langhaarhunden auch mit dem Scheiteln des Fells gemacht.
    Gerade im Fellwechsel muss da da ein bisschen mehr Zeit aufbringen.
    Ich finde es gaaaaaanz wichtig einen kleinen Welpen schon an das Büsten zu gewöhnen. Mit einer ganz weichen Bürste gewohnt sich ein Welpe da sehr schnell dran und findet das Ganze nicht mehr so schlimm.

    Büsten kaufe ich im Übrigen nicht mehr im Zooladen. Die sind meist recht teuer und taugen gar nichts. Da geb ich dann einmal ein paar EUR mehr aus und hab was gescheites. Ich kann u.a. Ehaso http://www.ehaso.de/webshop/brsten empfehlen.

    Leute, bitte lasst doch diese Beiträge zum "Tiere werden unnötig getötet"! Das wäre eine Grundsatzdiskussion, die hier echt nicht hin gehört.

    Ich finde ja, dass viele Orgas viel zu hochgegriffene Ansprüche haben und es den Hunden so verwehrt wird überhaupt vermittelt zu werden. Wenn ich mir mal ansehe, wie die Hunde in unserem TH untergebracht sind. In der Regel ganz alleine in Zwingern. Sie kommen, wenn sie Glück haben einmal täglich dort raus. Manche werden gar nicht ausgeführt. Sie bekommen eine undefinierte Pampe aus verschiedenen (oftmals schlechten) Futtern. Sie leben dort oftmals über Jahre in diesen Verhältnissen. Sie werden aber nicht vermittelt, weil jemand das falsche Hobby hat, vielleicht ein paar Stunden berufstätig ist usw. Da frag ich mich manchmal ernsthaft, was da besser ist.
    Ich habe LEIDER in solchen Situationen, wo Familien ein Hund verwehrt wir, mitbekommen, dass die sich dann einen Hund vom Vermehrer geholt haben. Das ist auch nicht Sinn der ganzen Sachen.

    Liebe TS!
    Ich hoffe, dass DU genau den richtigen Hund für dich findest. Einen Hund, der es verdient hat bei dir glücklich zu werden und dann auch seine Nase einsetzen darf. Viel Erfolg dabei!!!

    Es gibt hierzulande auch Menschen, die ihre Shelties scheren. DA frag ich mich jedoch, warum man sich dann überhaupt einen langhaarigen Hund holt.
    Fellpflege ist schon wichtig. Sollte es Überhand nehmen, muss man die Unterwolle dann schon rausholen. Dazu gibt es aber im guten Handel entsprechendes Equitment. Hundefriseur ist aber nicht nötig.

    •Tervueren (87.5%)
    •Deutscher Schäferhund (81.25%)
    •Groenendael (81.25%)
    •Australian Shepherd (75%)
    •Collie Kurzhaar (75%)

    Passt bei mir richtig gut. Ich liebe Hunde mit "Will to please". Den Deutschen Schäferhund würde ich mir nur nicht unbedingt holen wollen, weil er mir zu massig ist und ich mit der schrägen Rückenlinie ein bisschen ein Problem habe. Aber der Aussie ist ja vorhanden und die Tervueren finde ich auch toll.