Ich benutze eine Futtertube. Die Befüllung ist ganz einfach. Das Ende ist ja offen. Da kann man das Futter ganz einfach mit einem Löffel befüllen. Dann einfach das Ende umknicken und dieses Plastikteil drauf schieben gaaaaaanz simpel.
Das Futter wird bei mir immer püriert bzw ganz fein gematscht mit einer Gabel. Außerdem drücke ich immer noch ein bisschen auf der geschlossenen Tube rum. Bleibt mal was in der Öffnung stecken, drück ich etwas fester. Meine Hunde können das ab!
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Ihr seid sehr lieb!
Ich muss sagen, dass ich weder den Hund noch den Besitzer kenne. Ich habe keine weiteren Infos zu den Hintergründen. Ich wurde halt nur gefragt, ob es so etwas generell gibt.
Ich selbst kann es mir auch nicht vorstellen einen so alten Hund abzugeben. Aber wie gesagt, ich kenne die Umstände nicht! Da der Hund ja schon sehr alt ist, sollte die Stelle wohl schon in der Nähe des Ruhrgebiets sein. eine weite Fahrt würde ich ihm nicht zumuten wollen.Ich hab auch schon drüber nachgedacht, ob eine Erlösung des Hundes nicht vielleicht besser wäre. Meint ihr solche Gedanken sind in dieser Situation falsch? Gesundheitlich ist der Hund wohl auch schon etwas angeschlagen. Aber in dem Alter wohl auch kein Wunder.
Ich mache mir gerade echt Gedanken, wie der Hund so eine Trennung verkraftet. -
Hallo zusammen!
Ich bin gerade von einem Arbeitskollegen angesprochen worden, ob es sowas wie einen Gnadenhof für Hunde gibt. Ein Bekannter von ihm muss aus privaten Gründen seinen 18 jährigen Hund abgeben. Er möchte ihn aber nicht ins TH abschieben. Er würde für Futter- und Tierarztkosten aufkommen. Ihm ist es nur wichtig, dass der Hund noch ein paar schöne Monate verbringen kann.
Kenn jemand von euch so eine Art Einrichtigung? -
Sehe nur ich das so, dass dieses ständige auf und ab der Hormone für den Hund sehr belastend sein kann?
Ich hab selbst sehr lange Probleme mit Hormonumstellungen (Schuld war bei mir zwar die Schilddrüse) gehabt und weiß, wie schlecht man sich da fühlen kann. Ein Hund wird dir nicht immer sofort zeigen, dass es ihm wirklich schlecht geht. Aber die Mattheit würde mich da schon sehr zum nachdenken bringen.
Eine Kastration ist schon ein enormer Eingriff in den Hormonhaushalt. Aber man muss dabei jetzt hier auch bedenken, dass die Läufigkeit und die ständige Scheinträchtigkeit das hier auch sind. Der Hund ist inzwischen ausgewachsen. Somit besteht die Gefahr der Wachstumsbeeinflussung hier ja nicht mehr. Und das mit dem stumpfen Fell halte ich auch eher für eine Ausrede bei schlechtem Futter. Emma ist schon sehr lange kastriert und hat wirklich sehr schön glänzendes Fell. Sie ist für einen Aussie sehr verfressen. Das liegt aber eher an der Rasse als an der Tatsache, dass sie kastriert ist. Man muss halt drauf achten, was man alles so in den Hund rein stopft.
Ich würde mich einfach mal unabhängig beim TA einige Infos zur Kastra einholen und im Netz einfach mal mehr drüber lesen. -
Ich brauche auch nen Neuen. Ich hatte den letzten an der Reizangel.
Emma hat die Beute gefangen und "ausgeweidet". -
Wegschmeißen würde ich es nicht. Dafür ist es zu schade!
Ich würde es aber auch nicht unbedingt mischen. Viele Hunde vertragen es nicht, wenn da etwas Frisches drunter gemischt wird. Denn Hackfleisch und TroFu haben verschiedene Verdauungszeiten.
Wie oft am Tag fütterst du? Ich würde es lieber so machen, dass der Hund eine Mahlzeit das Josera bekommt und eine Mahlzeit halt was Anderes. Das mache ich auch so. Bobby bekommt 3 Mahlzeiten. Morgens in der Regel TroFu von Wolfsblut, Mittags meist etwas gekochtes Gemüse (je nachdem was wir essen aber ungewürzt) und am Abend bekommt er Reinfleischdose oder Pferdemix.
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Da muss ich dir Recht geben!
Aber ich schreib es noch einmal. Es gibt wirklich Halter, die ihren Hund so behandelt. Hunde auf den Rücken werfen, am Nackenfell hochziehen und schütteln, mit der Zeitung erziehen... . Das ist weit verbreiteter, als es viele von uns wahr haben wollen.
Ich möchte hier auch mal ein Negativbeispiel nennen. Ein Hundehalter, den ich vom Sehen her aus dem Park kenne, hat vor Jahren seinen Retriever immer wieder "unterdrückt". Wollte der Hund nicht direkt zu ihm kommen, ist er hin und hat sich den Hund geschnappt. Der Hund wurde zu Boden geworfen und der Halter hat sich drauf gekniet. Einmal sogar so lange, bis der Hund gepieselt hat. Alle Belehrungen waren zwecklos! Bis der Hund dann mal vor dem Halter davon gelaufen ist, als er auf ihn zu lief. Leider lief der Hund auf eine stark befahrene Straße. ENDE! Was mit dem Hund passiert ist, muss ich wohl nicht erwähnen.
Mittlerweile hat dieser Besitzer eingesehen, dass er etwas falsch gemacht hat und behandelt seine jetzigen Hunde sehr viel freundlicher. Noch ausbaufähig, aber besser!
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Zum Thema Troll: solche Fälle gibt es leider wirklich. Fragt mal einen guten Trainer, der sich mit der Beziehung von Mensch und Hund beschäftigt. Die haben immer mal wieder solche Fälle.
Ich glaube auch, dass ihr auf einem falschen Weg seit. Der Begriff Konsequenz ist euch scheinbar nicht richtig erläutert worden. Konsequenz hat nichts damit zu tun, dass ich einen Hund unterdrücken muss. Ich muss ihn nicht auf den Rücken werfen oder ihm einen Maulkorb aufsetzen, damit ich überhaupt mit ihm umgehen kann. Ein Maulkorb löst euer Problem nicht sondern verschiebt es nur in andere Situationen. Und euer Hund wird ja nicht 24 Stunden mit dem Teil rumlaufen können.
Vielleicht führt ihr einfach mal eine Art Tagebuch. Schreibt dort einfach rein in welchen Situationen es gut läuft und wann es schwierig wird oder sogar zu Agressionen kommt. Das hilft euch vielleicht weiter gewisse Situationen besser einschätzen zu können.
Dann beschäftige dich bitte eingehend mit der Materie Körpersprache des Hundes. So kannst du deinen Hund vielleicht besser lesen.
Die ganze Familie muss einfach klar sein in dem, was vom Hund verlangt wird. Das erreiche ich aber nicht, indem ich dem Hund Angst mache oder sogar Gewalt gegen ihn ausübe. Das erreiche ich, indem ich einfach einen längeren Atem habe.
Ich mache mal ein Beispiel, weil das alles sehr theoretisch klingt.
Der Hund soll auf seinem Platz bleiben, hat da aber keine Lust zu. Also bringe/schicke ich den Hund so oft wieder zurück, bis er dort auch bleibt. Ich wende aber keine Gewalt an und werde ich nicht laut. Ich bleibe ruhig und wiederhole das ständig. Das Einzige was ich mache ist, mich ihm in den Weg zu stellen, wenn er aufsteht und sofort zu reagieren. -
Wir sind bisher auch immer hinterher gelascht. Ich finde das nicht schlimm. wichtig ist mir dann aber, dass der Abstand stimmt. Wobei bei uns auch kein Hund den gleichen Trail arbeiten sollte. Denn so könnte es passieren, dass sie nicht dem Individualgeruch folgen, sondern einfach dem anderen Hund nach latschen.
Das mit dem Protokoll ist eine super Sache. Das hatte ich ganz vergessen, dass wir das auch gemacht haben.
Ganz am Anfang haben wir uns auch das Ritual (also Position des Hundes, Kommando etc) notiert. Das ist wichtig, um ein Ruitine rein zu bekommen.Ich finde es auch wichtig, dass sich die Teilnehmer ruhig gegenseitig beobachten. So fällt einem vielleicht etwas an jemand anderem auf. Wichtig ist dann, dass es angesprochen wird und der Trainer darauf eingeht.
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Ich hab kürzlich ein Workshop gemacht in dem es hieß, dass die Trainerin es nicht besonders effektiv hält einen Hund über einen Kilometer-Trail zu führen. Ganz einfach mit der Begründung, dass die Nase des Hundes sehr schnell austrocknet bei Schnüffeln und die Hunde sehr schnell ermüden können. Sie steigert die Schwierigkeit anhand der verschiedenen Ortschaften und Gegebenheiten. Da wird dann lieber mal ein kürzerer Trail in einem Einkaufszentrum mit viel Ablenkung gemacht. Oder der "Hase" setzt sich für ein kurzes Stück ins Auto.
ICH fand das eigentlich eine sehr gute Einstellung. Es macht auf jeden Fall Sinn.Unser Workshop fand in einem belebten Park statt. Dort war schon einiges an Ablenkung vorhanden. Ich fand es generell sehr gut so zu arbeiten. Nur einer der Hunde war mit der Situation ein wenig überfordert. Ein Balljunkie, der überall Kinder mit Fußbällen sah.