Natürlich KANN jeder Hund krank werden. Eine Garantie gibt es dafür bei keinem Lebewesen. Aber es macht für mich schon einen Unterschied, ob der Welpe in normalen Verhältnissen aufwächst und mindestens bis zur achten Woche bei der Mutter ist oder aber mit 5 Wochen von der Mutter getrennt wird und wer weiß was zu fressen bekommt. Mal abgesehen von dem Trauma, den so ein kleiner Hund erleben musste. So früh von der Mutter weg und dann noch in engen Kisten mit vielen anderen Welpen im Kofferraum verfrachtet durch die Weltgeschichte gefahren werden. Die Welpen befinden sich jetzt in Kleingruppen mit ihren vermeindlichen Geschwistern. Und so bemüht die Leute im TH auch sind, sie können den Welpen jetzt weder die Mutter noch einen verantwortungsvollen und liebevollen Halter ersätzen. Das geht schon rein aus zeitlichen Aspekten sehr schwierig.
Und dann ja auch noch die Tatsache, dass sie in Quarantäne sind. Da darf dann nicht gleich jeder zu den Welpen rein. Heißt also, dass sie auch sehr lange alleine sind.
Naja, wir werden einfach mal abwarten und hoffen, dass die Kleinen das alles gut überstehen. Und dann beginnt die Qual der Wahl und es muss einer von denen ausgesucht werden. DAs wird dann auch noch einmal SEHR schwer ![]()
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Ich denke, dass sie sich auch nicht mehr davon abbringen lassen wird einen von ihnen zu nehmen.
Sie hat sich ja quasi schon verliebt und unterstütz das TH so gut sie kann. Die nächsten 4-6 Wochen werden die Welpen auf jeden Fall noch dort bleiben. Danach wird sie wohl einen davon aufnehmen und ihn erst einmal gründlich aufpäppeln.
Kontakt zu anderen Hunden soll die kleine Maus dann auch regelmäßig bekommen. Sollte aber kein Problem sein.
Im Moment haben wir Kontakt zu einer Heilpraktikerin, die auch in Sachen Ernährung scheinbar Ahnung hat. So wird die kleine Maus später bei ihr vorgestellt. Die Ernährung wird dann individuell zugeschnitten. So hoffen wir dann einen eventuellen Mangel durch zu frühes Trennen von der Mutter wieder ausgleichen zu können.
Aber erstmal müssen die Kleinen die nächsten 4-6 Wochen gut überstehen. Danach darf das Tierchen dann in Ruhe ankommen und dann wird man weiter sehen.Wir hoffen einfach das Beste! Bisher hatte meine Freundin schon viele schwere Fälle bei sich aufgenommen. Sie hatte zuletzt einen Mali aus ganz schlechter Haltung. Der Hund lebte vorher in einem Zimmer und war dort an die Heizung gebunden. Vertrauen zum Menschen = 0. Bei ihr hat der Hund dann einen "Zwinger" mit Auslauffläche im Garten bekommen. Wobei man bei dem Teil echt nicht von Zwinger reden kann. Der Hund konnte rein und raus (in seinem Bereich) wie er wollte. Sie hat ihn dann so weit bekommen, dass sie ihn steicheln und füttern konnte. Leider musste dieser Hund nach 7 Monaten krankheitsbedingt eingeschläfert werden. Also gefasst ist sie schon auf vieles, hofft aber diesmal auf mehr Glück.
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Hallo zusammen!
Sicherlich habt ihr aus den Nachrichten wieder erfahren, dass ein Händler mit 45 kleinen Welpen an der Grenze erwischt worden ist. Die kleinen Welpen sind nun ins Tierheim gekommen.
Eine gute Freundin von mir überlegt nun einem dieser Welpen - wenn sie abgabebereit sind - ein neues Zuhause zu geben. Sie hat allerdings auch ein wenig Angst vor den "Spätfolgen". Die Hunde werden im Tierheim zwar geimpft und entwurmt und grundsätzlich untersucht, dennoch weiß man ja eigentlich nichts über sie.
Sie hat jetzt zum einen Angst, dass ihr zukünftiger Hund eine Erbkrankheit oder andere gesundheitliche Probleme in sich trägt. Und zum anderen natürlich, dass er durch die Erfahrungen aus den ersten Lebenswochen + Transport Probleme im Verhalten entwickeln könnte.
Wie denkt ihr darüber?
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Hunden mit dieser Vorgeschichte? -
Gegen diese dicken Knubbel oder auch andere Insektenstiche gebe ich Ledum D6 Globulis.
Bobby reagiert immer sehr stark, wenn er gebissen wird. Mit Ledum ist das ganz schnell wieder ok. -
Bei einem Kommando sollen meine Hunde es sofort ausführen. Dann mach ich es ihnen jedoch einfachund gebe ein klares Signal. Dann heißt es "Sitz", "Platz" oder "Steh". Da vermeide ich es in ganzen Sätzen zu reden. Wenn es mir nicht so wichtig ist, dass sie das Kommando sofort und perfekt ausführen, dann sage ich auch sowas wie komm mal her. Das ist für mich dann aber auch kein wirkliches Kommando.
Dass dein Hund dich vorher erst ansehen muss und sich kratzt = Übersprunghandlung zeigt mir, dass ihm nicht sofort klar ist, was du von ihm möchtest. Vielleicht überdenkst du deine Art der Kommandogabe noch einmal und machst es deinem Hund etwas leichter ?!
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Schlimm finde ich es auch nicht, wenn der Hund es verträgt. War ja nur ein Hinweis aus eigener Erfahrung.
Meine Hunde haben halt beide eine Mäkelphase gehabt. Nur wusste ich es bei Bobby damals nicht besser und habe ihm dann immer was Besseres mit rein mischen müssen. Emma hatte leider Pech, dass ich da schon viel mehr Hundeerfahrung hatte und es besser wusste
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Bitte fühle sich hier nicht angegriffen. Es wollte dich hier bestimmt niemand angreifen.
Es ist halt nur so gemeint, dass wir damit sagen wollten, dass es bei einem Futter mit keiner guten Zusammensetzung fast selbstverständlich ist, dass dein Hund Probleme mit der Verdauung hat.
Es macht dir auch niemand einen Vorwurf. Wir wollten halt nur aufklären.
Es ist vielen Tierbesitzer ja leider nicht bekannt, dass das Futter ihres Vertrauens oftmals keine gute Qualität hat, wo doch die Werbung viele Dinge verspricht.
Wenn du die Ernährung nun wieder umstellst und dein Hund dann keine Probleme mehr hat, dann ist doch gut.
Und vielleicht hast du ja Zeit und Lust dich in nächster Zeit einfach mit dem Thema Futtermittel auseinander zu setzen. Ich denke, dass man schnell ein gewisses Grundwisse erhalten kann, wenn man sich nur einmaldamit beschäftigt. Und das reicht ja zunächst einnmal gutes von schlechtem Futter zu unterscheiden. Und das gilt nicht nur für das Hauptfutter sondern auch für Leckerchen. -
Der Name Goliath hat zumindest einen Vorteil: so werden nicht gleich 5 Hunde auf der Hundewiese heißen

Wenn euch der Name gefällt, dann soll euer Hund halt so heißen! Der wird auf kurz oder lang eh einen Spitznamen bekommen. Bei mir heißen die Hunde Bobby (Spitzname: Muckelmaus oder nur Muckel) und Emma (Spitzname: Emmi oder gerne auch Hexe).
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Bei den Aussies kenne ich es in der Hauptsache so, dass die Preise sich nach der Abstammung berechnen. So kenne ich eine Züchterin, die bei einem Wurf, wo ein begehrter und hochgepriesener Rüde im Spiel war die Preise höher sind als bei einer Zucht mit eher unbekanntem Vater.
Es gibt die ein oder andere "Zucht", die in der letzten Woche bei Tiere suchen ein Zuhause aufgetaucht ist, wo die Preise extrem variieren. Die Grundpreise liegen je noch Farbe zwischen 850,- und 1200 EUR. Nimmt man eínen Welpen ohne Papiere, dann sind das "nur" um die 500 EUR. Von solchen "Zuchten" sollte man jedoch die Finger lassen.
Ich sehe das so, dass ich zukünftig lieber ein bisschen mehr Geld einplane (für meinen nächsten Aussie ca 1200 EUR) und mir dann einen Welpen bei einem guten Züchter hole. Eine ordentliche Aufzucht hat ihren Preis und das unabhängig von Geschlecht oder Farbe.
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Von Rohfütterung auf diese Sorten TroFu umzusteiegen ist schon heftig.
Da würden meine Hunde nicht nur mit Blähungen reagieren. Wenn möglich, dann steig wieder auf Barf um und füttere deine Hunde ausgewogen. Wenn du beim Schlachter nicht alles bekommen solltest, kannst du ja im Supermarkt kaufen oder aber im Netz bestellen.
Und wenn es doch Fertigfutter sein sollte, dass achte auf eine hohe Qualität. Gängige Futtersorten, die du in der Werbung siehst, kannst du in der Regel vergessen.