Mein Rüde ist zwar erst mit 3Jahren kastriert worden, dafür meine Hündin mit 7 Monaten. Und sie hat ein super schönes Fell bekommen. Also kein Welpenfell mehr.
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Ich würde einfach versuchen in der Wohnung eine ruhige undentspannte Atmosphäre zu schaffen.
Viele verschiedene Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen und gucken, dass sie einfach ein bisschen runterfahren kann.
Dann natürlich weiterhin beobachten und zur Not dann noch einmal gründlich untersuchen lassen, falls sich nichts ändert. -
Die Haut- und Fellprobleme sprechen für keine gute Ernährung in der Vergangenheit.
Vielleicht hat sie auch einfach nie gelernt stubenrein zu sein und macht deshalb in die Wohnung.
Lass ihr einfach ein bisschen Zeit bei dir anzukommen. Vielleicht pendelt sich das noch ein. -
Also normalerweise sollte das dann wieder spurlos verschwinden.
Bei uns sieht die Haut ja auch zunächst anders aus, bis sich die oberste Hautschicht wieder geschlossen hat.Und sonst hast du halt ein Tupfentier

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Wenn es keine tiefe Wunde war, sollte sie gut verheilen. Mit sobald sich dann die oberste Hautschicht bildet, sollte die Stelle wieder dunkler werden.
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Hecheln kann auch eine Form von Stressbewältigung sein.
Ich würde, wenn der Hund es nicht gewohnt ist jetzt nicht noch das Futter wechseln. Das könnte dann auf den Magen schlagen. Dann vielleicht eher das TroFu in Wasser einweichen.
Hast du vielleicht noch andere Auffälligkeiten festgestellt? -
Zitat
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Ne Bekannte von mir zieht ihrem Aussie und dem Schäfer auch nen Regenmantel von Hurrta an. Ich finde es nicht schlimm.
Bobby trägt auch Mantel und für Emma hab ich letztens auch einen gekauft. Den bekommt sie aber nur an, wenn wir lange bei Regen draußen sind. Wenn sich Herr Hund damit bewegt finde ich es nicht schlimm. Es soll ja ein Mantel gegen Regen und klein Kleidchen sein. Also rein prektisch gedacht. DA finde ich es nicht verwerflich. -
Die Idee ansich mag vielleicht nicht schlecht sein. Du musst aber alles im Vorfeld in trockenen Tüchern haben.
Bitte sprich vorher mit deiner Krankenkasse den Beitrag zur freiwilligen oder vielleicht sogar privaten Krankenversicherung ab. Lass dich bitte auch dahingehend beraten, ob du einfach wieder in die gesetzliche Versicherung kommen kannst, falls es nicht klappen sollte. Denn dort gibt es sehr häufig Probleme.Ich gehe mal davon aus, dass du als Arzthelferin in Vollzeit arbeitest. Wenn du also Netto das Gleiche raus bekommen willst, wie du es jetzt hast, müssest du Brutto in etwa das Gleiche erwirtschaften, wie du es jetzt tust oder sogar noch mehr. Denn du musst eigenständig deine Steuern und Beiträge zu den Versicherungen zahlen. und die sind in der Regel sogar noch höher. Hinzu kommen dann noch die "Sonderausgaben", die aus deiner Tätigkeit resultieren. Sowas wie Haftpflicht etc. Da kommen schnell noch einmal ein paar hundert EUR zusammen.
Dessen musst du dir im Vorfeld bewusst sein.
Zudem musst du dir ja erst einmal einen Kundenstamm aufbauen aus dem du dann dein regelmäßiges Einkommen erziehlst. Heißt, dass du zunächst einmal Eigenkapital haben solltest um über die Runden zu kommen oder aber nebenbei noch was verdienen musst.Du solltest dir das auf jeden Fall gründlich überlegen und Alternativen haben.
Vielleicht gibt es ja Alternativen oder andere Modellbeispiele (also nicht gleich Vollzeit).
Bitte überstürze es nicht und plane sorgfältig. Nicht, dass du später einer von den armen Leuten bist, die wegen einer nicht funktionierenden Selbstständigkeit später ins Harz 4 runtscht.
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Ich hatte meine Freundin ja gefragt, ob sie sich nicht lieber einen Hund beim Züchter holen möchte. Aber das kommt bei ihr auf keinen FAll in Frage. Bei ihr gab es immer Tierschutzhunde und wird es auch immer welche geben. Sie nimmt die Tiere, mit allen Konsequenzen! Ich bewundere das ja sehr an ihr. Selbst würde sie den Handel mit Hunden niemals unterstützen. Aber da diese Tiere jetzt nunmal hier sind und unsere Tierheime zusätzlich voll machen, sollen die Kleinen nun auch eine Change bekommen auf ein schönes Zuhause. Und nun soll es bei ihr dann auch mal ein Welpe werden. Das ist dann noch einmal eine neue Herausforderung für sie. Aber sie wird auch das schaffen. Ich werde sie dann so gut wie es geht unterstützen.