Beiträge von Yvonne&Bobby

    Zitat

    Also wir haben für unsere Aussi-Hündin (20 Wochen) jetzt endlich das richtige Futter gefunden.
    Pure Instinct Woodlands. Da fährt sich richtig drauf ab. Wir füttern 3x am Tag und mischen 1-2 Eßlöffel Rinti Junior drunter. Natürlich achten wir auch darauf, dass sie viel trinkt....aber das macht sie eh.
    Wir haben schon ein paar hochwertige Futter durch, Royal Canin, Happy Dog, Select Gold, Josera....aber bei allen wollte sie es nach kurzer Zeit nicht mehr fressen. Insbesondere bei Josera ist uns aufgefallen, dass sie total viele Schuppen bekommen hat, stumpfes Fell, etc. Und als wir die letzten Krümel Josera noch mit Feuchtfutter unter das Pure Instinct gemischt hatten, da hat sie die Krümel tatsächlich nicht angerührt!
    Also, bei dem Futter bleiben wir! :gut:

    Du sprichst hier von hochwertigem Futter. Aber weder Happy Dog, Royal Canin oder Select Gold sind hochwertige Futter. Bitte nicht den teilweise hohen Preis mit Hochwertigkeit verwechseln. Dass dein Hund das Futter nicht mehr anrührt spricht für eine hohe Intelligenz :D
    Das Futter was du jetzt hast ist gegen die bisherigen Sorten schon was anderes. Das würde ich auch einmal testen und gucken, ob es vertragen wird.
    Beim Mischen von Naß- und Trockenfutter musst du gucken, ob es dein Hund verträgt. Denn die verschiedenen Futter haben auch unterschiedliche Verdauungszeiten. Bei manchen Hunden verträgt sich das nicht so gut.
    Ich selbst würde es schon alleine aus dem Grund nicht mischen, weil man sich so schnell einen Hund heran zieht, der später zum Futtermäkler wird und das TroFu dann gar nicht mehr fressen darf. Leider machen viele den Fehler dem Hund dann, wenn er das Futter verweigert etwas Besseres mit bei zu mischen. Und schon beginnt ein Teufelskreis. Mit Bobby hatte ich das früher auch durch. Emma hatte es auch versucht und musste dann halt 2 Tage hungern. Danach schmeckte ihr das Futter wieder :headbash:

    Iwi traue ich mich das nicht das vollständig aufzutauen und dann wieder einzufrieren. Vielleicht ist das ja nur ein MYthos, aber ich meine mal gehört zu haben, dass man das nicht machen soll.

    DA ich in der Regel Pferd gebe und ich das im Supermarkt so schlecht bekomme, kaufe ich es halt dort. Ich würde das auch frisch auf dem Markt bekommen, aber bedingt durch meine Arbeit komme ich da nicht so regelmäßig hin. Und der Preis ist der Gleiche. Zum Glück gibt es bei meinem Händler demnächst auch Innereien Pur vom Pferd. Dann muss ich nicht mehr den Mix kaufen. Aber wie gesagt, bei uns gibt es nur "Gelegenheits-Barf" oder aber ich dünste oder koche das Fleisch auch schon einmal leicht (im Beutel) ab. Emma verträgt ja kein rohes Fleisch und bekommt es wenn dann leicht angekocht. Gemüse und Ost gibt es immer was ich gerade so da habe und was halt gerade so im Angebot ist. Da sind meine Hunde zum Glück flexibel. Ich vermeide jedoch die Fertigmischungen, weil ich da nich 100 % weiß was drin ist und was Bobby davon dann bei einer Reaktion nicht verträgt.

    Ich kaufe meine Sachen im Barf-LAden um die Ecke. Ist für mich halt recht praktisch, da ich keine große Kühlung habe und ich ja nicht zu 100 % barfe.
    Aber wie macht ihr das mit dem portionsweise einfrieren. Ich hab z.B. das Problem, dass ich das Fleisch nur in 500g oder 1000 g Paketen erhalte. Das Fleisch ist dann ja schon gefroren. Ich brauche am Tag aber maximal 150 g davon. Bisher habe ich es immer mit einer Säge klein geschnitten. Das ist aber seeeehr mühsam oder aber den Rest gekocht und dann verfüttert bzw wieder eingefroren.

    Ich füttere Wolfsblut und davon in der Regel Wilde Plain oder Duck.
    Meine Hunde (Bobby als Allergiker) kommen damit sehr gut klar.
    Als Leckerchen nutze ich dann noch Platinum oder Bestes Futter Fellow Banane.
    Da ich ab un an sehr großzügig mit Leckerchen bin, nehem diese dann auch schonmal die Ausmaße einer Futtertation an.
    Klar, die Rohasche sollte schon sehr niedrig sein. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass wichtiger ist, was tatsächlich beim Hund ankommt bzw dirn bleibt. Und bei meinen Hunden funktioniert das mit Wolfsblut sehr gut.
    Emmas Fell glänzt zudem noch wie eine Speckschwarte.

    Ah, ok. Das ist halt das Problem, wenn man kein Hintergrundwissen hat.

    Unter diesen Umständen macht ein Verein dann wohl keinen Sinn. Geht also einzig darum den Hund ein bisschen zu bespaßen. Aber gerade dann ist "Waldagility" vielleicht auch noch das Richtige. Mache ich mit meinem Opi auch noch. Ich schicke ihn außen um die Bäume, lasse ihr über oder unter Bänke krabbeln und über Baumstämme laufen oder auch mal springen. Ihm macht das auch richtig Spaß. Und das obwohl er früher richtige Agilityturniere gelaufen ist.

    Wenn du deinen Hund springen lässt, dann achte drauf, dass er nicht zu hoch springen muss. In dem Alter würde ich bis max 40 cm gehen. Eher noch drunter bleiben. Beim Reifen musst du wegen der Höhe gucken, dass er gut durch kommt. Als weder unten noch oben anschlägt. Und falls du die Möglichkeit hast, kannst du ja auch ein Wackelbrett als kleine Wippe bauen. Das schult noch den Gleichgewichtssinn.

    Vielleicht noch ein kleiner Tipp am Rande. Meinem Opi habe ich gerade den Boden-Target beigebracht. Ich habe so einen Silikon-Topflappen gekauft (für 1 EUR beim Tedi) und habe ihm beigebracht dort mit seinen Pfoten drauf zu gehen. Mittlerweile habe ich das sogar schon so aufgebaut, dass er aus ca 5-7 Metern dort hin läuft. Jetzt will ich das zusätzlich noch mit "Hindernissen" verknüpfen. Ich stehe also mit dem Hund z.B. vor einem Sprung, gebe ihm das Signal für den Target und er springt alleine über den Sprung und läuft zum Target. Dort wird er geclickert und darf sich bei mir das Leckerchen abholen kommen. Ideal wäre dann natürlich wieder über den Sprung.

    Vielleicht magst du uns ja sagen aus welcher Region du kommst. Vielleicht kann dir hier jemand einen Trainer in deiner Nähe empfehlen.

    Ansonsten solltest du wirklich ruhig bleiben in diesen Situationen. Falls nötig den Hund einfach stehen lassen und den Raum verlassen. Oder aber den Hund an die Leine nehmen und kurz halten, bis er wieder runter gekommen ist. Bei manchen Hunden hilft es auch, wenn man sich diese quasi dann noch zwischen die Füße "klemmt". Der Hund steht oder sitzt dann quasi zwischen deinen Beinen.