Ich bin selbst schon 3 mal mit Hund umgezogen bzw einmal von zuhause ausgezogen und 2 mal umgezogen. Ich hab also Erfahrung :-)
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Huhu!
Das liest sich ja alles echt super!
Ich habe noch einen Tipp für den Umzugstag für dich. Ich würde den Hund an diesem Tag irgendwo anders unterbringen. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass dir dein Hund sonst immer im Weg sein wird. Da entsteht schnell Stress, den du dann unbewusst auf den Hund überträgst. Also lieber ein paar Stunden bei Bekannten lassen und ihn anschließend in die fertigen Räume holen.
Da du ja einen Rüden hast und deine Freundin eine Hündin sollte es auch keine Probleme geben. Die Weiber übernehmen eh meist die Oberhand.
Ich würde am Anfang ein bisschen drauf achten wie sie sich beim Füttern verhalten und vielleicht erstmal trennen. Ansonsten werden die beiden das schon alleine machen. Eingreifen würde ich nur Im Notfall. Aber ich denke Konkurenzdenken wird es nicht geben.
Ist die einer von beiden kastriert? Wenn nicht, könnte es 2 mal im Jahr ein wenig Stress für euch Menschen geben, wenn ihr während der Läufigkeit trennen müsst. Aber das ist auch nur eine Frage der Organisation.Ich wünsch euch ALLES Gute im neuen Heim!!!
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Ja Enni, die meine ich.
Sie ist jetzt Trainerin bei Melenie Lehmann. Sie macht ein super Training, aber leider in englisch.
Das ist einer der Gründe, warum ich dort nicht regelmäßig trainieren gehe.
Von den Uhrzeiten her würde es bei ihr passen (die Zeiten von Melanie leider nicht).
Aber wird hatten beim Kennenlerntraining schon arge Verständigungsprobleme, weil mein Schulenglisch fürs Agi einfach nicht ausreicht.
Denke mal, dass sie das Ruhrgebiet jetzt öfters unsicher machen wird. -
Ok, hatte ich fast gedacht, dass da ein Haken ist bei der Wippe von Trixie. Aber ich hatte gerade eine Wippe für 280,- EUR gesehen. Ist zwar die mit der Sandbeschichtung, aber für Just for Fun ja in Ordnung. Die haben wir bis vor 2 Jahren auch noch auf dem Platz benutzt. Die aus Alu sind ja doch schon recht teuer.
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Als Tunnel würde ich selbst zum bespaßen schon eine Länge von 5 Metern wählen. So hast du die Möglichkeit ihn auch mal gebogen zu legen. Kürzer ist dafür eher ungeeignet.
An Wippen gibt es ja noch die von Trixie. Ich weiß allerdings nicht wie stabil die nun wirklich sind. Vom Preis her finde ich sie unschlagbar. -
Hallo Maggie und auch alle Anderen!
Bei der Kontaktzone sieht es bei Emma und mir eigentlich genau so aus, wie bei dir. Ich habe von Elena (WM Teilnehmerin) auch gesagt bekommen, dass Emma die Endposition nicht richtig kennt. Problem bei uns ist ganz einfach, dass die Hunde gelernt haben zu sehr auf uns zu achten. Die Vorwärtstendenz am Gerät ist nicht trainiert worden. Kann es sein, dass du deinem Hund den Target gezeigt hast und auch im Training immer wieder zeigst, dass er dort hin soll? Ich musste MEIN Verhalten komplett umstellen. Ich zeige nichts mehr und schaue selbst nur auf den Target und nicht mehr auf den Hund. Das hab ich jetzt ohne Gerät komplett umgestellt. Ich hoffe demnächst mal an den Zone meine Arbeit austesten zu dürfen. -
Hallöchen!
Die Unverträglichkeit des Narkosemittels kann viele Ursachen haben. Von der einfachen Unverträglichkeit des Mittels über den Gendefekt bis hin zu einem Herzfehler, der dies auslösen kann. Wie oft wurde bereits eine Narkose verabreicht und hat der Hund schon mehrmals so schlecht drauf reagiert?
Ich würde auf jeden Fall vorher mit einem TA reden welche Möglichkeiten in Betracht kommen. Beim HD röntgen wird die Hüfte schon stark verdreht. Das lässt ein Hund so einfach nicht machen. Eine Sedierung wird da vermutlich nicht ausreichen.
Zur Abklärung würde ich auf jeden FAll mal über einen Bluttest in Sachen MDR 1 Defekt nachdenken. Denn das könnte sich immer mal wieder auswirken, wenn der Hund verschiedene Medikamente bekommt.
Sag deiner Freundin bitte, dass sie dann dringend drauf achten soll, dass der Hund keine Pferdeäpfel frisst. Pferde werden oft regelmäßig entwurmt. Das Wurmmittel, was ja wieder ausgeschieden wird, kann für einen Hund mit MDR 1 defekt tötlich sein! -
Nach der langen Behandlung würde ich auch einmal ein Blutbild machen lassen und dann entscheiden, ob der Hund "behandelt" werden sollte oder nicht. Ansonten würde ich es abhängig vom Verhalten bzw Zustand des Hundes machen.
Wichtig ist, dass der Hund auf keinen Fall körperlich überfordert wird. Also lieber auf große Runden verzichten. Dann lieber draußen mal ruhig auf eine Bank setzen. Das UV Licht und die Frischluft wirken bei Hunden auch oft wahre Wunder. Zudem würde ich auf jeden Fall darauf achten, dass der Hund gesund und abwechslungsreich ernährt wird. So sollte er eigentlich alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe erhalten. -
Also ganz ehrlich, wenn du mir und meinen Hunden begegnet wärst, wäre das für dich nicht so glimpflich ausgegangen!
Wenn DU deinen Hund nicht unter Kontrolle hast, dass gehört er ohne wenn und aber ganz einfach an die Leine!!!
Der andere Halter hat einfach Panik bekommen, als dein Hund auf seinen losgestürmt ist. Das ist absolut verständlich.
Und unabhängig davon, ob der andere Hund nun eine Verletzung hat oder nicht. Die Situation ist für diesen Hund einfach SCH...!
Gerade wenn es ein "Opferhund" ist, der immer mal wieder angegriffen wird ist so eine Situation für sein Selbstbewusstsein nicht gerade förderlich.Meine Empfehlung, wenn du den Halter noch einmal siehst: geh hin und entschuldige dich!!! Es war ganz alleine DEIN Fehler!!!! Wäre dein Hund gesichert gewesen, wäre es dazu gar nicht gekommen.
Und kleiner Tipp am Rande als ehem. Trainerin: Einen Rückruf trainiert man NICHT indem man die Hund die Chance gibt abzuhauen! Jeden mal, wenn es deinem Hund gelingtr flüchten zu gehen fängst du wieder von Vorne an. Sichere deinen Hund durch eine Schleppleine so lange, bis es mit dem Rückruf sowohl in reizarmen als auch reizvollen Umgebungen zu 100 % klappt. Erst dann darf die Leine in reizarmen Umgebungen mal abgemacht werden. Bis dahin werden aber viele Monate vergehen!!!
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Deine Idee ist sehr ehrenwert. Ich find es gut, dass du dir Gedanken machst.
Einen Blindenhund auszubilden ist jedoch gar nicht so einfach. Ein Blindenhund muss viele Dinge lernen. So muss so ein Hund wahrnehmen können, wie groß der Mensch ist.
Barrieren, die auf einem Weg sind und die er selbst unterlaufen könnte sind bei uns Menschen oft im Weg. Sowas muss ein Blindenhund erkennen können. Die Ausbildung ist sehr speziell und sehr langwierig. Ein Blindenhund ist bei einer entsprechenden Ausbildungsstätte erst nach 2 JAhren einsetzbar. Wenn man selbst ausbildet wird das vermutlich noch länger brauchen.
Einen Servicehund hingegen kann man schon selbst ausbilden, wenn man weiß wie ein Hund lernt. Gerade wenn es darum geht Sachen zu bringen, aufzuheben etc kann man da vieles machen. Ich haben meinen Hunden z.B. beigebracht Socken auszuziehen. Einfach nur zur Beschäftigung. Meine Hunde "helfen" mir auch hin und wieder bei der Wäsche und heben Sachen auf, die runter gefallen sind. Nicht, dass es bei uns nötig wäre. Aber ich beschäftige meine Hunde nun mal gerne, auch im Alltag.Wenn du wirklich Interesse an der Ausbildung eines Behindertenbegleithundes hast, frag doch einfach mal bei den Ausbildungsstätten nach, ob ihr mal zusehen dürft.