Beiträge von Yvonne&Bobby

    Puh, ich hätte mit dem RO ja nicht angefangen bevor ich die BH hatte. Wäre mir sonst zu kompliziert. Wobei ich mit Emma die BH im DVG ja auch gemacht habe nachdem sie im IRJGV quasi schon weiter ausgebildet war. Aber da waren die Übungen nicht anders.

    Das Rückwärtsgehen muss ich mit Emma auch noch intensiver üben. Dabei läuft sie auch ganz oft schräg. Ich helfe ihr da im Moment aber mit einem "Blicktarget". Schwenkt der Po von ihr ein bisschen zu weit nach außen, dann nehme ich meine Hand einfach ein wenig mehr von meinem Körper weg in drehe damit quasi ihren Kopf nach Außen. Schon kommt der Po wieder weiter ran.

    Mein Problem im letzten Turnier war das Vorsitz mit Schritt zu Seite. Beim 2. Vorsitz ist sie dann immer recht schräg. Da muss ich auch nochmal gezielt ran. Jemand einen Tipp?

    Ich bin auch ein Spaziergehtrainierer. Um richtige Parcours üben zu können fehlt mir im Garten einfach der Platz. Und auf der grünen Wiese bei uns im Wald ist mir das alleine einfach zu peinlich mit Schildern zu arbeiten. Da gehe ich dann frei nach Schnauze.
    Parcours laufen wir dann immer im Training. Die Übungen einzeln finde ich gar nicht so schwer. Ich tue mich da mit MSÜ schon schwerer. Also wann ich wo noch welchen Schritt machen muss/darf.

    Das mit dem Gummi ist ja mal eine super Lösung.

    Wie würdet ihr denn bei einem völlig ängstlichen Hund an die Kontaktzonen gehen? Ich hab da so eine Hündin im Training, die sich damit echt schwer tut. Die Wand klappt ziemlich flach schon recht gut. Die ist ja auch recht breit. Die Wippe hat Herrchen sich leider schon verscherzt, weil er den Hund mal in einem unbeobachteten Moment von mir drauf gelassen hat und die natürlich runter geknallt ist. Dabei predige ich immer, dass beim Aufwärmen KEINE Geräte genommen werden und schon gar nicht so!
    Selbstverständlich möchte der Hund nun auch nicht auf den Steg. Beim letzten Training hatten wir den Hund zum Glück schon so weit, dass alle 4 Pfoten auf dem Gerät waren. Ich habe sie dann vorsichtig runter gehoben. Ich hatte schon überlegt, ob wir einfach in die Mitte des Abgangs drauf heben und dann runter laufen lassen. Das müsste dann aber Herrchen machen.

    Die Allergie hat sie wohl immer mal wieder. Erst lag der Verdacht bei Herbst-Grasmilben. Unsere Tierärztin meinte aber, dass es die bei uns nicht geben würde. Sehen konnte ich auch keine und das Bad gestern hat da auch keine Abhilfe gebracht. Es ist also wirklich naheliegend, dass es vom Futter kommt.
    Zu viel Eiweiß wegen Knochen oder so kann ich ausschließen. Die hat sie die letzten Tage nicht bekommen.
    Im Moment sollen ja Flöhe wieder in Unwesen treiben. Aber auch diese hätte ich gesehen.
    Ich denke ich versuche es die nächsten Tage tatsächlich mal mit einer Umstellung.
    Futter bestellen sollte eigentlich kein Problem sein. Wäre auf jeden Fall einfacher als sie es jetzt hat mit ihrem Rollstuhl in die Stadt zu fahren.
    Ich verstehe das ehrlich gesagt auch nicht, dass sie das eh nicht macht. Und 800 g Dosen sind doch kein Problem. In 3 Tagen hat sie die doch auch leer.
    Bei meinem Rüden habe ich die Dosen sogar teilweise 5 Tage offen. Ich entnehme immer nur die Portion, die ich brauche und hab die Dose (mit diesen Plastikdeckeln) im Kühlschrank in der 0 Grad-Zone stehen. Ich glaube ich muss dann noch einmal mit ihr reden. Auch, wenn sie ein bisschen Beratungsresistent ist.
    Aber zum Glück konnten wir sie ja überhaupt dazu bewegen in die Reha zu fahren. Sie wollte die ja schon absagen, weil sie uns ihren Hund nicht wieder aufs Auge drücken wollte. Wo 2 Platz haben, passt auch noch ein Dritter hin! Ist ja keine Dogge :-)

    Hallo zusammen!

    Ich bin mir gerade ein bisschen unsicher. Ich habe gerade eine kleiner 13 jährige Malteserhündin zu Pflege, weil Frauchen zur Reha ist.
    Im Moment macht mich diese Hündin aber echt verrückt. Sie schläft nachts nicht und wandert die ganze Zeit umher.
    Ich muss dazu sagen, dass ich diese Hündin bis vor 4 Wochen auch schon für 3 Wochen zur Pflege hatte und sie da total entspannt war und geschlafen hat.
    Ich sehe den Grund dafür darin, dass sie derzeit ständigen Juckreiz hat. Sie kratz sich wirklich ständig. Am Bauch entwickeln sich schon Rötungen, die ich mit Wundpuder behandle.
    Die Besitzerin hatte mir immer mal wieder von unspezifischen Allergien erzählt. Wenn ich mir das Futter mal ansehe, denke ich schon, dass es daran liegt. Ich hab schließlich ja auch einen Rüden mit Unverträglichkeit und achte selbst auf die Zusammensetzung.
    Die kleine Wolke wird aus finanziellen Mitteln und, weil Frauchen aufgrund einer Behinderung darauf angewiesen ist das Futter schnell in der Stadt besorgen zu können, mit dem Dosenfutter von dm gefüttert.
    Ich habe jetzt überlegt ob es Sinn macht das Futter einfach mal zu wechseln bzw eine Zeit lang nur eine Proteinquelle (Pferdefleisch hab ich da) zu geben. Die Frage ist nur, was ist wenn es wirklich am Futter liegt?
    Welche günstigen Alternativen wird es dann geben? Ich hatte der Bekannten schon angeboten ihr das Futter bei Bedarf zu besorgen und es ihr zu bringen. Ich bin ja mit den Lukulus-Dosen bei meinem Rüden ganz zufrieden. Und 800 g für 2,59 EUR finde ich auch nicht zu teuer. Nur wir bekomme ich das Frauchen dann dazu.
    Was würdet ihr machen, einfach mal das Futter wechseln und probieren??? Die Kleine ist noch mindestens 3 Wochen bei mir.

    Bei den Beginner ist das derzeit echt ein Problem. Das habe ich auch schon bemerkt. Sobald man aber in die höheren Klassen kommt entspannt sich das ein wenig (zumindest im Moment). Die Anmeldungen sind bei den Beginner sind halt relativ hoch.
    Ich denke aber mal, dass sich das mit den Turnieren in NRW im nächsten Jahr ein bisschen entspannen wird. Es bieten ja immer mehr Vereine das RO an und demnach wird die Anzahlt der Turniere dann zukünftig auch (hoffentlich) steigen.

    Ich werde dieses Jahr nicht mehr starten. Den Winter werde ich nutzen um mit Emma zu trainieren und nächstes Jahr schön in der 2 zu starten.
    Im Moment bin ich auf der Suche nach einem Hallen-Seminar für Klasse 2 und 3, hab da aber auch noch nichts gefunden. Falls jemand was weiß in NRW, bitte melden!!!

    Lese ich hier voll oft, dass im Winter die Runnings trainiert werden. Bei uns wird es im Winter (wenn wir überhaupt trainieren) keine Kontaktzonen geben.
    Die Wand können wir eh nicht stellen, weil das eher eine Indoor-Wand ist (keine Ahnung von welcher Firma, jedenfalls mit einer Art Kunstrasen bezogen). Den Steg möchte ich ehrlich gesagt bei nassem Wetter gar nicht stellen. Wenn es hoch kommt, werden wir ganz vielleicht mal ein Element davon nutzen.

    Bei uns sieht das Wintertraining eher so aus, dass wir nochmal gezielt an die Sprünge gehen und über kurze Sequenzen das enge arbeiten am Sprung üben.
    Damit werden wir diesen Samstag schon anfangen. Ich werde uns wohl die belgische Treppe stellen. Dann will ich anfangen das Easy bei den Anfänger einzuführen und bei den Fortgeschrittenen zu verbessern. Später machen wir uns dann noch einmal gezielt ans Ausstellen und ans Wechseln. Ich hab ja derzeit eine wirklich komplett gemischte Truppe. Aber meistens müssen die das mit trainieren, was bei mir gerade so akut ist :ops:

    Also so ganz verkehrt finde ich den Ansatz des Vereins nicht die Hunde bis ans Ende der Wippe rennen und die Wippe knallen zu lassen.
    Für mich ist ein Mittelweg ideal. Ich hab in den letzten 13 Jahren schon zu viele Hunde gesehen, die von der Wippe geflogen sind, weil diese irgendwie blöd kippte.
    Ich denke, dass der Hund schon einen Kippunkt finden und die Wippe eigenständig runter drücken sollte. Natürlich ist der Kippunkt bei jeder Wippe anders und vom Gewicht des Hundes abhängig. Meine Emmaverändert auf der Wippe ihr Gangbild. Sie läuft dann im "Border-Hüte-Gang" also in leicht geduckter Haltung. So kann sie die Bewegung der Wippe gut abfedern und ihr Gleichgewicht halten.

    Ich trainiere meine 2on2off ja derzeit mit Hilfe eines Futterautomatens. Das klappt bei uns jetzt richtig gut. Emma ist ganz heiß drauf. Beim letzten Training hab ich den Abstand am Steg leider etwas zu groß gemacht. ABER: sie ist trotzdem auf der Zone geblieben und hat sich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lang gemacht.

    Hunde verändern ihr Fell auch sehr häufig während der Läufigkeit. Das könnte mitunter ein weiterer Grund für die schlechte Beschaffenheit sein. Klar, das übermäßige Waschen wird auch dazu beigetragen haben. Ich würde das Fell jetzt einfach normal pflegen (also bürsten), den Hund höchstens mit Wasser ausspülen, wenn es nötig ist und es ansonsten erstmal dabei belassen. Über einen Mantel würde ich auch nachdenken. Die von Hurrta oder Wolters überzeugen mich persönlich am meisten. Aber es kommt da immer auch den Hund an. Das Beste ist, wenn man einfach mal ein paar ausprobiert.
    Je nachdem wie das Fell sich entwickelt kannst du ja zum Sommer hin drüber nachdenken es einmal scheren zu lassen. Im Winter würde ich das jetzt erstmal nicht machen.
    Zudem kannst du mit einem hochwertigen Öl im Futter auch ein bisschen nachhelfen.

    Einen Rat hab ich auf jeden Fall noch: lass die kleine Maus erst einmal bei dir ankommen! Du machst dir im Moment einfach viel zu viele Sorgen und könntest deinen Hund damit auch beunruhigen. Wichtig ist, dass sie erst einmal den normalen Alltag kennen lernt. Überschütte sie nicht mit Beschäftigungen, sondern lasse sie ihre Umwelt entdecken und mit dir gemeinsam erleben. Bespaßung draußen würde ich in Anbetracht der Stubenreinheit draußen auch erstmal auf ein Minimum reduzieren. Hunde entwickeln schnell eine Erwartungshaltung und erledigen ihr Geschäft dann nicht. Oder aber sie geraten in Stress und können sich dann auch nicht lösen.

    Bei Fressnapf werden sie dir bestimmt die Lösung zur Ohrenreinigung empfehlen. Vergiss die!!! Davon haben meine Hunde beide eine ganz schlimme Allergie bekommen.
    Besser geeignet sind Babytücher oder ein Wattestäbchen in warmes Wasser getaucht. Wichtig ist, dass du auf keinen Fall zu weit rein gehst ins Ohr. Den Gehörgang solltest du lieber von einem TA reinigen lassen. Denn die haben entsprechende Geräte um tief in den Gehörgang zu schauen. Nicht, dass du selbst noch Schmutz tiefer rein schiebst.

    Die roten Stellen die jucken würde ich ein bisschen mit Wund- und Heilsalbe eincremen. Ich hab selbst gerade eine Pflegehündin, die sich wegen Grasmilben sehr stark kratzt. Ab Bauch hat sie dadurch auch schon leichte Rötungen, die ich mit Bephanten behandle.

    Bei der Schleppleine musst du halt schauen. Das ist eine Sache der Übung. Je kürzer die Leine, desto einfache empfinde ich das Handling. Ich würde aber über 10 m nicht hinaus gehen. Da kannst du dann selbst besser ein Stück mitlaufen. Bitte achte auch darauf, dass du den Hund nicht am Halsband sondern einem gut sitzenden Geschirr an der Schlepp führst. Bleibt der Hund mit der Leine hängen oder rennt mal rein, ist es am Halsband sehr unangenehm und kann sogar zu Verletzungen führen.