Alles anzeigenAlles anzeigenEs gibt doch aber Fehler die katalogisiert werden die Bewertung an sich beeinflussen.
Ich finde gendefekte sollten da mit aufgenommen werden da sie meiner Meinung deutlich relevanter sind als eine weiße fotendpitze oder stehohrern versus Kippohren oder so.
Ich finde In der Zucht sollte es eine klare priorisihrung der Bewertung der „Güte „ eines Hundes geben.
1 Gesundheit ( auch genetische )
2 Rassetypisches Wesen / Leistungsvermögen bei Arbeitzrassen
3 Rassetypisches Aussehen
Ja, aber diese Gewichtung muss eigentlich der Züchter vornehmen.
Dem liegen die Ergebnisse aus allen Bereichen vor - Formwertbeurteilung, Gesundheitsuntersuchungen und Leistungsurkunde und er/sie muss dann beurteilen, was in welcher Kombination ideal zu seiner Hündin passt.
So läuft echte, seriöse Zucht. Man bekommt alle notwendigen Informationen und kann dann entscheiden.
Es geht nicht darum einen möglichst perfekten Rüden mit einer möglichst perfekten Hündin zu verpaaren und all das möglichst einzuschränken, was sein darf. Am Ende muss das Gesamtbild zusammenpassen.
Diese „echte, seriöse Zucht“ hat zur Ausprägung etlicher echter, seriöser Qualzuchtrassen und Rassekrankheiten geführt.
Da gibt es plötzliche viele Merkmale die wichtiger sind als funktionstüchtige Organe. Das lässt sich dann relativieren mit: „Welcher Hund ist schon perfekt?“
Interessante Prioritäten?!