Beiträge von Gandorf
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Danke für deine Ehrlichkeit.
Es wäre schwer etwas zu sagen, was breite Zustimmung findet. Selbst bei der Brachizephalie scheiden sich beim Boxer die Geister.
Aber interessant zu beobachten, als Beispiel, warum man sich nicht für eine direkte Demokratie, sondern für eine repräsentative Demokratie entscheidet.
Und warum es auch keine Lösung wäre, einfach einen Prof. für Veterinärmedizin das festlegen zu lassen.
Selbst der würde nicht von allen akzeptiert werden.
Sehr komplizierter Vorgang.
Oder auch nicht, wenn’s mehr Praxis und weniger Spekulation ist.
Für Schule, Straßenverkehr etc. ist auch nicht jedes Gesetz lückenlos und ohne Schwächen.
Leider eine Illusion zu erwarten, dass es bei dem Qualzuchtgesetz plötzlich anders sein sollte. 100% effektiv, 100% individuell und 100% angenehm für alle.
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Dann geh doch mit gutem Beispiel voran und beantworte deine eigene Frage!
Ein langsam entwickelnder Riesenhund, könnte mit 1-2 Jahren aus dem Junghundalter raus sein. Aber eher knapp, oder?
Wie viele Jahre, wieviele Sommer, würdest DU einem Hund an Erwachsensein geben,
bevor es ans Greis sein und Sterben geht?
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Jaaa… die Gurtpflicht. Und die Ausweitung des Rauchverbots hat die deutsche Wirtschaft zum Erliegen gebracht.
Die herrenlosen Pferde, die keine Brandzeichen mehr haben und die unkupierten Hunde mit gebrochenen Ruten und zerfledderten Ohren.Da wurde übrigens auch argumentiert, dass Rassen in Inzucht untergehen werden, wenn man AUCH NOCH bei der Selektion drauf achten muss, dass sie mit intakten Ohren und Ruten klar kommen.
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Das ist auch erschreckend, nur eben kein reines Riesenhundphänomen. Seit mein Senior hier lebt ~8 oder 9 Jahre, vielleicht 10. Hat er einen kompletten Generationenwechsel fast schon zwei mitgemacht. Keiner der Hunde in der Straße die bei seinem Einzug hier gelebt haben lebt noch, da waren Einige dabei die jünger sind als er und zum Teil auch schon der Nachwuchs Leben nicht mehr.
Früher war ich Landei, da gab es viel weniger Hunde und entweder sind sie früh gestorben, dann waren es aber auch oft die typischen unter den Traktor gekommen, ins Güllesilo gefallen Unfälle oder wurden alt. Ganz selten war mal einer jung krank. Liegt sicher auch an der sehr überschaubaren Anzahl an Hunden.
Durchschnittsalter rechnet man ja eher nicht so aus und lebt mit einer gefühlten Lebenserwartung.
Seitdem ich in der Stadt lebe ist anders, so mit allein 30 Hunden in der direkten Nachbarschaft. Da fällt erstmal auf, wie normal früh sterben scheinbar ist. So ganz habe ich mich da noch nicht dran gewöhnt und inzwischen immer latente Sorge das es mal einen meiner Hunde trifft.
So ganz spontan, welche Hunde Mulder (9) schon überlebt hat, ohne Unfälle:
Dalmatiner-Appenzeller — 14 (Krebs)
Multi-Mix mittelgroß — 16 (dann ungeklärt/neurologisches)
Multi-Mix groß — 14 (Krebs)
Border Collie — 16 (weiß nicht)
Golden Retriever — 15,5 (weiß nicht)
Jack Russel — 18 (Krebs)
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Ist das eine deutsche Polizeistaffel?
Warum kaufen die einen kupierten Dobermann?
Oder ist das Österreich? (hab den Ton nicht angemacht)
Aber cool, wie der Rottweiler beim Ärmel bleibt, auch wenn er den ganzen Typ „erbeutet“ hat.