@wow...
Der Hergang ist deine Fantasie weil es so „Sinn macht“ für dich, weil du do gehandelt hättest?
An andere Stelle hatten sich DF-User hier schon gefragt, warum sie mit keinem Wort erwähnt was sie zur Trennung der Hunde versucht hat.
Was hätte der ChiHalter tun können, um die Hunde zu trennen ohne dich selbst zu gefährden?
Warum lässt die Frau ihren Hund am Zaun toben und holt ihn nicht aus der Situation?
In manchen Siedlungen bellen viele Hunde hinterm Zaun, darf man die als Kleinhundhalter nicht mehr betreten oder dort sein Tier nur Gassi-Tragen?
Die Frau darf froh sein, dass der Chi nicht auf dem Arm war. Eine junge Frau hat sich in unserer Gegend bei so etwas das Knie gebrochen und wurde in ihrem Beruf erwerbsunfähig.
Wie sieht es aus, wenn ein Boxermix einen 60jährigen umreißt? Oder der sich den Chi im Arm mit der freien Hand mit Messer verteidigt?
Das wäre rechtlich ne eindeutige Sache, weil es um die Gesundheit eines Menschen geht.
Nochmal: Da kommt ein Spaziergänger, der auf der Straße tut was er darf: Gehen und sich aufhalten. Jemand hat einen Fehler, jagd damit dem Mann Angst ein, verletzt dessen Tier, — und wirft ihm als Sahnehäubchen auch noch vor
— sich nicht in Gefahr gebracht zu haben (durch Hinfassen hat man an Folgeverletzungen eine Teilschuld)
— den Chi nicht hochgenommen zu haben (Eigengefährdung, andere Internetexperten sagen dann eh *dadurch* wird der Angreifer provoziert)
Ein Wesenstest war schon angeordnet. Was tut wohl das Ordnungsamt, wenn der Hund noch vor dem Test freilaufend einen anderen Hund verletzt?