Beiträge von Gandorf

    Anscheinend ist es für Viele doch nicht so selbstverständlich dass es Hunde - welche? - gibt, die man mit nem Messer zerlegen kann, ohne dass sie von der Beute ablassen oder ihr Angriffsziel wechseln.

    Joa.. Das Schmerzen nicht registriert werden ist halt nix neues. Wie bereits geschrieben: Das gilt fuer jedes Lebewesen.

    Nur weil viele (wer denn?) sowas nicht wissen, macht es die Tatsache nicht ach-so-besonders.

    Schmerzen ist das eine.

    Sich nicht dafür zu interessieren, was die Frau da mit dem Messer gemacht hat, ist wahrscheinlich eine GANZ andere Dimension.

    Stilles Wasser

    “Alter Hut” ist eine Redewendung für eine Information, die schon lange bekannt ist.

    Anscheinend ist es für Viele doch nicht so selbstverständlich dass es Hunde - welche? - gibt, die man mit nem Messer zerlegen kann, ohne dass sie von der Beute ablassen oder ihr Angriffsziel wechseln.

    Zu den Handlungen der Frau:

    Manche User trauen eventuell den Medienberichten nicht. Ist halt so.

    Andere fragen sich “Wie wäre es mir in der Situation gegangen?”

    Dass man das exakt so erlebt — Gott behüte —.

    Zumindest in Bayern unwahrscheinlich, aber Dank illegalem Hundehandel nicht unmöglich.

    Dass der Angreifer sich mit bloßen Händen nicht trennen lässt und eventuell zu muskulös ist um ihm flott die Luft abzudrehen — schon einen Hauch weniger unwahrscheinlich.

    Serkö

    Der neueste Fall hier — ist das für dich wirklich so Gewohnheit, dass du sagst, das ist ein alter Hut?

    Selbst wenn man sagt “Jedes Lebewesen kann durchdrehen - bla-bla…

    Allein das Beispiel für Menschen waren Schlachtfelder aus dem Zweiten Weltkrieg, um Himmelwillen. Aus dem die Überlebenden psychisch zutiefst geschädigt heimkehrten - falls überhaupt.

    GANZ SICHER fühlt sich nicht „jedes Lebewesen“ wie in einer Schlacht des Zweiten Weltkriegs, nur weil es auf zwei Corgis trifft.

    Oder auf ne 65jährige Joggerin…

    Was mir hier konkret jetzt aber etwas "quer" kommt, grad bei Usern die sich schon länger hier im DF aufhalten und auch sehr explizit hier in diesem Thread gut aktiv sind, dürfte doch langsam klar sein, wie diese Art Hund tickt, wo die Problematiken liegen. Muss man dann echt jedes Mal wieder nachbohren?

    Welche Hunde meinst du mit “diese Art Hunde”?

    Neben dem Horror, zu was man Tiere züchten kann, muss ich auch sagen:

    Wie ich meinem Mann davon berichtet hab, ist mir erst völlig bewusst geworden, wie krass Leid mir dieser Pitbull getan hat.

    Dass man ein Haustier ohne Not in so eine Situation bringt. Nicht als Vorwurf der Frau gegenüber, die sich und ihre Lieben einfach nur verteidigt hat.

    Aber die Menschen, die Hundeseelen in Körper und Gehirne stecken, mit denen dann in Notwehr so umgegangen wird (werden muss).

    Gefährliche Hunde sind immer auch Hunde in ständiger Gefahr.

    Wenn ich an alle Hunde denke, vor denen sich die Menschen in unserer Siedlung gefürchtet haben, und die dann nach 1-2 Jahren “verschwunden” sind.

    Ob sie alle zu Fachleuten, oder in idyllischen, einsame Häuser oder zu Leuten gekommen sind, die für jedes einzelne Gassi mit dem Auto weit weg fahren?

    Ich glaube es nicht.

    Arme Tiere.

    “Brutal” ist wertend (negativ) — rein sprachlich betrachtet.

    Passt hier gar nicht.

    Die Frau war verzweifelt und unter Zeitdruck (Hund leidet schlimm und wird getötet.)

    Ihr zu unterstellen, sie hätte sich in dieser Situation etwas maßvolleres und pazifistischeres ausdenken sollen — nachdem nicht-tödliche Versuche versagt haben —

    empfinde ich als weltfremd.

    Jagdschein, vermute ich.

    So ganz ohne Anatomie Kenntnisse, Winkel, Kraft, geeignete Waffe, welche Strukturen im Weg sind… wird’s wohl nicht (waidgerecht) gehen.

    Vielleicht eher eine Frage für den Jägerthread.

    Nachdem der Kehlschnitt nicht wirksam war, ist dabei wohl etwas schief gegangen.

    Mir geht es auch so mit Ezz out und Ezz shed.

    Das sind die ersten Shampoo-Spülung die ich von Natural Specialtues gekauft hab, und ich brauch sie dieses Jahr nur noch auf, damit weniger Flaschen rumstehen.

    NS ist toll.

    Gewaschener Hund wird altes Fell schneller los.

    Aber das Shampoo-Blower-Enthaarungswunder ist ausgeblieben.

    Hier hilft am besten Bürsten mit dem richtigen Gerät.

    Was rational auch nicht verwundert.

    So ein loses Haar muss man irgendwie nehmen und rausziehen.

    Dazu hilft es, wenn es nicht durch Dreck oder Talg klebrig ist.

    Würde ein Shampoo Haare auflösen, wär es für die Haut auch ziemlich scharf.

    Cane Corso…

    Ungefähr in der Geschwindigkeit zunehmend, wie vor ein paar Jahren die Ridgebacks.

    Ging los im Hundeverein (Junghundgruppe, Einsteigergruppe), in der Nachbarschaft und im Internet.

    Irgendwie wäre ich schon neugierig, wieviele davon Ersthundehalter sind, und wenn nicht, welche Hunde sie vorher hatten.

    Sind ja imposante Hunde. Die würde man ja nicht übersehen.

    Dobermänner sind dafür von “doch ein paar” zu “fast keiner mehr” zurück gegangen.