Ich kenne tatsächlich einen Tervueren Schäferhund(LZ), der ein Käfersuchhund für einen Schädling ist, der so brandgefährlich ist, dass er noch nicht mal mit lebenden Larven ausgebildet werden durfte.
Getroffen hab ich ihn bei seinem „Hobby“ einem Obedience Turnier. Seine Besitzerin, eine Försterin hat ihn extra für den Käferjob ausgesucht und ist absolut zufrieden.
Und wie sucht er die dann? Eher findet? Zeigt er auf Abstand an oder so?
Da hab ich mich schlecht ausgedrückt:
Der Käfer ist nicht gefährlich für den Hund, sondern er wäre es für die heimische Tier- und Pflanzenwelt, weil er in Deutschland nicht heimisch ist und hier keine Feinde hätte.
Durch Holzimporte oder Reiseverkehr könnte er trotzdem hierher gelangen, deswegen sind die Hunde so wichtig den absolut verlässlich anzuzeigen, wenn es in einer Gegend einen Verdachtsfall gibt.
Ich hab schon gefragt, ob das kein Problem ist, weil eine tote Larve anders riecht als eine lebende.
Die Besitzerin sagte, das war schon sehr schwierig, aber es war wohl möglich.