Naja. - Das Dogforum ist das größte deutsche Hundeforum, das mit bisher begegnet ist.
Wenn man bedenkt, wieviele Hundehalter es in Deutschland gibt -- und dann noch weniger, aber immer noch SEHR viele ausgesprochene Hunde-Fans -- dann ist es doch krass, wie wenig Hundeforen es gibt und wie wenig Mitglieder das Dogforum hat.
Wenn die allermeisten Hunde-Fans nicht dauerhaft im Dogforum "wohnen" wollen, dann ist es doch auch logisch, wenn sie die allermeisten User wieder löschen lassen, wenn sie eine Antwort auf die Frage haben.
Das heißt nicht, dass sie vergrault sind. - Sie verwenden ihre Zeit hat für andere Dinge als für Forum lesen und schreiben.
Beiträge von Gandorf
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Auf das Dilemma bereitet junge Tierärzte auch niemand vor:
Kommt jemand mit dem zigsten absichtlich deformiert gezüchteten Hund und du sprichst das an: Falsch. Denn die Leute haben dann auch keinen Skrupel ihre leidenden Hunde unbehandelt zu lassen.
Sagst du aber nichts und tust so, als habe der Hund keine Schmerzen durch Qualzucht oder massives Übergewicht -- dann bis du der "Tierarzt hat gesagt der ist kerngesund und alles super".
Eventuell sagen sie das auch, wenn man einfach nur NICHTS zum offensichtlichen Problem sagt.Kann man nur froh sein, wenn da jetzt gesetzlich was in Gang gekommen ist. - Funktioniert noch nicht einwandfrei, klar. Aber die Jahrzehnte, in denen das gar nichts unternommen wurde, hat sich auch nichts zum Guten gewendet. Im Gegenteil: Wir stecken mitten in einer anschwellenden Brachy-Welle. Die ist noch im Wachsen.
Irgendwann sind schwerschnaufende Hunde mit dicken Körpern auf krummen Beinen normal. - Und jeder gesunde Hund, der leichtfüßig läuft eine "besonders extreme Rasse".
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Ich habe einen britischen LHC aus einem Kinderhaushalt übernommen, weil der die Kinder durch gezielte Griffe als kleine stehende Puppen haben wollte. Der ist ansonsten der grossARTIGSTE und nichtjagendste Hund dieses Planeten.
U d dann hab ich den Dexter. Seines Zeichens LHC aus Arbeitslinie, der einzigste Hund, den ich in eine mir fremde Kindergarten Gruppe geben würde und der mit den Kindern Paty feiern würde. Wahrscheinlich würden am Ende alle ineinander verknäult ratzen.
Der Jagd nicht, der guckt nur

Der Is echt einfach.
Dreist so groß wie ein Schäferhund, hat moderates Fell und 32 schlanke Kilos.
Der angereist ein Kopf lkleiner, 19 Kilo und davon gefühlt 10 Kilo Fell.
Soviel zum Collie.
Ich finde es ist eine außerordentlich leicht zu erziehende Rasse. Der Große neigt zum Kläffen, der kleine gar nicht.
Beide sind reserviert Fremden gegenüber, was man aber auf dem ersten Blick nicht merkt, weil sie hingehen, um zu kontrollieren. Der kleine neigt dazu seinen Kontrollzwang mit den Zähnen zu unterstreichen, WENN man ihn machen lässt.
Der Große neigt dann eher dazu zu Spiel raufen, WENN man ihn machen lässt.
Beides absolut machbar, wenn man Spaß an Hundetraining hat.
Der kleine hat tiefliegende Mandelaugen, nicht sehr doll, aber Zuchbedingt und das muss man nach augenärztlich kontrollieren. Der Große hat Perianalhernien, die so schlimm waren, dass er nach 5 OPs nun kotinkontinent ist und nur noch lebt, weil wir ……….verrückt sind.
Das mit den Hernien ist wohl nicht so selten und deshalb mein letzter großer Collie…..
Aberansonsten…tolle Hunde.
Ich hab mich mal im Collie-Thread umgehört. Collie Besitzer wo seid ihr?
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Mehrhund hatte einen Colly mit Perianalhernien und wohl gesagt bekommen, dass die bei Collies häufig sind.
Ist das tatsächlich ein offensichtliches Thema, oder eher ein "Collie gehört zu den Rassen, die das etwas häufiger haben", vergleichbar mit "großer Rassen haben eher HD" was aber nicht heißt, dass die Rasse ein ausgesprochenes HD-Problem hat.Wie ist das denn mit den Perianalhernien?
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Wir wollen uns in den nächsten 1-2 Jahren wahrscheinlich noch einen Zweithund anschaffen, jetzt bin ich aber mit der Rassewahl total überfordert.
Zu uns, wir sind 2 Erwachsene und 4 Kinder aktuell im Alter zwischen 10 Jahren und 17 Monaten, bis dann das Thema Zweithund angegangen wird eher so zwischen 11 oder 12 Jahren und so um die 2,5 bis 3,5 Jahre.

Zu uns gehört noch der Chaotenhund seines Zeichen ein Podencomischling aus der spanischen Tötung und mit ordentlich Jagdtrieb gesegnet.
Meine Wünsche wären, kein bis kaum Jagdtrieb, kein Schutztrieb.
Größe wäre erstmal zweitrangig aber nicht ganz so klein, damit kann sich mein Mann nicht wirklich anfreunden.
Felllänge ist auch erstmal Nebensache.
Eingefallen sind mir bis jetzt der Langhaarcollie und der Golden Retriever, Labradore sind nichts wirklich meins.
Bei Fragen einfach Fragen.
Jetzt habe ich noch eine doofe Frage:
Ab wann beginnt: "Nicht ganz so klein?"
Eine Vereinskollegin hat eine Kurzhaar Collie Hündin: ein bisschen größer als 52cm und die macht sich mit den drei kleinen Kindern und dem Hundesport ganz toll.
Sehr schick ist auch ein Perro de agua:
Sieht aus wie ein Terrier-Pudel-Mix. Braucht schon konsequente Erziehung und liebt die Zusammenarbeit.
Ist eher ein handfester Hund. - Der wird alle paar Wochen ganz kurz geschoren und haart dann auch nicht.Die Besitzerin hat den zusammen mit nem 2 jährigen Kind aufgezogen.
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Hat der Leonberger als Hofhund nicht Wach- und Schutztrieb?
Daher würde ich zB auch keine Sennhunde empfehlen.
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Ein Geisterfahrer?! - Tausende!!
Wenn einem so viele Geisterfahrer entgegenkommen, die einem mit Argumenten erklären, warum es Nebenwirkungen mit sich bringt Körperteile extrem verformt zu züchten,
dann können entweder die Ohren taub werden — oder das Getriebe im Gehirn langsam in Gang kommen.
Der Zwergpudel meines Cousins ist auch ein lustiger, kleiner Clown.
Dabei hüpft er mühelos auch noch bei 20 Grad, atmet und schläft, ohne dass er die Luft pfeifend irgendwo durchquetschen muss.
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Wenn du sagst: „Kein Jagdtrieb“ — wie soll sich das auswirken.
Ist es ok, wenn der Hund nur manchmal ableinbar ist, aber oft nicht.
Ist es ok, wenn du viel mit ihm üben musst und später den Hund im Auge behalten, ob er vielleicht Wild anzeigt.
Oder willst fast nicht üben müssen und später nicht aufmerksam sein müssen?
Ich frage, weil zur letzten Gruppe gehören nur wenige Hunde.
Der Langhaar Collie könnte dazu gehören.
Bei allen Retrievern wirst du eher mehr üben und oft aufmerksam sein müssen.
allerdings gibt es viele Hunde mit weniger Jagdtrieb als ein Podenco-mix -
Den legendär treu-doof tramplig-harmlosen Labbi hab ich mit Mulder noch nicht getroffen.
Also zu Menschen schon.
Aber die Rüden waren entweder ignorant, oder haben geprollt.
Hündinnen hat ihn als Welpe eine gebissen, seit er erwachsen ist, fiddeln sie, aber auch nicht mehr als manche Hündinnen anderer Rassen.
Zwergpudelrüden kennen wir zwei, die ranstürmen (wenn der Besitzer erlaubt) und ihm danach wild hüpfend um die Ohren fliegen.
Aber für die spielt er auch den Hasen und findet sie wohl harmlos-niedlich.
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Ich würd dir keinen Strick draus drehen.
Ich dachte mir nur: Ach, da wohnen noch Menschen in so idyllischer Hundenachbarschaft, dass die noch Lust auf so etwas haben.
Wenn’s ein Hund ist, den wir erwiesenermaßen öfter sehen werden, wo Rasse/Alter/Geschlecht günstig sind, der Mensch verlässlich ist — entsprechend genug Platz und Zeit da ist.
Nur dann gibt’s eventuell Kontakt.
Wenn irgendetwas davon nicht passt — dann lohnt sich das Risiko nicht. Also was jetzt Mulder und mich betrifft.
Mulder hat allerdings schon einige feste Hundefreundschaften.