vorweg, ich hab die letzten 20 Seiten nicht gelesen, möchte aber kurz diese romantische nachtdiensthundeseifenblase:
Hund lernt von Anfang an das er ruhig sein muss. Mein Mann sagt das viele mit Box arbeiten. Im Notfall muss er da rein. Nein nicht immer aber bei Besuch oder wenn Kinder zu viel toben und er nicht Ruhe gibt. das soll keine endlösung sein aber für den Anfang eine Hilfsmittel.
wir haben garten da kann er immer hin wenn er muss und mein Mann nicht kann. Ich gehe nicht alleine mit grossem Hund spazieren.
natürlich würde mein Mann auch viel mit ihm üben. Tricks und Kommandos.
ich Stimme Hund zu aber es liegt an meinen Mann sich zu kümmern. Ich würde ihn schon beachten und streicheln und spielen. Aber spazieren und trainieren muss mein Mann schaffen. Er sagt das er das kann.
Malinois ist von Tisch. Es wird etwas nettes. soweit sind wir schon. Mein Mann kann auf schutzhundeausbildung verzichten für ein paar Jahre und will später dann nochmal einen Hund mit dem das klappt. Bis dahin haben wir dann schon viele Erfahrung.
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Zum platzen bringen.
Ich kann da aus einem grossen Pott Erfahrung berichten, dass das viel einfacher und harmonischer klingt, als es ist.
Für mich klingt es ziemlich unrealistisch, morgens nach dem Dienst mit einem jungen ausgeschlafen abenteuerlustigem Hund ausreichend erholsamen Schlaf zu bekommen, wenn der Partner nicht 100% mitzieht und sich mit dem Hund beschäftigt. Die Tage zwischen den Diensten sind auch eigentlich zu kurz, um Familie mit kleinen Kindern, Hund, Gassi, spezielle Ausbildung und Erholung, denn im nächsten Dienst muss man wieder topfit sein unter einen Hut zu bringen.
Meine Begleithundmixe haben sich daran gewöhnt, dass es bei uns hin und wieder solche Tage gibt, wie dein Mann sich diese dauerhaft vorstellt. Und kommen damit auch zurecht, aber das müssen einfach Ausnahmen bleiben. Wir teilen uns hier die Aufgaben, daher ist das natürlich viel realistischer umsetzbar. Wenn ich schlafe, geht der Mann eben die grosse Runde. Denn abends muss ich wieder körperlich und mental topfit sein. Das ginge nicht mit einem (zurecht) meckernden Junghund im Haus/Raum. Ich bin ehrlich: Training oder Hundeschule zwischen den Nächten hab ich mir gekniffen, denn alles bekommt man einfach nicht immer so easy unter einen Hut, wie man sich das so vorstellt.
Ich bin mir relativ sicher, dass zum Wegsperren in der Box was gesagt wurde, daher kneife ich mir das.