Moderne vs. altmodische Bewertung:
Mein Mann lag beim Punkte raten immer richtig, ich meistens komplett daneben.
Hab ihn gefragt, wie er das macht.
Er hat gesagt: „Abgesehen von den offensichtlichen Kloppern achte ich auf: Höchstgeschwindigkeit, gleiche Geschwindigkeit, kurzes Bremsen.“
Keine Ahnung ob das so war, aber die Methode haut so hin.
Die Leistungsdichte war sehr hoch. Mit offensichtlichen Fehlern war man raus.
Die Richter lagen im Finale oft 2 Punkte auseinander. Einmal sogar Punkte von 6 bis 9.
Ich glaub es war das Abrufen im Finale von Tellervos Absolute Yolo, wo das Publikum auf Punkte 5 bis 6,5 geschlossen mit Pfiffen und Buhrufen reagierte.
Danach waren Hund und Frauchen aber so durch den Wind, dass die letzte Übung 0 war.
In der WM mit Labbi auf Pkatz 2 hat mir gefallen, dass der Hund zwar schnell galoppiert ist, aber bremsbereit sein durfte.
(Derselbe Hund war dieses chancenlos. Ich möchte unbedingt noch nachgucken, ob er direkt was falsch gemacht hat, oder ob es Geschmacksache war.)
Ich glaub das war auch die WM, bei der der Weg zur Box auf der Diagonale des rechteckigen Platzes war.
Fand ich eine pfiffige Art den Schwierigkeitsgrad anzuheben ohne den Charakter des Sports zu ändern.