Beiträge von Beaglebine

    Mein Beagle war auch kaum mal zu hören, außer es gab das Kommando dazu. Auch bei Beagletreffen sind mir noch nie die Ohren abgefallen, trotz 20 - 80 Hunden dabei.

    Ebenso war er Dauerfreiläufer und dabei zuverlässiger als viele seiner Kumpels (zb Aussie, Boxer, Labbi,).

    Ich kenne nun nicht wenig Beagle, viele persönlich, noch mehr virtuell aus Foren.

    Bei den meisten ist einige Arbeit nötig, allein schon um die Nase mal hochzubekommen. Es ist mit einigem Aufwand verbunden, den Hund draußen im Gehorsam zu halten, ein Auge muss immer auf dem Hund bleiben, man muss den Blick auf kleinste Veränderungen im Verhalten haben. Konsequenz, Timing, Spaß und Belohnung sind im Training wichtig.

    Aber ich kenne nicht wenige freilaufende Beagle, auch im Wald. Allesamt bei Haltern, die mit ihnen arbeiten. Damit ist nicht gemeint, 1x die Woche Hundeschule :D Ein Beagle möchte arbeiten - bietet man ihm eine interessante Art an, ist er mit Eifer dabei - wenn nicht, verschwindet er eben gern im Holz und tut, wofür er gezüchtet wurde:pfeif: Die Laborbeagle sind oft sehr reduziert im Jagdtrieb, können nach etwas Übung gut freilaufen.

    Als Anfänger würde ich mir nicht gerade einen Beagle aus der jagdlichen Zucht holen, wo noch wirklich Wert auf die jagdlichen Fähigkeiten gelegt wird. Aber auch aus Formwertzucht, aus nicht jagenden Eltern, fallen schon mal große Jäger.

    Ich bin ohne Hund in der Familie aufgewachsen. Wir hatten Bekannte mit Schäferhund und Foxterrier, die ich mit 7 Jahren ab und zu ausgeführt habe. Hunde waren, neben Pferden, schon immer mein Interesse, so bald ich lesen konnte wurde alles verschlungen, ich bin Autodidakt. Die Hunde von Freunden führte ich als Teenie auch öfter aus (Golden Retriever-Setter mix und Schnauzer-Tibetterrier) später im Reitstall zwei weiße Schäferrüden.

    Durch meinen Ex lebte ich dann jahrelang mit einem Shih-Tzu zusammen, der von mir dann auch erzogen wurde (war nötig :D). Hundeerziehung macht mir viel Spaß, das nutze meine Freundin dann auch gern für ihren Boxer, der ziemlich am Rad drehte. Durch sie kam ich dann an meinen Ersthund - meinen Beagle Lupo.

    Der saß 5 jährig, unerzogen (2 Vorbesitzer) und fett bei ihrer Schwiegermutter und sollte ins Heim.

    Ich hab ihn 2x Gassi geführt und dann zugesagt. Nicht gerade die beste Wahl so als Ersthund, würde man meinen. Aber es klappte von Anfang an super, er wurde ein echter Streber, ein Fels in der Brandung auf den ich mich immer verlassen konnte.

    Nun ist er verstorben (26.12.19, ich hasse Weihnachten) und ich bin ohne Hund nach fast 11 Jahren. Ich sitte weiterhin die Hunde von Freunden, habe aber noch nicht das Herz für einen neuen Hund frei.

    Aber es fehlt mir sehr.. Vielleicht im nächsten Jahr.

    Ich bin Fan von kolloidalem Silberwasser für Wunden jeglicher Art (Mensch & Tier).

    Damit hab ich schon infizierte, aufgekratzte Monster-Mückenstiche, ausgerissene Warzen bzw das dadurch entstandene Loch (2 euro groß), Brand und Schnittwunden schnell und gut behandelt.

    Als Salbe nehme ich auch gerne (je nach Art der Verletzung) Manuka-Salbe, Ringelblumensalbe oder auch mal Betaisodona.