Beiträge von Beaglebine

    Wende dich mal an einen klassischen Homöopathen. Eine Bekannte hatte mit ihrer
    Beagledame auch oft Probleme damit. Trotz Barfen & festem Kot kam es immer
    wieder dazu. Nachdem ständiges Ausdrücken auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist, hat sie sich an einen THP gewendet. Die Hündin bekam verschiedene Mittel für den Akutfall zum Öffnen des Abzess und Mittel um den Körper da wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Behandlung der Entzündungen beim TA war stets langwierig und schmerzhaft, spülen, quetschen.. Mit den homöopathischen Mitteln war das nicht mehr nötig. Wenn Du möchtest, kann ich dir auch gern den Kontakt zu ihr herstellen (zu meiner Bekannten, die kann dir dann alles ausführlich erklären)

    Schon möglich, dass es an der Fleischsorte liegt. Mein Beagle (Rasse bekannt als Biotonne auf Beinen-er ist da eigentlich keine Ausnahme) hat Barf auch geliebt. Anfangs wurde alles gefressen. Gewolft, am Stück, gewürfelt, Gemüse & Obstbrei ebenso, Knochen wurden benagt. Das änderte sich auch nach etwa nem halben Jahr. Lamm & Wild wurden erst nur noch zögerlich, später gar nicht mehr gefressen. Pferd ist auch nicht der Hit, vor Bullenhoden geht er wirklich laufen. :roll: :D Putenhals wollte er nicht mehr benagen, Rippchen auch nicht. Das lag tatsächlich die ganze Nacht da rum, er hat es nicht angerührt.


    Was würdet ihr euch wünschen? Vielleicht mehr Verständnis oder Rücksichtnahme?
    Was findet ihr schön, was nervt euch?
    Warum habt ihr euch für einen großen oder kleinen Hund entschieden?
    Mit welchen Vorurteilen werdet ihr beziehungsweise eure Hunde konfrontiert?

    Mein Hund ist mittelgroß (42 cm/ 18kg) für mich genau richtig, ist ne angenehme Größe. Er ist robust genug (gewesen, jetzt als Opa nimmer) für große Hunde und noch passend für die meisten Kleinen, verträglich ist er mit allen.

    Er hat recht viele Kontakte im Alltag, die meisten kennen wir vom Sehen, manchmal sind Fremde dabei. So lange der andere Hund verträglich und nicht zu wild/grobmotorisch ist, darf er gerne Kontakt haben, egal wie groß/klein, wenn der Halter möchte.

    Störend ist manchmal, dass viele Großhund-Besitzer ihren Hund ohne Absprache zu uns lassen. Vermutlich denkt man: " Och, so´n Beagle ist ja brav -und wenn, kann er meinem eh nichts anhaben". :roll: Wenn ein Hund zu wild ist, kann ja auch freundlich gemeint sein, kann es für Lupo eben schmerzhaft werden weshalb ich einfach gern mal sprechen würde vorher. Auch wenn man das erklärt, werden viele so was von blöde, da könnte ich echt austicken manchmal.

    Bei Kleinhund-Haltern stört mich oftmals die mangelnde Erziehung. Ich war selbst 14 Jahre lang Pflegefrauchen & Dauerbetreuung für einen Shih-Tzu, der bekam die gleiche Erziehung wie ein Großer und war wirklich gehorsam. Er durfte auch Kontakt mit wirklich großen Hunden haben (Boxer war sein Kumpel, Doggen kannte er auch).
    Ich finde es nervig, wenn die Halter sich einen ablachen während ihr Kleinsthund hysterisch-aggressiv in der Flexi hängt.
    Scheinen dann oft ganz enttäuscht, dass Lupo nicht antwortet :roll:
    Ebenfalls etwas :headbash: finde ich es, wenn der Kleinsthund gern Kontakt haben soll, im Verlauf einfach dreist wird und auf ganz normale Art, sehr dezent sogar, gemaßregelt wird. Dann wird aufgeschrien, das arme Baby (lacht nicht, so erlebt) erst verfolgt (er wollte einfach gern weiterspielen nach der Korrektur), dann hochgerissen und vor dem bösen Höllenhund versteckt. Lupo und ich so: :???: :roll: Wenn jemand seinen Kleinhund hochnimmt, ist mir das ziemlich egal. Entweder gibt es Gründe dafür oder eben ne Lebenseinstellung - ändern kann ich an beidem eh nix also halt ich meinen Mund.

    Nun als Opa läuft Lupo (fast 14) nicht mehr ganz so lange Runden, Tempo und Strecke abhängig von Laune & Befinden. Mal wird gebummelt und wir kommen in einer Stunde vielleicht 2-3km weit, mal hat er den Turbo drin und läuft fast altes Tempo von 4-5km/h. Große Runde ist hier 1-2Std lang inzwischen (mit Pause).
    Das machen wir eigentlich so jeden zweiten Tag, bei Regen brauch ich ihm damit
    allerdings nicht mehr unbedingt kommen. :D Ansonsten geht er 3-4x am Tag 20-40min.

    Als er noch fitter war, sind wir täglich ne große Runde gelaufen, 1,5-3 Std + 2 kleine von 20-30 min in teils sehr straffem Tempo, unsere Begleitungen haben uns dann gern mal eingebremst. :ops: An freien Tagen sind wir möglichst gewandert, 3-5 Std in der Regel, so um die 15-20km.

    Ich hatte schon immer den Marsch im Blut, brauche Bewegung, gern querfeldein, mit bisschen kraxeln müssen noch besser. Da war Lupo der ideale Begleiter, er hatte eine richtig gute Kondition und liebte es zwischendurch zu klettern & zu springen.
    Mit Hund macht es einfach mehr Spaß, ich würde aber auch ohne Hund viel laufen.