Beiträge von Beaglebine

    Früher gab´s mehr Beschäftigung beim Gassi, nun als Opa (fast 15) wird mehr geschnüffelt & gebummelt als früher. Ein bisschen Entertainment nimmt Opa aber immer gern an, es wird nun halt kürzer gehalten, angepasst an seine Fitness/Laune, ich frag ihn, ob er was machen möchte.

    Da wir weder Hundeschule noch Sportverein besucht haben, fand die Auslastung eben beim Gassi statt. So wie wir lustig waren.
    Wir waren 2-3 Std an normalen Tagen unterwegs, der Großteil war einfach laufen, schnüffeln, Kontakte pflegen. Zwischendurch mal 10-20 min UO/Tricksen/ Dilettanten-Dummy-Spiele mit viel Suche und Impulskontrolle, mal ne Fährte, Wald-Stadt-"Agility". Das Programm wird/wurde immer mit der Freigabe "Lauf" beendet, dann darf er wieder seins machen.
    Ihn immer nur sein eigenes Ding machen lassen, war eher nicht angeraten. Das wären dann so Beschäftigungen wie: Müll und Kacke fressen, sich vorher drin wälzen, Wildspuren nachgehen und in fremde Häuser laufen um dort die Vorräte zu checken gewesen :pfeif: Ich fände es persönlich auch ziemlich öde, immer nur durch die Gegend zu latschen und meinen Hund von hinten zu sehen.

    Ach Schnuckelchen.. :cuinlove: :cuinlove:

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    Mein Hund begleitet mich an Wochenenden/ Feiertagen auf die Arbeit. Samstags sind hier einige Mitarbeiter im Haus, da halte ich ihn bei mir hinterm Empfang. Er hat da seinen Platz, wo er den Großteil der Zeit verpennt. Zwischendurch gibt´s mal ein paar Tricks, Streicheleinheiten von mir und den Mitarbeitern, kurzes Beinheben am Busch vorm Haus. Gassi vorher/nachher je nach Schicht, ausgiebig. Sonntags/Feiertags sind wir meist allein hier, dann kann er durchs Foyer schnuffeln, bisschen Dummysuchen.
    Er kommt noch ganz gerne mit, mag die Fahrten mit den Öffis, andere Leute treffen, andere Gerüche aufnehmen.
    Er schläft auf der Arbeit genauso tief wie zu Hause, ist nach einem Arbeitstag aber trotzdem müde - viele Eindrücke eben.

    Bei mir hatte es sich damals so geregelt, dass mein Ex zum Hundesitter wurde (hatten den Hund gemeinsam entschieden damals). Das funktioniert natürlich nur, wenn man weiterhin miteinander klarkommt. Bei uns hat es nun gut 7 Jahre
    funktioniert, er ist in meiner Arbeitszeit ne Runde mit dem Hund gegangen, hat ihn gefüttert und bisschen bespaßt.

    Wenn mein Hund irgendwann nicht mehr ist (ist fast 15) wird hier erst mal keiner mehr einziehen. Ich wäre dann sehr happy, einen Hund stunden/tageweise zu betreuen.

    Ist das Sekret der Drüsen eher zu fest, so dass es die Drüsen verstopft? Dann könntest Du dich an einen THP wenden, es gibt da einige Mittel, die helfen das Sekret flüssig zu erhalten.
    Hier gibt's (nachdem wir vor einigen Wochen zum ersten Mal nach fast 10 Jahren Probleme hatten) noch mehr Faserreiches Gemüse unters Futter, grob geraspelt, um die Kotmenge zu erhöhen und dadurch das natürliche Entleeren zu vereinfachen. Bisher klappts gut damit.