Hund 1 (Spondylosen in der LWS und leichtes CES): ist eine große Schmerzverdrängerin. Ihr merkt man v.a. draußen kaum an, dass sie Schmerzen hat. Bei ihr haben wir erst auch langsam hochdosiert und dann in einem Status ein paar Wochen gelassen, der lt Tierärztin ihrer Schätzung nach gut sein sollte und bei dem auch die Nebenwirkungen ok waren. Dann haben wir versucht zu reduzieren und beobachtet, was passiert. Tatsächlich waren die Veränderungen mit den einzelnen Dosis-Änderungen nicht so wahnsinnig groß, aber dennoch da. Wir waren lange bei 200mg/23kg Hund. Dennoch versuchen wir immer wieder die Dosis anzupassen - laut Tierärzten an unserem neuen Wohnort ist das auch ok, die sind aber (siehe Hund 2) auch mal radikal und schleichen nicht ein. Aktuell sind wir tatsächlich runter auf 100mg. Bei ihr haben wir es v.a. festgemacht am nicht mehr so häufigen Auslaufen in den Entspannungsphasen, dass die Dosis irgendwie passen muss.
Hund 2: nach einem Vorfall mit anderem Hund waren die Schmerzen plötzlich extrem sichtbar (und auch erst da wurde die Spondylose in der HWS festgestellt) und wir sind direkt mit 600mg/24kg eingestiegen. Das hat auch kurzfristig direkt geholfen, was aber bei der Menge auch kein Wunder ist. Nach den akuten Schmerzen haben wir dann über Wochen/Monate nach Rücksprache mit den Tierärzten runterdosiert und ebenso mit Ausprobieren bei aktuell 300mg gelandet. Weniger haben wir schon öfter mal probiert, aber dann gibt es selbst bei der geringsten Berührung durch Hund 1 einen kleinen Schmerz"schrei". Mit den 300mg passiert das nicht.