Beiträge von gorgeous2000

    Wenn es mit der Box klappt, dann nutz das doch einfach, ehe sich das Verhalten zu stark ritualisiert.
    Wenn ihr von draußen kommt, Welpe in Box und Feierabend.

    Je mehr der junge Hund lernt, sich drinnen hoch zu spulen, desto schwerer wird es, ihn wieder runter zu kriegen.
    Also lass das doch gar nicht erst entstehen und zwing den Welpen halt zur Ruhe.

    Bezüglich des Chips: was war denn der Plan?

    Eigentlich ist der Chip ja nur als Testlauf gedacht, um zu sehen, ob sich Probleme bessern. Entweder trainiere ich unter der Chipwirkung noch mal prophylaktisch die Bereiche, in denen ich den Hund später wieder kontrollieren können muss oder ich entscheide mich, den Hund unter dem Chip direkt zu kastrieren.

    Einfach nur Chip rein, nichts machen und Chip wieder auslaufen lassen, um dann die Probleme direkt wieder zu haben ist eigentlich nicht Sinn der Sache.

    Und grundsätzlich: wie ist denn der Plan für die Zukunft überhaupt, wenn ihr zwei intakte, gegegeschlechtliche Hunde zusammen halten wollt?
    Könnt ihr während der Läufigkeit trennen oder ist der Plan eh, dass einer der beiden kastriert werden soll? Dann würde es doch sowieso Sinn machen, den Rüden jetzt zu kastrieren, wenn er im Sexualverhalten schon auffällig und für euch nicht mehr kontrollierbar ist.

    Ich denke, ihr könnt euch auch drauf einstellen, dass der Rüde ausflippen wird, wenn die Hündin läufig wird, egal ob er bis dahin kastriert ist oder nicht, den Geruch wird er ja trotzdem erkennen und auch drauf reagieren.
    Über eine Kastration könnt ihr ihn lediglich zeugungsunfähig machen. Will er aber trotzdem an die läufige Hündin dran, könnt ihr auch da nur trennen.

    Hört sich ein bisschen so an, als hättet ihr das ganze nicht so ganz durchdacht, denn zu einem eh schon stark sexualisierten Rüden muss ich mir ja nicht unbedingt eine Hündin dazu holen.

    Und wenn ihr jetzt schon Schwierigkeiten habt, die spielenden Hunde zu trennen......

    Von einem Welpen und Junghund würde ich unter diesen Bedingungen eher abraten.

    Bis zum 6. Monat kann ein junger Hund seine Blase meistens noch nicht kontrollieren.
    Stubenreinheit ist das eine Thema.

    Zum anderen wird wenig Zeit bleiben, sich voll und ganz um ein Hundebaby zu kümmern, wenn man noch ein Baby im Haus hat. Beides zu vereinen ist eher schwierig, weil jeder verschiedene Bedürfnisse hat.

    Welpen machen viel Unsinn, beißen erst mal überall rein und müssen alles erst lernen. Das ist mit Baby sicher nicht immer schön. Welpen und sehr kleine Kinder ist oftmal keine tolle Kombination, auch wenn es sich immer so romantisch anhört "das Kind wächst mit dem Welpen auf".

    Beim Junghund unter 2 Jahren ist es ziemlich ähnlich. Mitten in der Blüte der Jugend oder Pubertät, will ein junger Hund entsprechend bewegt, gefordert und gefördert werden. Junghunde testen Grenzen aus, brauchen weiterhin Erziehung und Beschäftigung, das kann unter Umständen alles sehr anstrengend werden.

    Ich denke, die nächsten Jahre wird euer Kind noch sehr viel Pflege und Fürsorge benötigen und das ist wichtig und ihr solltet das auch genießen.

    Ein junger Hund sollte ebenso das Recht haben, voll und ganz umsorgt, erzogen und gefördert zu werden und nicht nur nebenher laufen. Das geht meistens dann irgendwann schief.

    Ich würde euch dazu raten, einen Hund ab mindestens 3 Jahre, besser älter aufzunehmen. Ein Hund, den ihr schon so sehen könnt, wie er ist und bei dem nicht mehr viel Erziehung zu machen ist bzw. bei dem ihr einschätzen könnt, ob ihr die Erziehungsarbeit leisten kann oder nicht.

    Auf jeden Fall sollte es ein ruhiger und gelassener Hund sein, der zufrieden ist, mal nur mit dabei zu sein und der keine großen Ansprüche stellt (wie z.B. eine Arbeitsrasse).

    Solche Hunde gibt es zuhauf im Tierschutz. Lasst euch von einem guten Verein beraten, der Hunde hier in Deutschland auf Pflegestellen sitzen hat. Pflegestellen, die eurer Lebenssituaion ähnlich sind. Die Pflegestellen können das alles meistens sehr gut einschätzen und euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.
    Ihr wisst dann, was der Hund kann, wie er sich im Umgang mit Kindern verhält, ob er Jagdtrieb hat oder nicht, wie die Leinenführigkeit ist, ob er auch mal alleine bleiben kann, gut mit im Auto fährt und all die Dinge, die für den Alltag einer jungen Familie wichtig sind.

    Ich persönlich würde zu einem deutlich älteren Hund tendieren, vielleicht so ab 7 Jahre. Das wird womöglich am unproblematischsten sein. Ihr könnt euch erst mal an das Leben mit einem Hund gewöhnen, lernt dazu, macht Erfahrungen und damit kann man sich dann später sicher auch den Wunsch nach einem Welpen erfüllen.

    Ich würde mir auf jeden Fall einen Verein aussuchen, der gut aufgestellt und gut organisiert ist und der auch im Fall eines Falles wie "Hund ist doch problematisch" eine möglichst schnelle Lösung finden kann und auch ansonsten immer ansprechbar ist, wenn es um Rat und Hilfe geht.

    Bei mir persönlich ist es auch so, dass ich eher Hunde aussuche, die erst mal nicht in mein Beuteschema passen. Ansonsten nehme ich das, was dem Verein gerade am Herzen liegt und da sind es ab und an halt auch Tiere, die eher schlechte Vermittlungschancen haben oder auch Angsthunde, die erst mal fit für die Weitervermittlung gemacht werden müssen. Das ist dann schon auch ein recht großer Zeitfaktor und man muss es sich auch zutrauen bzw. einfach können, so einen Hund aufzufangen.
    Als PS bin ich immer die erste, die den Hund nach einem langen Transport in die Hand bekommt. Sich vorher alle möglichen worst case-Szenarien durch zu spielen und entsprechende Lösungen parat zu haben, macht auf jeden Fall Sinn. In den meisten Fällen wird man dann eher positiv überrascht.
    Aber einen Hund, der aus einem ganz anderen Leben kommt, erst mal auffangen zu können und ihm Halt, Sicherheit und Ruhe zu bieten, ist nicht immer ganz einfach.
    Am besten geht das sicher mit recht jungen Hunden, die im besten Fall schon ein bisschen was von der Welt gesehen haben und noch nicht traumatisiert sind, z.B. durch einen Aufenthalt in einer Tötungsstation.
    Hunde, die von der Straße gesammelt werden und in eine gut geführte Auffangstation oder Hundepension kommen, sind meistens etwas einfacher.
    Wichtig wäre einfach auch, dass jemand vor Ort den Hund recht gut einschätzen kann. Dann hat man oft schon ein ganz gutes Bild.

    Trotz allem sollte man sich natürlich immer für einen Typ Hund entscheiden, der einem liegt und den ich gut verstehe.

    Bei mir sind es grob eher die Jagdhunde, die es mir angetan habe, weil mir deren Denkweise liegt und ich gut damit umgehen kann.

    Ansonsten schaue ich auch, was hier gut vermittelbar sein könnte, also eher unproblematische Hunde, die gut überall hin passen und die vom Alter und Optik her möglichst viele Menschen ansprechen könnten.

    Sei Dir auf jeden Fall bewusst, dass ein Pflegehund auch mal länger bei Dir sein könnte, mein längster bisher war ein Jahr bei mir und das von Welpe an. Da ist ein Abschied dann schon echt hart.

    Des Weiteren musst Du Deinen Alltag gut planen können und zwei Hunde machen einfach auch mehr Aufwand. Was ist mit Urlaub? Was ist, wenn Du Deinen Hund mal woanders unterbringen musst? Geht das alles auch mit einem zweiten?

    Sprich einfach mal mit einem Verein und lass Dich beraten. Eine zuverlässige PS ist für einen Verein Gold wert und dementsprechend sorgfältig sollten sie mit Interessenten auch umgehen und sie nicht bequatschen von wegen "ist alles ganz einfach".

    Also erst den Verein suchen und dann den Hund bzw. schauen, ob der Verein mir nicht sogar einen Hund aussuchen kann. Die meisten Vereine kennen ihre Hunde ganz gut.

    Hört sich sehr nach erlerntem Verhalten an, was eine Leinenaggression ja meistens auch ist.

    Der Druck auf den Hals scheint also das Startsignal zu sein.

    Kann daher kommen, dass man bei einer Hundebegegnung oft die Leine recht kurz nimmt und den Hund damit in eine blöde Position bringt. Kommunikation ist dann nicht mehr möglich wie z.B. Bögen laufen usw. Wenn die Leine kurz ist, haben viele Menschen die Tendenz, die Leine richtig anzuziehen, so dass der Hund den Kopf nach oben nehmen muss. Damit bringt man ihn in eine imponierend wirkende Position aus Sicht des anderen Hundes.

    Weiß gerade nicht, wie man das besser erklären kann.

    Jedenfalls kann so keine Kommunikation mehr stattfinden.

    Und wenn dann das Einklicken der Leine beim Hund versehentlich konditioniert wurde, das aggressive Verhalten auszulösen, kommt dann eins zum andern.

    Du kann eigentlich nur versuchen, diese Konditionierung wieder zu löschen, in dem Du niemals den Hund mal eben am Halsband grabschst und anleinst, sondern viel früher die Leine dran machst und die Leine möglichst locker lässt. Oder ein Bändchen (wie eine Hausleine) gleich am Halsband mitlaufen lässt, wo Du dann eben nicht das Halsband nehmen und die Leine einklicken musst, sondern nur eben die Leine in die Hand nehmen.

    Oder mal ein Geschirr verwenden, wo der Effekt vielleicht gar nicht mehr da ist. Oder Geschirr mit Bändchen dran. Je nachdem, was genau für den Hund das Startsignal ist (Halsband anfassen oder das Geräusch des Einklickens).

    Kann gut sein, dass Du das Problem damit schon, zumindest zeitweise, umgehen kannst, weil die Erwartungshaltung des Hundes gar nicht mehr bedient wird und Du so wieder eine belohnenswerte Situation schaffen kannst.

    Ansonsten kannst Du eine Konditionierung nur wieder löschen, wenn der unbestimmte Reiz mit einem anderen Verhalten verbunden wird. Zum Beispiel: Leine einklicken = Futter. Natürlich erst mal ohne Hundekontakt und Du brauchst bestimmt zig Wiederholungen, um das wieder auszubügeln.

    In Deinem Fall ist die Fehlverknüpfung sogar noch recht harmlos. Es gibt echt Hunde, die packt man am Halsband und die verbeißen sich direkt in den Hund, der neben ihnen steht, ganz egal, ob Freund oder Feind.

    Es gibt sogar Hunde, sie vom Menschen aus Versehen so konditioniert wurden, die auf die Frage "Ist das ein Rüde?" des Besitzers schon zum Angriff blasen.

    Von daher eigentlich ein eher leicht zu lösendes Problem: mach einfach irgendwas anders, was die Erwartungshaltung des Hundes erst mal durcheinanderbringt.

    Wie kann man denn schriftlich belegen, welche Verpaarung stattgefunden hat?

    Sicherheit bekommt man da nur über einen entsprechenden Verband, wo der Wurf gemeldet und abgenommen wird.

    Bei einer Wurfabnahme wären von Verbandsseite sicher Zweifel aufgekommen.

    Erzählen kann ja jeder viel. Fakt ist, Du hast für Deinen Hund keine Papiere und somit auch keinen Nachweis über die Reinrassigkeit.

    Selbst wenn der Chip sicher wäre, hieße das im Umkehrschluss dann, dass man die Hunde machen lassen kann?

    Der Rüde scheint ja recht erfahren zu sein in seinem Verhalten läufigen Hündinnen gegenüber und besitzt, wenn ich es recht verstanden habe, sogar Deckerfahrung.

    Ich denke, dass ein Chip bzw. eine Kastration die Appetenz nicht beeinflussen wird, sicherlich wird er trotz allem auf eine läufige Hündin reagieren und sein Glück versuchen.
    Somit wird er sicherlich Stress haben, mit einer läufigen Hündin in einem Haushalt zu leben.

    Wenn Du ihn sicherheitshalber unfruchtbar machst, musst Du demnach ja trotzdem dann trennen, weil er sehr wahrscheinlich weiterhin die Hündin belagern wird.

    Einen Deckakt würde ich in keinem Fall zulassen, selbst wenn der Rüde kastriert ist. Zum einen ist es für die Hündin nicht schön und es können Keime in sie eindringen und eine Entzündung hervorrufen.

    Auch ein Kastrat kann einen kompletten Deckakt vollziehen mit Hängen und allem. Dies gilt auf jeden Fall zu vermeiden, und erst recht, wenn man nicht dabei ist. Das Verletzungsrisiko ist nicht zu unterschätzen.

    Abgesehen davon, dass ich mich bei dieser Konstellation nicht für eine intakte Hündin entschieden hätte, sondern für einen Rüden oder eine bereits kastrierte Hündin, würde ich den Rüden in diesem Fall kastrieren. Zum einen, um Prostataprobleme in dem Alter zu umgehen und in der Hoffnung, ihm etwas Stress zu nehmen.

    Trotz allem wirst Du nicht umhin können, die Hunde zwei Mal im Jahr zu trennen, damit der Rüde nicht leiden muss und es zu keinem Deckakt kommt.

    Dafür bräuchtest Du auf jeden Fall Plan B und vielleicht auch noch Plan C.

    Der Hündin würde ich auf jeden Fall die ersten zwei bis drei Läufigkeiten gönnen, damit sie sich vernünftig entwickeln kann.

    Danach könntest Du auch sie kastrieren lassen, allerdings würde ich die Notwendigkeit nicht sehen, denn DU hast Dich ja bewusst dafür entschieden, eine junge Hündin aufzunehmen und eine medizinische Indikation ist es ja nun nicht, dass man dann Schwierigkeiten hat, ein intaktes Pärchen bzw. einen Rüden, der die Situation nicht gut aushalten kann, zusammen zu halten.

    Ich persönlich würde mir freiwillig so eine Kombi nicht antun wollen, aber das muss ja jeder für sich entscheiden.

    Jedem Hund einen Platz im Haus zuweisen, auf dem er bleiben soll.

    Wenn die Hunde das noch nicht gelernt haben, könnte man auch einen in die Box packen.

    Euer Haus, eure Regeln. Draußen Toben, drinnen Ruhe. Nehmt den Hunden ein bisschen Freiraum, dann kommen sie erst gar nicht zum Toben.

    So groß die Begeisterung von Kindern ist, wenn ein Welpe einzieht, es macht die neue Situation nicht einfach.

    Ich würde den Welpen so gut es geht ruhig halten, feste Strukturen schaffen (für Hund und für Kind) und auf keinen Fall den jungen Hund zu viel Freiraum geben und zu schnell zu viel wollen.

    Alles ruhig, außer zum Pipi in den Garten bringen, muss erst mal noch gar nichts groß passieren.

    Lieber den Hund zwischendurch mal räumlich begrenzen und in Ruhe viel schlafen lassen.

    Genauso wie der Hund lernen muss, mit dem Kind umzugehen, muss auch das Kind gewisse Regeln lernen.

    Ein Welpe ist zwar niedlich und in seinem Verhalten drollig, aber die spitzen Zähne und dass sie überall rein beißen wollen und hampeln, muss man einfach von Anfang an managen.

    Bezüglich des "mal eben schnappen" und "hinterher laufen und verbellen", würde ich auf jeden Fall gut im Blick behalten.
    KANN einfach Welpenverhalten sein, kann aber auch Appenzeller-typisches Verhalten sein.

    Na ja, was besagt "Angsthund" denn schon?

    Es gibt offene, extrovertierte, neugierige Hund (A-Typ) und es gibt introvertierte, weniger offene Hunde, die erst mal Zeit brauchen, um neue Situationen zu verarbeiten (B-Typ).

    Bei beiden Charakteren kann dazu kommen, dass sie als Welpe reizarm aufgewachsen sind oder nicht viel kennen gelernt haben.
    Ein neugieriger und offener Hund wird neue Situationen womöglich besser und schneller meistern als ein Bedenkenträger-Typus mit gleicher Vorgeschichte.

    Ihr habt wahrscheinlich einfach einen Hund erwischt, der gewisse Dinge nicht kennt und eher eine Umweltunsicherheit als echte Angst hat.

    Mit viel Ruhe, Geduld, Führung durch den Menschen und Orientierung durch einen weiteren Hund, wird es sicher schnell besser werden.

    Ich selbst habe einen sogenannten Angsthund, der auf Menschen nicht ausreichend sozialisiert wurde. Sie lässt sich von niemanden anfassen, auch nicht von mir, ist aber trotzdem ein Typ Hund, der extrem neugierig, charakterstark und offen ist. Das hat ihr sicher geholfen, gute Fortschritte zu machen. Wäre sie in ihrer Panik und ihrer Angst hängen geblieben, hätte ich niemals die Chance gehabt, dass sie sich zu einem lustigen Hund entwickelt, der in seinem neuen Leben gut angekommen ist.

    Ein weiterer Hund von mir wurde auch als Angsthund betitelt. Sie war stark traumatisiert und hatte erst mal vor allem Angst (Geräusche, Treppen, Türen, Flure, fremde Menschen usw.) und verfiel jedesmal in eine Schockstarre.
    Unter dem Trauma ist ein sehr selbstbewusster, total in sich ruhender Hund zum Vorschein gekommen, der heute mit jeder Situation umgehen kann.

    Das mal zwei Beispiele, das der Grundcharakter nichts mit der Angst zu tun haben muss.

    Frust wäre ja erst mal offensichtlich und es passiert ja gefühlsmäßig etwas mit ihm.

    Ich würde ihm noch etwas Zeit und Ruhe gönnen und dann anfangen, ernsthaft zu arbeiten. Wenn das sexuelle Verhalten jetzt raus fällt und der Hund sich daher seine Glückshormone (Dopamin) geholt hat, ist er jetzt quasi auf Entzug.

    Dopamin kann er sich aber auch durch entsprechende, rassegerechte Arbeit mit Dir holen. Wenn Du dann jetzt nichts in Richtung weitere Erziehung/Arbeit mit ihm unternimmst, ist die Gefahr groß, dass er sich an anderer Stelle verselbstständigt (zum Beispiel im Jagdverhalten, das auch Dopamin ausschütet).