Beiträge von Nebelfrei

    Zitat

    Wir gehen lieber in die Hundeschule. :D

    Es nervt, dass alle Sender nur noch Wiederholungen ausstrahlen! :fear:

    Das ist eine reine. Altererscheinung, stell dir mal jemand wie mich vor... Da werden nicht nur einzelne Sendungen, es kommt einen vor, ganze Sendetage |)

    Meine ist auch mäkelig, ich nutz das entsprechend aus. Wenn sie es nicht frisst kommt es nach 30 Min weg (sie frisst auch sehr langsam, seltsames Tier).
    Sie bekommt dafür immer vom Gemüse ab, wenn ich es rüste, da mag sie fast alles, Tomaten, Zucchini, Paprika, Gurke.

    Meine liebt das Wasser sowieso und jetzt geh auch ich gern mit in den See.

    Im Übrigen ist sie eher genervt, dass es den ganzen Tag nicht raus geht (ausser Minifrisbeerunde im Garten), sie würde liebend gerne auch nachmittags um 3 über die abgemähten Felder rennen. Und dann hecheln, dass man das Gefühl hat sie hätte eine kleine Dampfmaschine verschluckt. Dann gehts ins nächste Dreckloch und wieder auf die Wiese oder den Wald.

    Kurz gesagt, der Hund verträgt über 30° sehr gut, ich bin froh, wenn ich dann im Schatten sein kann.

    Zitat

    Das hast du gerade aus diesem Thread gemacht.

    Bis zu deinem Beitrag war es ein reines Niederschreiben von Erfahrungen.

    Nein, das Problem ist, dass ihr nicht zwischen anständigen und nicht anständigen Leuten unterscheidet, und die gibt's eben bei Leuten in offiziellen Verbänden und solchen die nicht in Verbänden sind.
    Ihr bezeichnet je jeden, der nicht in einem Verband ist als geldgierigen Vermehrer. Und das stimmt nicht.

    Es nervt mich unterdessen gewaltig, dass es hier so dargestellt wird, dass alle Nicht-Verbandshunde krank seien.
    Das stimmt einfach nicht. Die Familien, die die Mischlinge haben, lieben die Hunde kein bisschen weniger, als Verbandszüchter.
    Da, sorry, dünkt es mich doch oft, geht's oft nur um Prestige, nicht nur hehre Absichten. Sonst würden gewisse, nochmals sorry, wirklich kranke Rassen nicht gezüchtet. Schaut nur mal hier im Forum, wieviele Rassehunde eine Krankheit nach der anderen haben.

    Ich bleib als Beispiel nun mal bei Appenzellern, die bei uns die normalen Bauernhunde sind. Die Bauern selbst wollen gar nicht reinrassige, da die für die Arbeit an den Kühen oft ungeeignet sind. Die züchten ihre eigenen Blesse (Appenzellermischischlinge), die sie auch brauchen können. Die übrigen des Wurfes, die eben nicht so geeignet sind, werden dann verkauft.

    Ich oute mich hier gern als glückliche Bauernhofhundbesitzerin. Sie ist jetzt 1.5 Jahrer alt und eine schlechte Kundin bei der TÄ (habe mich bei der TÄ auch entschuldigt).

    Ich habe bewusst nach einem Bauernhofmix gesucht, irgendetwas in der Art wie Appenzeller, BC oder so.

    Wir (bzw meine Mutter als Besitzerin) hatten diverse Hundearten, reinrassige und Mix. Vom Tierheim, oder sonstige Abgabehunde, Alter jeweils 2-8Jahre (ausser einem der war ca. 6mt). Probleme gabs mit keinem, ich denke ich kann mit Hunden umgehen.

    Ich wollte einmal einen Welpen, ohne besondere Ambitionen, als 'Personal Trainer' und guten Freund der Familie. Sport machen wir das, woran wir Freude haben, Spazieren, Schwimmen, Tannzapfen zerfetzen, Frisbee etc. wie es gerade passt.

    Ich wollte mich auch ganz klar gegen die Erwartungen von 'Rassekennern' abgrenzen. Ich habe kein Lust mir sagen zu lassen, was man mit einem Hund dieser oder jener Rasse unbedingt machen muss oder lassen soll.

    Ich habe mir den Bauernhof und die Haltung schon angeschaut, beide Eltern sind da, wie gehen die Leute mit den Hunden (und dem anderen Vieh) umgehen, wie die Eltern sind. Medizinische Abklärungen habe ich keine gemacht, beide Eltern wirkten mit ihren 5-7Jahren gesund und zufrieden.

    Ich bin mit meiner Entscheidung zufrieden.

    Ich nehm den Hund mit, wenn er etwas davon hat, z.B. nach dem Einkaufen mal an einem anderen Ort Spazieren gehen oder so. Nur ins Auto rein und erst zuhause wieder raus ist für sie bestimmt öder als gemütlich daheim zu bleiben. Sie fährt allerdings auch nicht gern Auto, weil es ihr schon schlecht geworden ist.
    Was ich allerdings ab und zu mache ist sie in die Stadt mitnehmen, damit sie sie den Trubel kennen lernt, das ist kein Problem. Auch die vielen Leute auf dem Bahnhof beunruhigen sie deshalb nicht.

    Ich finde ja deine Absicht edel, aber wie gesagt nicht empfehlenswert, weder für dich noch die Hunde.

    Ich habe aber noch eine vielleicht leicht OT-Bemerkung.

    Weder ich vor vielen Jahren, noch mein Ältester, der gerade das erste Studienjahr hinter sich hat, und Prüfungen vor sich ;) hätten während des Studiums genug Zeit für einen oder gar zwei Hunde gehabt. Nur schon die Vorlesungen sind deutlich über 4-5 Stunden/ Tag und das ist ja noch das Einfachste. Daneben kommt Lernen, Seminararbeiten, Projekte, etc.

    Ich finde Gymnasium ist im Vergleich zum Studium ein Klacks. Meine Erfahrung.

    Aber ich habe hier auch schon anderes gelesen und mich immer gewundert, wie lockere Studien es anscheinend gibt.