Beiträge von Nebelfrei

    Vielleicht kannst du ihn mal einen Staubsaugertestbericht zukommenlassen. Einen guten Stabsauger werden sie brauchen können.

    Ich würde mich übrigens, vor allem bei Leuten die ich eigentlich mag, nicht auch solche Gifteleien einlassen. Denken kannst du es ja, aber sagen... macht einem selbst nur schlechte Laune. Irgendwann kannst du ihnen ja sagen, dass du genau den Hund hast, den du immer gewollt hast, begründen musst du das nicht.

    Wegen dem etwas groben Spiel: Ich hatte das auch einige Zeit mit einer wirklich lieben, aber stürmischen, tapsigen DSH Welpin (Welpin? gibts das Wort), meine hatte dann Angst und wurde giftig.
    Ich habe dann auch einige Zeit den Kontakt etwas gemieden. Das war gut, und jetzt, wo beide erwachsen sind läufts super.

    Auf die Gefahr hin geprügelt zu werden (also ich :headbash: )

    Gibt es nicht eine Möglichkeit das Training mit Psychopharmaka zu zu unterstützen?
    Wenn es anscheinend Hunde gibt, die fast nur noch aus Angst bestehen?
    Dass es sowas gibt weiss ich, meine hat mal sowas (erfolglos) gegen Übelkeit beim Autofahren bekommen. Ich weiss nur, dass es bei Menschen zum Teil helfen kann.

    Appenzeller Blesse sind halt schon spezielle Hunde (ok, sagt jeder von seiner Rasse), wer sie mag und sie so nimmt wie sie sind, hat einen Hauptgewinn, in Treue und Fröhlichkeit :smile:

    Was du auch noch bedenken solltest, dein Hund ist sehr alt, und bestimmt auch etwas ruhiger, geworden.
    Ein Junghund ist natürlich noch viel quirliger, da wirst du gar nicht soviel Gelegenheit haben zu vergleichen. Und wenn er dann erwachsen ist, ist er sowieso nur er selbst und kein Ersatz.

    Zitat

    Aus Pfützen saufen durften sie auch, zumal zwei unserer Hunde aus irgendeinem Grund Wasser aus dem Napf verweigert haben und der Hund nur an Pfützen zum Saufen zu bringen war.


    Das ist mir auch ein Rätsel, meine trinkt nur draussen und nicht aus Näpfen (ausser es ist Milch oder so), ich habe verschiedene Näpfe versucht, Plastik, Metall, Keramik, nix. Ich habe auch Wasser von draussen geholt, will sie nicht.
    Nun, verdursten würde sie wohl nicht, aber seltsam finde ich es schon.

    tamstar: Ui, du bist ao eine böse wie ich, mit Stöckchen, Tannzapfen und Tümpel... tststs

    Meine darf immer rein wenn es mir nicht zu sehr graust. Normaler Dreck (Erde, Lehm) ist mir egal. In gülliges geht sie nicht. Im Winter ist sie nur bis zum Bauch rein, es war ihr sonst zu kalt.
    Ich würde halt einfach nach dem eigenen Empfinden gehen, wenns einem vor dem Wasser graust nicht rein. Sonst immer, wenn sie es wollen (meine will immer).
    Meine hat zum Glück ein Teflonfell, sobald sie trocken ist ist sie sauber.

    @Stadtkind:

    Nur weil deine Hunde NIEMALS freiwillig allein draussen sind, heisst das nicht, dass alle Hunde so sind. Meine geht, wenn immer möglich nach draussen; frische Luft, feine Düfte (mal schnüffeln, wer nachts vorbeigehuscht ist) und ab und zu Leute und Tiere, die vorbeigehen. Das schönste Hundeleben, gelegentlich kommt sie rein um zu kucken, was bei mir so läuft.

    Ich verstehe es eher nicht, dass ein Hund lieber drinnen ist, aber niemals würde ich ihn dafür verurteilen, obwohl... Vielleicht waren ja die 2 Jahre Stadtwohnung eine Qual, dass sie jetzt nicht mehr 'normal' sind.

    Die letzte Bemerkung war gewollt fies, genauso wie deine Bemerkung vorher

    Ich finde, du solltest unbedingt die Gelegenheit wahrnehmen zu reisen, wie auch immer, mit oder ohne Hund.
    Später wird es nur schwieriger.
    Frankreich ist übrigens kein grossen Problem, auf dem Land freuen sie sich über jedes Sätzchen, das irgendwie verständlich ist, die haben wirklich Geduld. In den Städten kommst du auch mit Englisch durch. Der Vorteil von Frankreich liegt auf der Hand, es ist sehr vielfältig und sehr nah.
    Vielleicht kannst du die angebotene Stelle annehmen und dazwischen unbezahlten Urlaub nehmen.

    Zum Hund: Ich finde es sowieso wichtig, dass sich jeder Hund daran gewöhnt, mal woanders zu sein. Vielleicht findest du jemanden, der 'an sich' gern einen Hund hätte, aber aus irgendwelchen Gründen keinen eigenen haben kann/will. Da könnte man so eine Art Dogsharing machen. Ich kenne Einige, die das so machen und finde es geradezu ideal für Hunde und Halter.


    Linksverkehr fand ich erstaunlicherweise kein Problem.

    Leiden wirklich all eure Hunde so sehr?
    Klar, Hunde sind verschieden, wie Menschen, bei denen due einen bei 20° Schwitzen und due andern bei 30° erst richtig auftauen. Aber dennoch verstehe ich nicht, dass anscheinend soviele geschoren werden mùssen.
    Wie überleben denn Hunde im Süden oder bei heissen Kontinentalsommer zb in Russland.

    Ist kein Angriff auf Irgendjemanden, es darf sowieso jeder machen wie er will, es wundert mich nur.