Beiträge von Angilucky2201

    Ich musste etwas nachdenken, aber diese psychische Gewalt konnte ich eine Zeitlang zwischen einem Hundehalter/Hundgespann hier sehen und empfand es als Zusehender schon sehr gewaltsam.

    Es gab hier einen (habe ihn schon lange nicht mehr gesehen), der ist mit seinem Hund nicht Gassi gegangen sondern marschiert. Und das Feldwebel gleich an der kurzen Leine, der Hund (ein Rüde) durfte weder links noch recht gucken, nicht schnüffeln und keinen Millimeter vom Bein weichen. Und das immer. Wann immer ich die gesehen habe. Ohne Hund, mit Hund, von der Ferne und von Weitem.
    Ich habe nie körperliche Gewalt gesehen. Also das der Hund nun geruckt wurde, geschlagen oder anderweitig getriezt. Aber der Hund war durch die ständigen Kommandos (Hier! Fuß! Aus! Hier! Fuß! Fuß) so gestresst, dass der unter dieser maßlosen Gewalt wirklich litt. Man sieht es ihm ja körpersprachlich an. Abgesehen davon, was ein solches Verhalten auch im Halter selbst auslöst, was dann den Hund auch beeinflusst.

    Ich fand dieses ganze Verhalten schlimmer, als den Hundehalter, der den Hund vielleicht mal ruckt, oder ihn körperlich ein wenig in die Spur bringt (und damit meine ich nicht verprügeln, sondern eben den kurzen Leinenruck, Maul zu halten, oder was weiß ich). Dieser Hund hatte Dauerstress.

    Und nein, Ansprechen nutzte nichts. :ka: Aber nun habe ich sie schon ewig nicht mehr gesehen.

    Sowas finde ich auch schlimm, leider sind meine Schwiegereltern das perfekte Beispiel dafür wie Gewalt aussehen kann ,ihr Hund darf auch nur neben ihnen laufen, schnüffeln darf sie kaum oder gar nicht , Sie bekommt Kommandos ohne Ende und sobald sie was falsch macht, bekommt sie einen heftigen Leinenruck natürlich am Halsband oder sie wird angeschrien ,ich habe wirklich noch nie gesehen dass sie gelobt wurde und bei so was blutet mir wirklich dass Herz :( : .
    Ihr Hund ist wirklich die ganze Zeit gestresst, weil er Angst hat dass gleich die nächste Strafe kommt.
    Ich finde sowieso traurig dass manchen Leuten es leichter fällt ihren zu bestrafen als zu loben :/ .

    So hoffentlich klappt es jetzt .
    Wir waren heute morgen recht früh draußen deswegen war es noch dunkel.
    Mein Freund und ich sind normal den Weg entlang gelaufen den wir eigentlich immer gehen .
    Ich bin mit Lucky etwas vor gelaufen mein Freund war hinter mit mir Amy .
    Lucky ist plötzlich stehen geblieben und hat irgendwas fixiert ich bin trotzdem weiter gelaufen aber Lucky blieb schon wieder stehen und bellte 1 mal kurz.
    Amy wurde nun auch unruhig und fing auch an kurz zu bellen .
    Ich habe nun geguckt was sie denn haben und habe gesehen, dass vor uns gegenüber etwas steht, irgendwie sah es so aus als wenn dort eine komplette weiße Person steht, für mein Freund sah es genauso aus .Obwohl uns irgendwie unwohl war sind wir aber trotzdem weiter gelaufen und siehe da es war nur ein Schild :ugly: .
    Naja habe ich nicht tolle Wachhunde :headbash: selbst Schilder sind nicht sicher vor ihnen :D .

    Ich mache bei meinen Hunden auch keinen Druck, aber ich setze meine Kommandos durch. :D

    Mache ich auch jenachdem wie wichtig mir das Kommando natürlich ist .
    Ich habe aber alle Kommandos positiv trainiert, meine Hunde belohne ich jetzt sogar noch für ein einfaches Sitz einfach weil ich sie gerne belohne .


    Terrier gehören zu den letzteren, sie brauchen Grenzen. Nicht weil sie böse sind, im Gegenteil, sie machen alles auf lustige und charmante Art. Aber, wenn man sie gewähren läßt, nutzen sie das schamlos aus.

    Also mein Terrier Mix würde dir die Mittelkralle zeigen .
    Mit Druck erreiche ich bei ihn gar nichts .
    Hier reicht ein Nein als Abbruch aber ich muss es normal aussprechen, wenn ich lauter werde schaltet er sofort auf Durchzug.
    Und Grenzen setzen tut jeder das hat nichts damit zu tun ob man überwiegend positiv trainiert oder nicht .

    Ne keine Angst ich verstehe dich schon. Normal bin ich auch jemand der immer und überall schlaffen kann. (selbst in ner Disco, obwohl ich nüchtern war ;-) )
    Aber wie PocoLoco, sagt gerade dieses schrille Bellen geht gar nicht.
    Ich mag es sowieso sehr sehr gerne ruhig. Und für einen Großstädter der an einem Hotspot wohnt ist es bei uns wahrscheinlich schon totenstill. Ich habe volles Verständnis das andere Leute andere Ansichten haben und das Problem ist in diesem speziellen Fall geht es nicht ausschließlich um das Bell-Problem. Aber das ist ein anderes Thema. Ich habe diese Leute auch nie belehrt. Ich habe gefragt ob es deren Hund gut geht, nicht mehr nicht weniger. Es kann ja auch immer mal was sein und vielleicht weiß der Halter gar nicht, dass sein Hund so unter Trennungsangst leidet. Die Antwort war aber eindeutig und daher hab ichs dabei belassen und auch gar nciht weiter versucht zu belehren oder irgendwas. Für den Hund tut es mir trotzdem Leid... Und doch ich finde schon, dass es schade ist wenn ein Vermieter der eigentlich Hunden neutral/positiv gegenüber steht sich aufgrund von Beschwerden aus der Nachbarschaft ggf. dazu entschließt Leute mit Hund als Mieter auszuschließen weil er dieses Problem vermeiden möchte. Es haben ja schon so viele Leute mit Hund Probleme Wohnungen zu finden. Natürlich lässt du statt Leuten mit Hund Leute mit Kindern einziehen hast du andere Probleme aber auch da machen Mieter ja teilweise schon das gleiche. Es ist halt ein Teufelskreis... und wieder ein Zeichen dafür, dass in unserer tollen modernen Welt kein Platz für etwas Rücksicht ist. weder auf die Mitmenschen noch auf die Bedürfnisse des eigenen Tieres... schade, dass es erst solche Beschlüsse geben muss.

    Sowas ist natürlich wirklich blöd wenn man schon mit solchen Leuten redet und es ihnen egal ist .
    Gerade für den Hund ist es natürlich auch Stress wenn er nicht alleine bleiben kann und den Besitzern es egal ist .
    Ich würde mich auch mehr über gegenseitige Rücksicht freuen aber leider haben viele Leute ja eine ganz andere Vorstellung von Hundehaltung da kann man reden wie man will leider :/ .
    Ja das stimmt wo ich ausgezogen bin habe ich auch so viele Absagen bekommen ,natürlich waren nicht immer meine Hunde das Problem aber leider oft weil die Vermieter oft Angst haben leider aber verstehen kann man es natürlich.
    Würden mehr Leute Rücksicht hätte man viele Probleme nicht, aber leider sieht man ja dass es genug Leute gibt die es einfach alles egal ist .

    Es geht ja nicht darum, dass man sich zwingend aufregen muss. Aber störend ist es so oder so. Gerade nachts oder wann auch immer man schlafen kann/muss.Wie gesagt ich habe Hunde die bellen auch mal, die anderen Nachbarn drum zu haben auch Hunde. Auch die bellen mal. Sehe ich auch gar kein Problem. Sind halt Hunde und jeder Hund bellt mal.
    Aber wenn mein Freund von den anderen hundehaltenden Nachbarn darauf angesprochen wird wieso unsere Hunde den ganzen Tag so ein Theater machen (was nicht sein kann weil meine mit mir auf Arbeit sind), dann fällt es negativ auf mich zurück im schlimmsten Fall. Natürlich haben wir die Situation richtig gestellt. Aber wenn es den anderen Nachbarn irgendwann zu sehr auf den Senkel geht heißt es nur hier eure Mieter mit den Hunden machen zu viel Lärm und so weiter und dann heißt es im Zweifelsfall noch Hundeverbot für alle. Super, und damit hat dann wieder ein Hundehalter hundefreundlichen Mietraum vernichtet.

    Und gerade wenn es auch schon den Nachbarn aus den Nachbarhäusern auffällt kannst du dir die Lautstärke und Ausdauer vorstellen mit der der Hund sich über seine missliche Lage beschwert.

    Natürlich ist es störend wenn es Stunden so geht ,aber ich muss ehrlich sagen dass ich trotzdem schlafen konnte deswegen habe ich mich auch nicht mehr drüber geärgert, ich wurde eigentlich nur wach wenn meine Hunde mitgebellt haben, ansonsten gar nicht obwohl die Leute gegenüber von unsere Wohnung ihr Garten hatten.
    Würde ich von jedes Geräusch wach werden hätte ich hier aber auch wirklich ein Problem da unsere Straße recht belebt ist .
    Ich verstehe auch dass es andere Leute anders geht und es als störend empfunden wird .

    Naja aber die Leute finden doch immer ein Grund sich zu beschweren, und dass manche Vermieter keine Hunde wollen liegt doch nicht nur am Gebell, manche haben Angst dass die Hunde was zerstören, andere haben Angst dass die Hunde überall hinmachen, es gibt immer Gründe aber man kann die anderen ja nicht ändern, klar kann man sich beschweren ,dann hat man vielleicht Glück und dann kommen aber die nächsten und die anderen nächsten die andere Probleme machen .
    Meine Eltern sind damals echt oft umgezogen und über oder unter unsere Wohnung haben immer welche mit Hund gewohnt, aber dass gebell hat mich am wenigstens gestört eher andere Sachen die schlimmer waren .

    Aber jeder empfindet dass ja auch anders, ich finde es auch nicht gut wenn manche Hunde Stunden bellen, aber ich würde die Leute nie Vorwürfe machen weil meine Hunde auch ihre Baustellen habe die andere vielleicht stören . Hier gibt es aber auch genug Hunde die bellen ,ob Abends oder Morgens manche bellen paar Minuten manche länger deswegen stört es mich einfach auch nicht mehr .

    Ich hoffe du verstehst meinen Text jetzt nicht falsch, ich kann verstehen dass es dich nervt nicht falsch verstehen.