ZitatIch ahlte das für fatal. Beide sind berufstätig (Vater: so 5-14 oder so und Frau so 8-13 Uhr) und Sohnemann ca. 15 jahre alt, geht natürlich noch zur Schule. Der Hund würde da total vernachlässigt werden, da sie nach den Sommerferien keine Zeit mehr hätten, Urlaub ist schon gebucht, Hund könne ja mit, nach 1 Woche Eingewöhnungszeit.
Der Hund müste nach 6-7 Wochen ganz allein bleiben für ca. 5 St., die Leuet haben kaum/keine Hunderfahrung. Sie favorisieren zwar einen Heimhund, wollen ihn aber ziemlich oft in der Box halten. Über mögliche probleme reden sie nicht.
Könnt ihr mir helfen sie zu überzeugen ?
Ganz ehrlich, so extreme Probleme sehe ich von dem Geschriebenen nicht unbedingt, wobei ich da wahrscheinlich auch eine andere Einstellung habe (und nicht dass jetzt einige glauben, ich wäre egoistisch meinem Hund gegenüber, aber ich sehe auch noch ein Leben neben dem Hund!)
Der Satz: Der Hund würde total vernachlässigt werden..... wieso bist du dir da so sicher? Und sie sind Hundanfänger? Ja und? Jeder fängt irgendwann mal an.
Ich finde persönlich die Arbeitszeiten jetzt auch nicht so dramatisch. 5h allein bleiben.... Karli konnte es auch mit etwa 12 Wochen. Klar, man muss dann bei einem Welpen in dem Alter Abstriche machen und damit rechnen, dass in dieser Zeit etwas kaputt geht, oder mal eine Pfütze daneben geht.... aber das ist auch eine Einstellungssache.
Solang man sich in der freien Zeit, die man dann hat, mit dem Hund beschäftigt, sehe ich es als nicht dramatisch an.
Weißt Du, ich bin Single, sehe Karli aufgrund von Arbeit 10h am Tag nicht (keine Angst, ich habe einen Sitter für Ihn)... aber ich bekomme es trotzdem gebacken, ihm meine freie Zeit zu schenken. Wenn man einen Hund hat, muss man bereit sein, opfer zu bringen, wenn man diese Einstellung hat, ist es auch zu schaffen, gerade bei einer 3 köpfigen Familie.