Beiträge von Gefühl

    Möchte das hier nochmal hervorheben, der Link zum Blog ist absolut Gold wert, meiner Meinung nach. :clapping_hands:

    Kommt drauf an ... Was der Welpe schon kennt und wie das Konzept der Hundeschule ist.

    Hier ein Text, der vielleicht hilft:

    https://flyingpaws263650978.wordpress.com/2023/05/11/das…s_neue_zuhause/

    Wir sind mit Ruby nach 1,5 Wochen in die Hundeschule. Haben dann mehrere ausprobiert, weil irgendwie jede einzelne problematisch war(?). Hoffe echt, dass das heutzutage anders ist, befürchte aber, dass es leider immer noch viele gibt, die so arbeiten (Welpen auf den Rücken drehen und solche Späße wurden da geraten). Als Neuhundehalter ist das echt mies, da man einfach unsicher ist und denkt, diese "Trainer" wissen es besser.

    Mit Iloy hatte ich auch vor, eine Welpenschule zu besuchen (habe extra eine rausgesuchen, die durchweg positiv arbeitet), aber am Tag des Unterrichts war ich leider krank. Und danach dachte ich mir, mein Welpe lernt hier alles mit uns, was er so braucht, hat ausgewählten (guten) Hundekontakt... was will ich da eigentlich? Iloy war eh so ein einfacher Welpe. Und ich bin heute noch froh drüber, dass ich so entschieden habe.


    Fazit: Wenn man kein Neuling ist, dann ist mMn eine Welpenschule gar nicht zwingend notwendig. Wenn doch, sollte man genau schauen welche Hundeschule man sich aussucht, wie die dort arbeiten. Und dann sollte man sich seinen Welpen anschauen, wie der drauf ist. Ich glaub 2 Wochen würde ich(!) schon abwarten. Iloy wurde ab der 2. Woche frecher bei uns zuhause, das hat mir gezeigt, dass sie so langsam angekommen war. :D

    Bin gerade mal ein bisschen durch den Thread gegangen und wollte gern noch auf das hier reagieren...

    Wir haben gestern versucht den Bub in einen Fahrradanhänger zu bekommen. Er findet es furchtbar gruselig. Jetzt steht er erstmal im Wohnzimmer und wird immer wieder misstrauisch beäugt.😂

    Wie läuft das eigentlich mittlerweile? Ich überlege auch so einen Anhänger fürs Fahrrad anzuschaffen. Aber Iloy kennt Boxen quasi gar nicht. Anfangs wollten wir das mit ihr üben, aber da sie im Auto auf dem Rücksitz angeschnallt sitzt und zuhause auch kein großes Interesse an der Box hatte, hab ich es irgendwann bleiben lassen. Sie findet halt auch alles, was instabil wirkt, so wackelig ist, erstmal total gruselig. :/


    Und da ihr gerade so fleißig Bilder teilt, hier auch ein paar aktuellere von Iloy.

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    Ich schließe mich der breiten Meinung hier im Thread an. Es kommt wirklich auf den Hund an und gar nicht so auf die Gewöhnung. Wenn man Pech hat, ist es so wie bei Waldhörnchen und tatsächlich war es bei uns auch ähnlich. Wir haben zwar in einer Kleinstadt damals gelebt und Ruby hat von Anfang an Cafés, die (wirklich kleine und nicht überlaufene) Innenstadt kennen gelernt, aber man hat ihr im Laufe der Zeit immer mehr angemerkt, dass sie einfach immer nur Stress hatte, wenn wir dorthin gegangen sind. Dabei hätte ich so gern einen Café-Hund gehabt damals. :tropf:

    Wir mussten fast täglich raus aufs Land fahren, damit Anju auch mal abschalten kann und aus ihrem Dauerstress rauskam.

    Genau so war es auch bei uns. Und das war zwar in dem Fall kein Problem, da wir nur 5 Minuten bis zum Feld oder Wald fahren mussten, aber ich habe einen wirklich deutlichen Unterschied gemerkt an Rubys Verhalten als wir umgezogen sind. Zwar in die Großstadt, dafür aber weit ab von der Innenstadt und fußläufig in verschiedene Richtungen sehr tolle Auslaufgebiete hatten. Das nahm ihr ganz viel Stress. Noch besser wurde es 2020, als wir an den Waldrand gezogen sind, da war es dann auch leiser um uns herum, kaum noch Sirenen von Notarzt oder Krankenwagen, kaum Autogeräusche usw. Da kam sie dann so richtig runter und zeigt mir, dass Stadt nicht gleich Stadt ist bzw. man sogar eher Innenstadtleben sagen sollte. Denn in der Kleinstadt war es schwieriger (weil zentraler) als hier in der Großstadt.

    Freilauf bekommen meine Hunde hier in der Stadt übrigens nicht weniger als während der 3 Jahre, die ich zwischendurch in einer niederösterreichischen Kleinstadt am Fuße der Weinberge gelebt habe. Stadt ist halt nicht gleich Stadt. Ich liebe ja die Natur und Ausflüge im Grünen, aber das kann ich hier bzw von hier aus auch haben. Die Vorteile des Stadtlebens schätze ich sehr, mittlerweile denke ich, dass ich dauerhaft gar nicht auf dem Land leben wollen würde.

    Das bringt meinen Punkt auch nochmal gut zum Ausdruck. :nicken:


    Iloy ist jetzt ja auch den ÖPNV gewöhnt und scheint damit gar kein Problem zu haben, sie hält sich halt auch sehr an mich und vertraut mir. Ruby war mehr im Außen und wusste nicht wohin mit sich bei Stress und ich war wahrscheinlich auch zu unerfahren. Dennoch sehe ich da einfach auch den Unterschied zwischen den Hundetypen wieder.