13.7. Was macht dich sentimental?
Erinnerungen an schöne Zeiten.
13.7. Was macht dich sentimental?
Erinnerungen an schöne Zeiten.
Das Wetter jetzt gerade
Ok, da muss ich jetzt nachhaken! Wie ist denn das Wetter bei dir? Hier ist es regnerisch, aber heiß und ekelhaft schwül. Meine Frisur sagt eigentlich alles: Als hätt ich in ne Steckdose gepackt.
Ich glaube nicht, dass jemand dieses Wetter als perfekt bezeichnen würde. ![]()
12.7. ... ist perfekt.
Iloy ♥
Ich möchte auch Danke sagen für deine Einsicht und die Entscheidung sie abzugeben. ♥ Man hat gemerkt, dass es dir alles andere als leicht gefallen ist. Aber glaub mir, es war gut so.
Vielleicht nimmst du aus dieser Erfahrung mit, dass ein Hund dieses "Kalibers" nicht das richtige für dich ist. Schau dich im Forum gern mal in den verschiedenen Threads um, es gibt auch Fotothreads, für die man sich freischalten lassen kann. Hier sind auf jeden Fall sehr viele persönliche Geschichten und man kann für sich einiges mitnehmen und auch über seine Lieblingsrassen ganz viel lernen.
Und ich möchte mich den anderen anschließen: Dein Mops ist auch ein richtiger Hund. Es ist so schade, dass viele Menschen solche kleinen Hunde nicht als "echte Hunde" ansehen, aber das sind sie. Wenn gesund, kann man auch mit kleinen Rassen sportlich unterwegs sein und ganz viel an Tricks und Kommandos erarbeiten. Das macht genauso Spaß wie mit den größeren Vertretern. Ich wünsche dir und deinen beiden Vierbeinern alles Gute. Erholt euch von dieser turbulenten Zeit. ♥
Hallo zusammen!
Nur mal ein kurzes Update: Ich habe mich erstmal gegen die Dermatologie entschieden, habe den Termin wieder abgesagt, denn tatsächlich haben die Symptome sich jetzt deutlich gebessert und ich habe die Hoffnung, dass es vor allem wirklich an der "kaputten" Hautbarriere (durch das falsche Shampoo oder zu häufige Duschen) lag + die Bakterien, die dadurch eindringen konnten.
Gestern habe ich zwar nochmal eine größere Wunde am Hals festgestellt, aber ich Depp hab auch mal wieder nicht richtig aufgepasst, Iloy hat nämlich mit einem Labbi auf dem Stoppelfeld vorgestern gespielt.
Ich muss mich da wirklich noch dran gewöhnen, dass ein Dalmatiner nun mal sensibler ist und der so ein Stoppelfeld nicht ohne weiteres zum Toben nutzen sollte. Ich denke daher kam diese Wunde.
Ich habe sie dann gestern (in Absprache mit der Praxis) mit dem Shampoo vom TA gewaschen und heute sehen alle Stellen deutlich besser aus! Ich war richtig überrascht. Ich denke, ich werde mir nochmal einen Vorrat von dem Shampoo abholen und in Zukunft bezgl. der Gräserallergie einfach nochmal mehr drauf achten, dass Iloy es nicht übertreibt auf den Wiesen und so.
Falls es bis Montag allerdings stagniert und nicht weiterhin besser wird, werde ich den Rat unserer TÄ annehmen und eine Biopsie machen lassen. Sicher ist sicher und länger möchte ich dann auch einfach nicht mehr warten. Mit diesem Plan fühle ich mich jetzt ganz wohl.
Danke nochmal SEHR für all eure Nachrichten (auch privat teilweise), fürs Beruhigen, mitfiebern usw. Dafür bin ich dem DF einfach jedes Mal aufs Neue sehr dankbar. ![]()
11.7. Wenn du eine Romanfigur wärst, welche wäre es?
Vielleicht so jemand verpeiltes, aber liebenswertes wie Ron Weasley von Harry Potter.
10.7. Wann hast du das letzte Mal mit deinen Eltern gesprochen?
Mit meiner Mama gestern, als wir uns zum Frühstück getroffen haben. Mit meinem Vater vor ein paar Tagen, als ich mit Mama telefonieren wollte, er aber ranging. "Hallo Kind. Wie gehts? ... Ja passt schon. Hmhmm. Willst die Mama sprechen, ne? Hier, ich geb sie dir." Keine 30 Sekunden, wie immer. ![]()
Ich möchte auch an dich appellieren, den Hund - egal wie viel oder wenig du für ihn zurückbekommst an Geld - wieder an den Züchter abzugeben.
Für mich sind 1200 Euro auch sehr viel Geld. Und die Tierarztkosten noch oben drauf für deinen Mops, ja, das verstehe ich absolut, dass du da gern den Preis für den Welpen zurück hättest.
Ich hoffe einfach, du lernst aus dieser Situation für die Zukunft. Ich weiß wie es ist, wenn man unbedingt einen Hund möchte, ich hab damals auch sicherlich nicht 100% richtig gehandelt, als ich meine Ruby bekam (vor allem, da sie auch vom Vermehrer kam). Daher war mir wichtig, beim nächsten Hund nicht die selben Fehler zu machen. Und auf erfahrene Menschen zu hören und deren Worte mal zu reflektieren, kann definitiv auch nicht schaden.
Wir haben einen kleinen Toyota Aygo und Iloy sitzt auf der Rückbank angeschnallt. Dort ist so eine Autoschondecke, die dafür sorgt, dass sie "ebenerdig" liegen kann ohne von der Rückbank in den Fußbereich zu fallen. Hoffe man versteht es, hab leider kein Bild.
Ruby fuhr tatsächlich (in meinem alten Honda Civic) mit Trenngitter im Kofferraum mit, unangeschnallt. Sie hatte mehr Platz als Iloy jetzt, aber das liegt natürlich auch einfach am Autotyp. Da wir ohnehin nicht oft mit dem Auto unterwegs sind, reicht uns das so. (Tatsächlich waren wir aber auch schon so im Urlaub (5 Stunden Fahrt) und das war auch völlig okay. Iloy kennt es ja auch nicht anders. Sicherheitstechnisch ist mir bewusst, dass eine Box immer besser wäre. Praktikabel ist es nur leider für uns nie gewesen bisher - weil Hunde zu groß für die Boxen, die in unsere Autos gepasst hätten.
Wie war das bei euch? War euer erster Hund ein typischer Anfängerhund? Würdet ihr es heute anders machen?
Mein erster eigener Hund war ein Labrador. Wird immer als soo anfängerfreundlich bezeichnet und für mich war es SUPER schwer. Ich würde heute einiges anders machen, hätte mich tatsächlich vielleicht auch eher für eine kleinere Rasse entschieden, aber ansonsten bereue ich es natürlich nicht, denn Ruby und ich sind zu einem wunderbaren Team zusammen gewachsen.
Aber. Es hat halt seine Zeit gebraucht- und warum will man es sich so unnötig schwer machen, wenn man sich doch vorher von professioneller Seite beraten lassen hat und dabei festgestellt wurde: Die Lebenssituation passt nicht zu den gewünschten Rassen. (?)
Ich glaube gar nicht, dass es DEN Anfängerhund gibt.
Ich auch nicht. Das ist total individuell.
Ich meine, Tierheim kannst du komplett vergessen, die wollen ihre Hunde scheinbar nicht los werden.
Das hört man immer wieder und war auch meine Erfahrung damals, als ich meinen ersten Hund wollte. Ich war halt komplett lost, hatte von nix ne Ahnung, aber wollte nen Hund. Die haben das sofort erkannt - et voila, bekommt man eben keinen Hund! Und das völlig zurecht. Die wollen ihre Hunde definitiv nicht "loswerden", die wollen, dass die Hunde in ein passendes, endgültiges Zuhause kommen und nicht nach 2 Wochen wieder zurück gebracht werden, weil sich mal wieder jemand überschätzt hat.
Zu kleine Wohnung war bei allen Dreien tatsächlich ein Argument, verstehe ich nicht.
Das ist das einzige, wo ich mit dir 100% konform gehe.
Ich hatte zeitweise eine 20 m² Wohnung mit meiner Labradorhündin! Wenn ich hier lese, dass manche schreiben, 35 m² wären schon viiiel zu klein, kann ich leider echt nur lachen. Auch in meiner aktuellen Wohnung mit 65 m² hält sich mein Hund de facto nur in einem Raum die meiste Zeit auf. Und der hat wohl auch maximal 20 m² (weiß es nicht genau). Meine damalige 1 Zimmerwohnung hat vollkommen ausgereicht. Ruby hatte ihr Körbchen und das Bett zum liegen, außerdem lag sie gern vor der Tür (Zugluft) oder im Bad auf den Fliesen. Sie lag mir nie im Weg rum (nicht mehr wie in der 90 m² Wohnung vorher auch
), es war auch nicht unruhig für sie, denn ich hab da allein mit ihr gelebt. Es war absolut entspannt und ich würde es jederzeit genauso wieder machen, wenn ich wieder single wäre. Wenn ich was mit meinem Hund mache, mach ich das ohnehin überwiegend draußen. Drinnen ist Ruhe angesagt. Und auch in ner kleinen Bude kann man zergeln, Spielzeug mal werfen usw. Aber das ist alles eine Frage der eigenen Gewohnheit auch. Kann man sich vielleicht schwer vorstellen, wenn man sehr viel mehr Platz hat.
Kurz: Das Argument ist Quatsch meiner Meinung nach. Die Wohnungsgröße spielt keine Rolle.
Und wenn du dir darüber im Klaren bist, dass ein großer Hund im ÖPNV mehr Schwierigkeiten mit sich bringt, find ich das auch nicht weiter diskutierenswert. Ich habe selbst einen Dalmatiner, wohne in der Stadt, fahre recht häufig mit Bus und Tram (allerdings nie zu Stoßzeiten) und das klappt. Kann man prima von Anfang an üben und dann geht das. Aber ja, mit einem kleinen Hund wäre es definitiv einfacher! Vor allem auch wenn man gar kein Auto hat und auf die Öffis angewiesen ist. Allein wenn ich mal aufs Klo müsste, wohin mit dem Hund? Ich binde meinen nirgends an und gehe dann aus dem Sichtbereich, da hätte ich zu viel Schiss, dass der geklaut wird oder Leute ihn angrabbeln usw. Kleine Hunde kann man in ner Tasche auch mit aufs Klo nehmen.
Mein Mann hat sich mittlerweile angewöhnt, Zinta pauschal bei jedem Jogger, den er in der Ferne sieht, zu sich zu rufen und dann entweder im Fuß oder an der Leine an ihm vorbei zu gehen, bevor sie wieder frei gelassen wird.
Das mach ich rein aus Höflichkeit und Rücksichtnahme auch immer. Obwohl meine wahrscheinlich nicht mal hinterher rennen würde. Finde das einfach eine freundliche Geste, manche haben ja auch Angst vor (freilaufenden) Hunden, egal wie lieb die sein mögen.