Beiträge von Gefühl

    Habe jetzt Guild Wars 2 angefangen... und bei Runes of Magic bin ich auch nach wie vor anzutreffen :D

    Außerdem spiele ich die bösen Killerspiele, die auch Amokläufer hervorrufen. xD Allerdings auf der PS3 (und neuerdings auch auf PS4). Battlefield ist nicht so meins, aber Call of Duty - seit Teil 4 bin ich leider der Sucht verfallen...

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    5. ausgegliches Wesen und hat hohe Reizschwelle. Kein Jagdinstinkt, Vorteil für mich wegen Reiten, kann mit uns wandern, und hat dicke Unterwolle, Vorteil im Winter, da wir gern lang draussen sind.

    Also ich kann jetzt zur Rasse zwar nichts beitragen, aber dass es einen Hund gänzlich ohne Jagdinstinkt gibt, wäre mir neu. Aber gut, vielleicht stimmt es ja.

    Allerdings möchte ich auch gern auf die Beiträge hier verweisen von Usern, die Elos kennen. Da sind ja echt sehr unterschiedliche Hunde bei rumgekommen und da würde ich mich persönlich, wenn ich Mutter von drei Kindern wäre vielleicht etwas abschrecken lassen - zum Wohle der Kinder halt.

    Und nein, ich möchte dir weder den Elo, noch überhaupt die Hundehaltung ausreden.
    Nur mal unter uns gesagt: Ich habe weder Kinder, noch andere Haustiere. Ich habe nur einen Ehemann. xD Und ich musste mich ganz alleine um unseren Welpen kümmern, als er zu uns kam. Und es war wirklich alles andere als einfach. Ich habe es mir wesentlich leichter vorgestellt und von vielen Seiten gehört "Ach, dann lässte den Hund halt mal alleine" oder andere unqualifizierte Sachen.
    Lies dich mal hier durch ein paar Threads. Es gibt so viele Probleme, die man vielleicht mit der rosa Brille gar nciht sieht.

    Und den Familienhund per se gibt es wirklich nicht, auch wenn heute mittlerweile sogar der Australian Sheperd als solcher gilt. :headbash:

    Dass es Hunde mit höherer Reizschwelle gibt, ist natürlich wahr und die sind prinzipiell auch eher für eine Haltung in einer Familie mit kleineren Kindern geeignet. Dennoch bedarf es einiger Arbeit, dass der Hund nicht mit den Händen/Füßen der Kinder spielt und man muss ihn UND die Kinder eben ständig unter Beobachtung haben.

    Ich finde, euer Wohnort und das ganze Drumherum klingt wirklich ultimativ gut. Nur wirkst du auf mich leider etwas zu "leichtgläubig" oder ... keine Ahnung wie genau.

    Und Qualzuchten sind Mops, Bulldogge und Co. auch nicht gleich, nur weil es ein paar Probleme in der Zucht gab und gibt. Es gibt immer schwarze Schafe, und da sind die heiligen Elozüchter auch nicht von freigesprochen. Augen auf beim Welpenkauf heißt die Devise, egal bei welcher Rasse. Und Papiere sind auch nicht gleich Papiere. Bei ebay werden Hunde gern mit Papieren verkauft und Unwissende glauben sogar bei "EU- Ausweis" direkt .. Oh ja, das sind die Papiere. -.-

    Super Thread, genau richtig für mich :D

    Unsere Ruby wird auch folgendermaßen genannt:

    - Rübennase
    - Rübengesicht
    - Rübezahl
    - Rübli
    - Rüben- Ruby
    - Ruby- Rubstar
    - Ruby light and dark (aus einem Song)
    - Rübe
    - Dicki (auch wenn's nicht zutrifft)
    - Mäuschen
    - Mäusli

    Aber keine Sorge, draußen wird sie nur Ruby genannt und sie hört auch nur auf diesen Namen. :D

    Zitat

    Wir haben von der TÄ auch schon eine Tbl. mitbekommen und sollen diese am WE geben. Mein Mann ist dagegen, er ist eher für die schonende Methode.

    Die schonende Methode ist aber nicht nur langwieriger, sondern auch bei akutem Wurmbefall gefährlich für euren Zwerg.

    Diese Tablette wird euren Hund, wie gesagt, nicht umbringen. Wenn er überhaupt was merkt ... wie gesagt, bei uns gibt es da weder Durchfall, noch sonst etwas. Es ist, als hätte man gar nix gegeben. Aber ist ja eure Entscheidung.

    Man kann ein wurmwidriges Klima im Darm mit den Kokosflocken herstellen, aber bei akutem Wurmbefall bitte zur Wurmkur greifen. Das sind eine oder zwei Tabletten mit ins Futter und gut ist. Futter umstellen würd ich auch erstmal noch nicht. Was die Wurmkur angeht: Ja, manche sind dagegen. Genauso wie viele fürs Barfen sind usw. Aber man kann es auch übertreiben, das ist meine Meinung. Ich erstelle für mich auch keinen Essensplan mit allen wichtigen Vitaminen, die mein Körper braucht, nehme keine Medikamente mehr ein oder gehe nicht mehr zum Impfen oder oder oder.
    Nur weil etwas vielleicht nicht supergesund ist, heißt es nicht, dass man den Hund damit gleich umbringt. (Ist nur meine Meinung)

    Ich würde mich da einfach nicht so verrückt machen (lassen). ;)

    Kann mich da meiner Vorposterin nur anschließen. Prinzipiell klingt deine Planung jetzt nicht schlecht. Aber ich musste leider am eigenen Leib feststellen "Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt". :D

    Wenn der Welpe erstmal da ist, wird es schwieriger eine Wohnung/ein Haus zur Miete zu finden. Viele Vermieter sind ja leider schon bei drei Kindern "abgeschreckt", dann noch ein Hund, ausgerechnet noch ein noch unerzogener Welpe, der womöglich in zwei Monaten die ganze Bude auseinander nehmen könnte ... (ich hab leider diese Erfahrung gemacht - viele Vermieter denken so, manche auch nicht zu Unrecht).

    Dann die Sache mit den Ausflügen, wie Lucy_Lou schon schrieb. Darf der Hund überall mit hin? An Stränden sind Hunde eigentlich nicht erlaubt, außer es sind Hundestrände.

    Deswegen ... an sich hast du schon sehr viel bedacht. Aber du musst dir halt einige Dinge vor Augen halten, die müssen dir klar sein, jetzt schon. Was ist, wenn die Erziehung mit dem Hund nicht so funktioniert, wie geplant - man kann ihn nur mit Leine laufen lassen, weil er nicht hört oder Menschen könnten Angst vor ihm haben, weil er ja kein kleiner Hund ist, sondern eine gewisse Größe erreicht... usw. Alles mal zumindest kurz bedenken und wenn man sich sicher ist, man kriegt solche Probleme in den Griff oder sie sind nicht schlimm, weil man Plan B oder C noch hat, dann ist alles ok.

    Einfach mal ein paar Eventualitäten durchgehen und schauen. :)

    Schlimm ist daran gar nichts. Ich wollte nur nicht, dass hier nur so "Traumwelpen" genannt werden, die so lange durchhalten usw.

    Ein anderes Beispiel schadet doch nicht? ^^

    Und ja, manche gewöhnen sich sicher schnell an den Menschenrythmus. Mein Welpe hat meinen aber erstmal auf den Kopf gestellt und ich muss auch nach wie vor, selbst wenn ich länger schlafen könnte (weil später ins Bett gegangen und letzte Runde später) um 8 Uhr aufstehen, weil sie sonst aufwacht und Theater macht und/oder reinmacht. Meine Hündin würde es halt nicht hinnehmen, wenn ich bis 10 Uhr schlafe, auch wenn mein Rythmus so ist. ^^ Ich steh halt früher auf und geh kurz mit ihr und lege mich, wenn ich möchte, dann nochmal hin.

    Also ich weiß nicht, wieso das jetzt schlimm ist, dass ich eine anderen Welpenerfahrung gemacht habe. Es ist dennoch nicht weniger schön, auch wenn ich mich etwas mehr anpassen musste.
    Möchte hier einfach nur auch eine andere Erfahrung schildern. Ich dramatisiere ja nicht oder rede dem TS die Welpenanschaffung aus - sage nur, wie es eben AUCH sein kann. Leider hab ich nämlich auch eher so positive Storys vorher gehört und gelesen und war dann etwas erstaunt, dass es auch anders laufen kann. :D

    Zitat

    Hallo ich melde mich auch mal zu Wort,

    Wie alt sind, denn eure Hunde? Mit welchem Alter habt ihr sie bekommen? Und ab wann waren sie mehr oder weniger stubenrein?

    Meiner ist mit 4 Monaten zu mir gekommen und jetzt nach zwei Monaten macht er immernoch jeden Tag rein. Hab ihr ähnliche Probleme?

    Hoffe auf ein paar Antworten und "vergleiche" ;)

    Grüße,
    Steffi

    Prima, dass du das Thema ansprichst! Finde die Vergleiche hier gerade auch sehr gut.

    Bei uns hat es auch gedauert, bis Ruby stubenrein wurde. Es passieren auch immernoch Unfälle (erst letzten Samstag - da hatten wir meine Eltern und Schwester zu Besuch und Ruby machte wegen des Trubels vermutlich unter den Esstisch xD ), aber ich glaube, sie kann es schon kontrollieren. Nur wenn sie halt zu viel trinkt und dann dringend muss, kann es auch immernoch vorkommen, dass sie mal reinmacht.

    Danke dafür :gut:
    Ich hatte gerade auch ein wenig Bauchweh beim Lesen, da hier viele vom Idealfall geschrieben haben (z.B. Welpe bzw. Junghund ist mit 4 Monaten stubenrein und kann von 19 Uhr an bis zum nächsten Morgen durchhalten - beides war und letzteres ist bei uns mit knappen 8 Monaten (!!!) nicht der Fall).

    Es kann sein, dass er schnell stubenrein wird. Meine Hündin hat leider etwas länger gebraucht um es zu verstehen und trotzdessen sie es jetzt kapiert hat, geht immernoch mal was rein. Sie kann zwar eigentlich(!) ca. 6 Stunden durchhalten, aber manchmal trinkt sie halt auch sehr viel auf einmal und muss dann doch nach einer Stunde schon wieder raus.

    Das nächste wäre wirklich das Thema mit dem Schlafen. Wenn der Welpe in der Nacht schläft, während du arbeitest, wird er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht nochmal bis 13 Uhr mittags schlafen, auch nicht, wenn man ihn morgens "ausgepowert" hat. Er wird dann zwar sicherlich auch nochmal schlafen, aber nicht durchgehend bis 13 Uhr.
    Man kann es einfach nicht pauschalisieren. Meine Hündin hat bis vor Kurzem morgens immer Programm verlangt (was wir ihr aber nicht gaben, weil ich ihr halt antrainieren wollte, dass morgens nach wie vor Ruhe herrscht - Nachmittags und Abends gibts bei uns Programm) und gar nicht bis sehr wenig geschlafen. Man kann nicht wissen, wie der Hund ist.

    Natürlich möchte ich hier nicht den Worst Case "heraufbeschwören", aber ich möchte auch einfach sagen, dass es nicht so ideal laufen könnte, wie es hier z.T. geschildert wird, auch wenn ich es dir, lieber TS, echt wünschen würde, weil deine Bedingungen wirklich gut klingen.

    Also ich würde den Welpen an deiner Stelle aufnehmen. Aber mit dem Gedanken, dass man eben (wie jeder andere Welpenbesitzer auch) in den ersten Wochen wenig Schlaf bekommt, was natürlich echt suboptimal ist, wenn man arbeiten muss.

    Und wegen der Pubertät würde ich mir an deiner Stelle keine zu großen Gedanken machen.