Beiträge von Gefühl

    Danke für die Aufklärung über das Thema, Yunari! :gut:

    Und der von dir zitierte Satz bereitete mir, ehrlich gesagt, auch Bauchschmerzen.
    Etwa zur gleichen Zeit, als Ruby geboren wurde, gab es einen Wurf Labrador Retriever in einer VDH- Zucht (die ich über ebay, ja über ebay, mal mitverfolgt habe, rein interessehalber). Da wurden zwar nur gelbe Labbis geboren, aber in der allerersten Anzeige der Zucht stand auch dort, dass sie für schwarze Welpen weniger als für gelbe nehmen und braune waren dann wiederrum nochmal um 100 Euro teurer.

    Wieso diese Preisunterschiede bei exakt den selben Welpen gemacht werden... Klar, um die "selteneren" und gefragteren Farben teurer zu verkaufen. Angebot und Nachfrage sieht man da mal wieder. Und natürlich gibt es immernoch genügend Menschen, die für ihren "charcoal-" farbenen "Labrador" mal an die 1500 Euro blechen, nur weil er diese "tolle" Farbe trägt.
    Aber gut, ebenso ist es ja mit diesen Mini- Retrievern oder Doodle Welpen... keine (oder eben "wertlose") Papiere (z.B. der EU- Pass, der gerne bei Kleinanzeigen als "Papiere" angegeben wird... :hust: ), aber 1000-2000 Euro pro Welpe nehmen. Bei diesen Preisen denken die meisten Menschen vermutlich auch einfach nicht an Dubiositäten, da ja normale Rassewelpen auch 1000 Euro aufwärts kosten.

    Daher finde ich es sehr gut, dass der TE so viele Fragen stellt und sich informiert.
    Mein persönlicher Rat wäre auch, von dieser "Zucht" abzusehen. Wenn man bereit ist, so viel Geld für einen Welpen auszugeben, dann ist man bei einem seriösen Züchter doch besser aufgehoben, finde ich.

    Ich muss sagen, dass ich diesen silbernen oder charcoal (?)farbenen Labradoren eher skeptisch gegenüber stehe. Ich habe bei meiner Züchtersuche auch einige dieser Seiten entdeckt. Und oft wird da geschrieben, dass der VDH diese Farben nicht anerkennt, ebenso wie es vor einigen Jahren noch mit der Farbe braun der Fall war. Andererseits wiederrum habe ich ebenso oft gelesen, dass dort vermutlich Weimaraner oder andere Rassen miteingekreuzt wurden, um diese Farben zu "kreieren". Da stellt sich mir allerdings die Frage, ob diese Farbe wirklich dann so weitergegeben wird...?

    Ich kann da nicht mit Wissen glänzen, aber interessieren würde mich das alles schon.
    Wobei ich, solange ich es nicht besser weiß, bei meiner Meinung, die ich mir aufgrund der vielen verschiedenen Aussagen bezüglich dieser Farbgebungen gemacht habe, bleibe. Für mich (!) sehen diese silbernen Labradore überwiegend überhaupt nicht aus wie Labradore. Ich weiß nicht, aber irgendwas finde ich an denen einfach "anders".

    Ich habe meinen Labrador ebenfalls nicht aus einem Verein, ob VDH/DRC/etc.
    Und ob meine Ruby reinrassig ist, ist dementsprechend nicht zu beweisen. Ebenso weiß ich nichts über Krankheiten der Vorfahren. Die Mutter hat VDH- Papiere und wurde auf HD geröntgt (und ist frei), was aber, wie man hier schon lesen konnte, nicht bedeutet, dass meine Kleine frei von diesen oder anderen erblich bedingten Krankheiten ist.
    Wir haben unsere Kleine von Bekannten von Bekannten. Beim nächsten Welpenkauf (vor allem, wenn es wieder eine bestimmte Rasse sein soll) werde ich definitiv einen Welpen mit Papieren nehmen. Ich wusste jetzt, worauf ich mich eingelassen habe und bereue die Entscheidung auch nicht. Aber beim nächsten Hund möchte ich einfach Klarheit darüber haben, welche Krankheiten auftreten KÖNNEN und welche nicht. Und bei Ruby ist es quasi ein Glücksspiel.

    Ich wünsche dir schonmal viel Erfolg, aber auch ganz viel Spaß ;) bei der Züchtersuche und später dann mit deinem Welpen!

    Ja, wie gesagt, ich finds auch sehr gut weiterhin noch andere Erfahrungen zu lesen. Und wie du schon sagst, andere lesen vielleicht auch diesen Thread in der Hoffnung einen passenden Tipp abzugreifen. Also das ist schon sehr gut, dass du mich und die anderen User an deiner Methode teilhaben lässt! :gut:

    Und danke! Ich hoffe, dass ich es Ruby begreiflich machen kann, dass sie lernt locker an der Leine zu gehen.

    Ich verstehe auf jeden Fall, was du meinst mit den Leckerchen! Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass ich auch hierbei vielleicht Fehler gemacht habe (beim ersten eigenen Hund hat man da leider viel zu viel Spielraum für ... :roll: ). Nur, da ich jetzt diesen Weg eingeschlagen habe, möchte ich ungerne wieder davon ab, wo ich schon ein paar Erfolge sehe. Und ich hatte mir ja anfangs hier im Thread schon vorgenommen, diesmal bei der Methode zu bleiben, die ich mir "herauspicke", also werd ich das auch erstmal tun.

    Aber ich merke mir solche Tipps definitiv, falls mein Weg doch nicht zum gewünschten Ziel führen sollte und bin natürlich immer offen für Ratschläge oder Erfahrungen dieser Art. :gut:

    Hallo Janina!
    Wie schön, dass der Zweithundwunsch schon konkreter geworden ist, da will ich auf jeden Fall auch auf dem Laufenden bleiben und lese interessiert mit. :)

    Mein erster Gedanke war ja bei dir ein Labradormädel als Zweithund ;) , das so gebaut ist wie Ruby. Du hattest ja mal in meinem Thread geschrieben, dass dir die zierlichen AL- Labbis besser gefallen und Ruby ist diesen ja sehr ähnlich (siehe Stoke von Hundekeeeks).
    Vom Gewicht her kommt das deiner Junie jedenfalls auch näher, als ein Windspiel oder Whippet. Meine Ruby wiegt derzeit 21kg.

    Aber da du ja lieber keinen haarenden Hund möchtest... :D

    Wobei ich echt nur sagen kann, dass so ein Labrador wirklich klasse ist. Ich hatte und habe zwar hier und dort Baustellen, zurzeit ist es die Leinenführigkeit und mit der Distanzlosigkeit musste ich dann auch erstmal klarkommen (Theorie ist eben doch anders als Praxis). Aber ein Labrador ist einfach ein lieber und toller Hund. Und bei uns ist der Jagdtrieb auch durchaus händelbar (abrufbar ist Ruby zurzeit zu 99%, selbst dann, wenn sie gerade einer Krähe hinterhersausen will). Wobei man natürlich nicht weiß, was da noch kommt...

    Ich hoffe jedenfalls, ganz davon ab, welche Rasse es letztendlich wird (und ich bezweifele auch, dass es ein Labbi sein wird..... .... ... aber versuchen kann man es ja :D), dass du ganz viel Freude mit deinem zweiten Hund haben wirst und dass Junie und der Neuling sich dann auch sehr gut verstehen werden!

    Gut zu wissen, dass man mit Vielem nicht alleine dasteht.

    Srinele, danke für deinen Beitrag, der sehr aufschlussreich war!
    Und ich muss "zu meiner Schande" gestehen, dass ich ja auch zuerst unsicher war, ob Hunde überhaupt den Unterschied merken zwischen Geschirr und Halsband und ob sie da überhaupt wissen, wie man gescheit laufen sollte.

    Jedenfalls kurz zu meiner neuen Erkenntnis :D :
    Noch vor ein paar Monaten lief Ruby super am Geschirr, am Halsband dagegen total mies. Leider hab ich dann den Fehler gemacht und habe, aufgrund von Anraten der Hundeschule, eine Zeit lang komplett auf das Geschirr in der Stadt verzichtet - woraufhin ich so manches Mal schon in die Bredouille kam, weil Ruby sich immer rauszuwinden versuchte und es sogar schonmal geschafft hat, allerdings bei uns vor dem Haus, Gott sei Dank.
    Jedenfalls war die Leinenführigkeit fürs Erste dahin.
    Nun ist es mittlerweile umgekehrt, da ich ja jetzt mehrere kleinere Runden gehe, anstatt einer großen Runde (wurde mir ja u.A. in dem Thread hier so geraten und ich finde das auch nach wie vor sehr gut). Ruby trägt überwiegend Halsband, wenn wir so unsere 5-10 Minuten laufen und damit geht es auch echt prima. Wenn ich allerdings das Geschirr dran mache und ich mal mit ihr in die Stadt gehen möchte (an der Straße, mehrere Fußgänger usw. Da ist mir das Geschirr sicherer), läuft sie von Anfang an soooo mies. Und dabei mache ich nichts anders als wenn sie das Halsband trägt!

    Jedenfalls habe ich meine Meinung dahingehend revidiert, dass Hunde den Unterschied nicht merken und muss zugeben: Ich halte es jetzt auch so, wie Icephönix oder Srinele es tun. Am Geschirr darf Ruby auch mal ziehen (belohnt wird sie aber dennoch, wenn sie lieb neben mir geht) und am Halsband bleibt es so, wie die letzten Wochen schon.

    Ich habe auch das Gefühl, dass sie mit Halsband nicht so "verrückt" drauf ist. Da geht sie einfach entspannter. Vermutlich könnte das daran liegen, weil ja "Geschirr" bedeutet: Wir fahren ins Feld oder treffen andere Hunde usw. Jedenfalls wird es spannend! Und dahingehend ist ihre Erwartungshaltung vielleicht auch schon ganz anders.

    Da fällt mir direkt wieder was ein. Es gibt so viele Menschen, die meinen, ein Hund würde solche Zusammenhänge nicht verstehen (hätte ich ja selber nichtmal geglaubt, würde ich es nicht mit eigenen Augen sehen). Das ist genauso wie mit unserer "Strafe". Wenn Ruby mal wieder, so wie sie es früher sehr oft getan hat, so aufdreht und auf Durchzug schaltet, setzen wir sie immer vor die Tür für so 2-3 Minuten. Hier im Forum kommt das überwiegend schlecht an, weil es heißt "Hund kann kein Alternativverhalten zeigen", "Hund lernt nichts daraus" oder andere (")Begründungen("). Ich war da ja schon immer anderer Meinung, weil ich es ja hier mit eigenen Augen sehe. Kaum lasse ich Ruby wieder rein, ist sie wie ausgewechselt. Sie weiß ganz genau, was sie falsch gemacht hat und kommt ganz betröppelt auf ihren Platz gewatschelt (mit diesem "Jaa, ich weiß, das war gerade doof von mir, Frauchen ...-" Blick). xD

    Wie dem auch sei.
    Ich wollte noch zu deinem Beitrag was sagen, Srinele. Zum Thema Leckerchen geben.
    So wie du es beschreibst, könnte ich mir wirklich vorstellen, dass Ruby es auf diese Art und Weise auch verstehen würde und es die Leckerlies gar nicht geben müsste. Die sind wahrscheinlich hier auch ein positiver Nebeneffekt für sie. :roll: Ich mache ja auch nach wie vor Richtungswechsel oder bleibe stehen und warte, bis sie sich an mir orientiert. Und ich glaube auch, dass wir vor allem mit dem Richtungswechsel viel erarbeiten konnten, da sie so gemerkt hat, sie muss auf mich achten!
    Wir werden jetzt dennoch mit dem Clickern weitermachen. Ich denke, wir haben hier schon gute Fortschritte gemacht. Vielleicht wäre es auf deine Art schneller gegangen (ohne die Belohnungen), vielleicht aber auch nicht. Ruby braucht diese "Zuwendung" (aber bloß keine Streicheleinheiten xD ), sie ist sonst auch schnell mal demotiviert. ^^

    Ich muss aber echt mal sagen. Mir hilft es total, mit euch hier darüber zu schreiben. Wenn ich mir eure Beiträge durchlese und darauf antworte, reflektiere ich viel mehr, wie es bei uns läuft. Und ich finds toll von euch, dass ihr euch so Mühe gebt und mir Tipps gebt oder euch auch einfach nur "outet". :D

    Hallo!
    Bei uns gibt es eigentlich keine nennenswerten Veränderungen mehr seit meinem letzten Beitrag. An manchen Tagen läuft Ruby besser an der Leine und an manchen schlechter (wo ich dann wieder einen mega- Leckerlieverschleiß habe :D).

    Aber wir bleiben weiterhin dran und ich bin zuversichtlich, dass das noch was wird mit uns. Wird aber sicherlich noch ein hartes Stück Arbeit, bis Ruby wirklich mal, ohne mein Nachhelfen, ordentlich locker läuft.

    @ Minnie: Bei uns ist der Rückweg mittlerweile auch meist besser. Ich hab das Gefühl, dass, wenn wir aus dem Haus gehen, Ruby so einen "Entdeckerdrang" hat und am liebsten sofort die ganze Welt sehen wollen würde. Auf dem Rückweg ist sie meist total entspannt - wobei es kurz vor der Haustür auch gern mal so losgeht, dass sie an mir hochspringt und mit mir "schimpft", weil sie wahrscheinlich noch gerne draußen bleiben möchte.

    Zitat

    Hm ein zuverlässiges Fuß aufbauen, ist da wohl zu viel Arbeit ...

    ... Manchmal denke ich, man kann es hier echt niemandem recht machen!
    Da ist man schon so "vorbildlich" und leint immer an und das ist auch verkehrt.

    Ein "zuverlässiges Fuß" ... ich gebe es gerne zu: Da sind wir wohl MEILENWEIT von entfernt, da mein Hund fremde Menschen und Hunde obergeil findet. Wir üben das Fuß seit Gedenken und es klappt bei kleinen Reizen auch sehr gut, aber ich kann von meinem 8 Monate alten Labrador nicht verlangen, dass sie zu jeder Zeit zuverlässig bei Fuß geht. Bei anderen, kleineren Reizen schon, aber nicht bei so etwas, was sie toootal toll findet. (Aber vermutlich war dein Hund in dem Alter schon perfekt erzogen...)

    Sorry, aber dieser Kommentar von dir ist nicht nur lachhaft, er ist sogar noch anmaßend, weil du etwas behauptest, was du gar nicht wissen kannst.

    Dieses Forum haut mich immer wieder um... *kopfschüttel*

    Bei mir ist es so, dass ich mich im Vorraus viel belesen und informiert habe.
    Es können ja so viele Probleme auftreten, über die man vorher vielleicht noch gar nicht nachgedacht hat.

    Wir hatten zB 14 Jahre lang einen Dackel, ein wirklich toller (Familien-)Hund. Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen, er hatte nicht gerade ein hundegerechtes Leben. Ausgiebige Spaziergänge und Kuscheleinheiten gab es zwar, aber rassegerechte Auslastung? Alleine sein oder Leinenführigkeit trainieren? Fehlanzeige. Aber er war halt auch einfach ein Hund, der keine Probleme machte.

    Bei meinem ersten eigenen Hund sollte es am besten auch so sein ... dachte ich anfangs. Und kaum habe ich mich ins Thema Hunde reingelesen, wusste ich, so ein Hundeleben, wie unser Dackel hatte, das ist doch nicht schön! Ich möchte etwas mit meinem Hund machen, ihn geistig auslasten, wie körperlich. Ihm gerecht werden und ein schönes Leben bieten.

    Man stellt also sich selber in den Hintergrund. Alle meine alten Hobbys waren erstmal auf Eis gelegt, als der Welpe einzog. Ich habe mich mehrere Wochen wirklich NUR mit dem Hund (oder eben mit Hundethemen) auseinandergesetzt. (Was bei einem erwachsenen Hund vielleicht nicht so ausgeprägt der Fall sein wird)

    Ich denke, du bist dann bereit für einen Hund, wenn dir klar ist, dass du auch mal zurückstecken musst (persönlich, finanziell, etc.). Dass du dir der Verantwortung bewusst bist, die du dem Tier gegenüber hast. Für den Hund ist man die erste Bezugsperson. Daher lasse ich meine Hündin so selten wie möglich allein. Sie möchte bei mir sein und ich nehme sie überall mit hin, wo es geht. Feiern gehen oder ähnliches, brauche ich sowieso nicht und wenn ich allein an Silvester zurückdenke, bin ich auch froh, dass es so ist.

    Mit dem Auslandspraktikum sehe ich es wie Srinele.
    Muss auch dazu sagen: Ich lasse meinen Hund ungerne woanders. Auch, wenn sie zum Beispiel bei meiner Mutter natürlich sehr gut aufgehoben wäre ... dennoch macht sie vieles anders als ich (würde Ruby vielleicht an der Leine ziehen lassen o.ä.). Wenn der Hund erstmal bei dir eingezogen ist, wirst du vielleicht auch die ein oder andere Erkenntnis in dieser Richtung haben. :D

    Ich verstehe grundsätzlich, wie du es meinst, Julian. Allerdings bin ich der Meinung, dass ich gewisse "Risiken" minimiere, indem ich meine Hündin immer anleine, sobald ich jemanden sehe.

    Wobei mir das auch erst durch das Forum hier so richtig bewusst wurde. In dem Thread "Was mich an anderen HH stört" (oder so ähnlich) liest man öfter mal, dass User, die mit ihren z.T. beispielsweise ängstlichen Hunden (weil z.B. aus dem Tierschutz - schlechte Vergangenheit usw.) spazieren gehen und plötzlich kommt ihnen ein Hund entgegen, der zwar freundlich ist, aber der durch seine offene Art den ängstlichen Hund noch mehr verschreckt und sowas möchte ich (!) vermeiden. Solange ich die Menschen oder Hunde, die mir da entgegen kommen, nicht kenne, leine ich also meinen Hund an und habe so quasi "alles" getan, um solche Beispiele zu verhindern.

    Oder ich habe hier mal gelesen, dass ein Hund starke Schmerzen hatte, wenn man ihn nur berührt hat. Da kann es schon echt schlimm ausgehen, wenn ich z.B. meinen Hund einfach laufen lasse. Meine Ruby ist echt der liebste Hund der Welt :D aber ... ja... naja, ich denke, du verstehst sicher.

    Zum Wesentlichen zurück:
    Ich finde die Ansätze hier schon sehr gut. Kann dir denn deine Hundeschule zu dem Thema noch einen Rat geben? Oder vielleicht gibt es dort Leute, die dir mit ihren (nicht ängstlichen) Kindern "aushelfen" könnten..? Dass ihr einfach ein paar Mal die Woche gemeinsame Spaziergänge unternehmt.
    So, wie ich das hier lese, erscheint es mir jedenfalls auch sinnvoller, wenn man den Hund in die Situation aktiv begleitet. Wenn man einfach "nur" da sitzt und am Spielplatz wartet ... klar, da sind spielende Kinder und es erscheint mir logisch, dass dein Hund so verstehen könnte "Ist ganz normal, sowas seh ich ja öfter" und dementsprechend nicht mehr so reagiert bei Kindern. Allerdings wenn man etwas aktiver ist und auch den Reiz z.B. steigern kann, indem die Kinder beispielsweise anfangen zu rennen oder den Hund ansprechen usw. Das ist bestimmt auch nochmal was anderes (natürlich nicht von Anfang an - je nachdem wie Hund sich verhält). :)