So ein lebhaftes Exemplar erfordert richtig viel Ruhe von uns Menschen. Ich habe (und mache es heute auch z.T. manchmal immernoch) auch den Fehler gemacht und wollte alles richtig machen. .. schraub das alles einfach etwas zurück und höre mehr auf deinen bauch, als auf den Kopf! :)
Immerhin hattest du schonmal einen Welpen, ich hab es mir einfach anders vorgestellt.. so wie in den Büchern beschrieben und ja.. es war irgendwie alles anders. 
Den Kennel zu schließen, darauf wurde ich heute auch nicht mehr kommen. Hier geht alles super ohne (geschlossenen) Kennel, man muss nur konsequent bleiben. (Manchmal leichter gesagt als getan)
Aber wichtig finde ich eher andere Dinge.
Das mit dem Futter solltest du der Kleinen mit etwas Geduld aber beibringen können. Wenn sie doch z.B. so gut Sitz macht, lass sie doch absitzen und trainiere z.B. das Bleib. Dass sie erst zum Napf geht, wenn du ihr das Ok gibst. Wir haben das hier die ersten Tage mehrmals geübt und Ruby hatte es wirklich schnell raus. Katzen haben wir natürlich jetzt keine, da kann ich nichts zu sagen, außer vielleicht dass du es entweder genauso machst wie wenn sie Futter bekommt oder aber du trennst sie einfach räumlich so lange..?
Mach dir auf jeden Fall nicht so einen Kopf, dass Cali auf ewig so bleibt, Erziehung braucht eben Zeit und du wirst sehen, irgendwann hat sich alles so gut eingespielt, dass du dich an diese Momente wie mit dem Futter kaum noch erinnern kannst.
Ich hatte echt auch arge Probleme mit meiner kleinen, aber das ist alles schon längst vergessen.
Wichtig ist, finde ich, auch der Kontakt zu dir (kuscheln). Als das Sofa hier keine tabuzone mehr war und viel mehr gekuschelt wurde, ist Ruby auch wesentlich lieber geworden ^^
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