Beiträge von Gefühl

    Zitat

    hier Kira am Hundestrand

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    Kann ich nur zurück geben! :) Sehr hübsch, deine Kira!

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    Wegen meines Hundes musste ich keine Träume aufgeben. Ich musste allgemein in meinem Leben viele Träume aufgeben, aber das hatte immer andere Gründe...

    Ich bin niemand, der ständig verreisen muss oder gerne mal ins Ausland möchte. Klar, irgendwann sicher nochmal aber es reizt mich jetzt zurzeit absolut nicht, mir sind andere Dinge viel wichtiger. U.a. die Tatsache einen Hund halten zu können.
    Ich habe viele Jahre bei meinem Mann gebettelt, dass wir einen Hund bei uns aufnehmen und letztes Jahr bekam ich endlich das Ok und seitdem bin ich wunschlos glücklich (außer dass ich gerne noch einen zweiten Wuff hätte, aber ich bin mit meiner Hündin auch schon mehr als zufrieden und sehr dankbar, dass sie bei mir ist). ^^

    Da ich auch sonst keine Hobbies habe, die mich mit Hund einschränken würden (bis auf das Zocken vielleicht :D aber da ist es wiederrum nur gut, wenn man diese Verantwortung hat), bereue ich es weder einen Hund zu haben, noch würde ich sagen, hätte ich etwas aufgeben oder auf etwas verzichten müssen.

    Gesendet von meinem LG-E975T mit Tapatalk

    Hilfe, ich glaube da würde ich ausziehen wenn die nicht gefunden wurde! :ugly: Ich hab echt ne schlimme Phobie. Nachdem alle meine anderen Ängste behoben wurden, gehe ich die dann auch mal an! Bis dahin hoffe ich, dass ich hier bei mir weiterhin nur auf diese dünnen Spinnen treffe.... da erschrecke und ekel ich mich zwar auch, aber mit etwas Überwindung kann ich sie einsaugen. XD

    Gesendet von meinem LG-E975T mit Tapatalk

    Ich für mich kann die meisten Methoden, die Cesar anwendet, nicht mit mir vereinbaren und finde ihn nicht "logisch" in seinen Handlungen.
    Früher habe ich ihn auch gesehen, mittlerweile aber kann ich keine seiner Sendungen mehr ansehen, ohne dass sich mir der Magen umdreht. Sicherlich ist nicht alles falsch, was er macht, aber für mich überwiegen einfach die Dinge, die "nicht ok" sind. Und das sind beispielsweise das Ignorieren von Beschwichtigungen (und sich dann noch wundern, dass man den Biss nicht hat kommen sehen), die Anwendung von (ja, nur in D und nicht in den USA) tierschutzrelevanten Hilfsmitteln oder auch die "Tipps", dass man einen Hund auf'm Laufband auspowern kann (wie viele hier schon gesagt haben: das ist nur so lange möglich bis der entsprechende Hund eine höhere Ausdauer hat).

    Ich bin sicherlich kein kompletter 'Wattebauschwerfer" aber mir gefallen die meisten dieser Methoden doch wesentlich besser, auch bei "red zone" Hunden.

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    Beide Geschichten sind unfassbar gruselig!!!!!

    Bei der zweiten frage ich mich.. wie lange war der denn dann wohl schon da? Hat er euch beobachtet als ihr da im Gebüsch standet?

    Ob sich manche Menschen nen Spaß daraus machen andere einfach zu erschrecken? Oder wieso machen die das ?? Ich würde mich doch nie an jemanden mit hund anschleichen und dann so nen Spruch bringen!

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    Mein 16 Monate altes Labbi Mädel. Verrückt aber liebenswert. :)

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    Kann es eigentlich sein, dass eine Hündin nur über ein paar Tage scheinschwanger ist? Ruby hatte so ne Woche etwa den 'knall' in ihrem bettchen herum zu wühlen und ihr Spielzeug durch die Gegend zu tragen usw. Aber man liest meist davon dass diese Phase länger dauert... :???:

    Also ich muss sagen, für Ersthundebesitzer, die niemanden mit Hund kennen und die nicht so viel Ahnung und Wissen über Hunde(erziehung) haben, ist ne Welpenstunde nicht verkehrt. Leider kann man ja aber auch (zumindest bei mir) an viele blöde Hundeschulen geraten.
    Also ich kann da kein 100%iges Ja oder Nein geben.

    Wenn ich nochmal nen Welpen hätte, würde ich zur Welpenstunde bei meiner jetzigen Trainerin gehen, denn die macht das so, wie ich es für richtig halte. Schaut sich die verschiedenen Charaktere an und reagiert in Situationen mMn richtig. Wichtig wäre mir halt z.B. dass die Welpen keine 3/4 Stunde spielen, sondern nur einige Minuten. Und dass man kein striktes Programm hat, sondern eine Sache pro Übungstag macht.

    In der Welpenstunde, in der ich mit Ruby war, war das alles leider etwas anders. Es wurde jedes Mal ein riesen Programm abgehalten. Erst auf den Tisch, Sitz, PLatz und Steh üben, sich begrapschen lassen - als Mensch bekam man Tipps fürs tägliche Training. Danach wurde meist ein kleiner Parcours aufgestellt und da musste man durch mit dem Welpen. Parallel dazu (da so viele Welpen im Kurs waren) wurde Rückruftraining an der Schlepp gemacht. Und am Ende noch 15 Minuten spielen.
    Ich finde, für einen Welpen von 9 Wochen ist das definitiv zu viel. Für mich war es hilfreich, da manche Tipps (aber echt nur manche..) gut waren. Aber SO eine Hundeschule würde bei mir durchfallen, denn einem Welpen so viel zuzumuten, find ich nicht schön.
    Zu dem Zeitpunkt aber fand ich es toll, dass so viel angeboten wurde. Hatte ja auch keine Ahnung, dass mein Hund sowieso schon ein kleiner Hibbel ist und solche Aktionen das eventuell (mit Sicherheit -.- ) das auch noch begünstigen!

    Zitat

    Die Sache ist halt, wenn man Labradore und Goldens nicht erzieht, dann werden die vielleicht nervig, distanzlos und hibbelig. Aber sie reagieren halt idR nicht großartig aggressiv auf andere Menschen und Hunde, wenn sie nicht ausgelastet und ordentlich erzogen sind, wie man das bei vielen anderen Rassen regelmäßig hat.
    Das ist wirklich angenehm an diesen Hunden und ich denk auch ein Grund, warum sie so beliebt sind.


    Ich finde den ersten Satz nicht ganz nett. Denn ich habe sehr wohl viel mühe und Zeit in die Erziehung meines Hundes gesteckt und dennoch ist sie ein hibbeliger und distanzloser Hund - wenn ich sie nicht 'unter Kontrolle' hätte. Und das habe ich i.d.R. Bisher hat sie noch nie dieses 'typische' und von vielen verteufelten Labbiverhalten an den Tag gelegt ... aber nur weil ich rechtzeitig zurückgerufen und oder angeleint habe.

    Und dass ich keinen anderen Hund erziehen könnte, nur weil meine Hündin so (geworden) ist wie sie ist, sehe ich auch nicht so. (Jemand schrieb, dass Labbi und Golden wie ne Art Bewährungsprobe sind und man lieber die Finger von anderen Rassen lassen sollte, wenn man mit denen schon nicht klar kommt) ich finde das nicht richtig. Vielleicht würde ne andere Rasse sehr viel besser zu mir passen und ich weiß es nicht.
    Allerdings muss ich wirklich sagen, dass ich die Labbis nur noch mehr lieben lerne, je mehr Vertreter ich kennenlerne. Selbst die armen Würstchen, die rücksichtslose Halter haben, sind für mich zum Großteil einfach liebenswerte Monsterchen. :) Aber mir gefällt eben ihre Art und ihr Wesen. Es sind ansteckend fröhliche und liebenswerte Charakterhunde.