Beiträge von Gefühl

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    Ich glaube, das ist jetzt wieder sowas, wo man sich dran aufhängen kann oder man lässt es.
    Ich kann mich natürlich irren, aber ich glaube nicht, dass Gefühl damit wirklich tierschutzrelevantes Verhalten meint, das eigentlich rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen müsste.
    Ich denke, das war eher gemeint nach dem Motto "Die Erziehungsmethoden sind nicht hochdramatisch, gewalttätig und tierschutzrelevant, nur je nach dem, wie manche es in Endlosdiskussionen auslegen würden, weil sie jedes Wort auf die Goldwaage legen, würden diejenigen es wahrscheinlich zur tierschutzrelevanten Erziehung erklären/hochpushen." Kann natürlich falsch liegen, aber ich habs eigentlich eher so aufgefasst... ironisch vor dem Hintergrund der "Diskussion über das Totdiskutieren". Sry, falls ich falsch liege...

    Danke, das trifft es auf den Punkt!
    Bin auf dem Handy immer sehr schreibfaul :D also verkürze ich das ganze, aber ist ja klar, dass nicht jeder die Ironie so erkennt. War auch ohne Smilie oder Anführungszeichen, also lag schon nahe das ernst zu nehmen. Aber danke, dass du es aufgeklärt hast. :)

    Srinele, ja sicher ist das auch eine Einstellungssache. Aber ich bin einfach immer dafür, dass man es individuell sieht. Hundeerziehung ist so oft viel zu 'allgemein', das stört mich einfach total. Es gibt die eine Seite (ich sag nur C. Millan - kotz) und aber auch die andere Seite... und beide extreme mag ich nicht. Es gibt Hunde, die brauchen eine härtere Hand, es klingt blöd, abgedroschen usw. und ich meine auch keine Strafen damit (für andere wiederum wären das wohl schon strafen, weil man z.b. einen strengeren Ton anschlägt). Aber man sieht den Unterschied soooooo super bei Ruby und Dave im Alltag schon. Ich hatte schon ein Beispiel geschrieben aber lass es lieber wieder.. mag die dazugehörige Diskussion nicht aufkommen lassen.
    Zurück zum ganz normalen Welpenwahnsinn ^^

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    Das war keine ernst gemeinte Frage, ich war wütend. Aber ist ja wie gesagt egal.

    Und das war ironisch gemeint mit dem "tierschutzrelevant".

    Dann unterscheiden sich halt unsere Meinungen. ^^ Dave ist kernig, vielleicht würdest du ein anderes Wort verwenden, ist mal wieder ne Definitinssache. Er macht nix, wenn man ihn lieb darum bittet, sagen wir es mal so. Er braucht halt immer so nen kleinen tritt in den hintern, bitte nicht wörtlich nehmen. Und ich bereue schon dass ich es geschrieben habe. :D

    Ich fühle mich vor allem von dieser Aussage 'wenn man richtig belohnt oder besser belohnt hätte ' angegriffen. Man kennt Mensch und Hund nicht, muss aber gleich mal sowas 'absolutes' raushauen.

    Und dich habe ich ja vorher gar nicht angesprochen, du hast dich ja jetzt erst eingeklinkt. Dass du sie Begriffe richtig gestellt hast, finde ich gut! Hatte da ja wirklich was komplett falsch drin, warum auch immer. Eigentlich kenne ich die Begriffe, wie gesagt aber naja. Meinetwegen beenden wir das Thema nun endlich (mein Handy hat lustigerweise 'endlich' mit 'nervlich' korrigieren wollen, sehr treffend) XD

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    Ich hab nichts gefragt, Srinele. Ich hatte nur auf einen Beitrag geantwortet und daraus entstand die Diskussion, weil ich gesagt habe, dass der Grund weshalb mein Hund immernoch rein macht(e bis vor kurzem) das Fehlen des Abbruchs oder der 'negativen Konsequenz' war. Hab es doof ausgedrückt mit letzterem aber ich meinte natürlich keine positiven strafen. Und ich kenne die Unterschiede der Begriffe, bin aber nun auch durcheinander gekommen, einfach weil ich keine Lust hab immer zwischen Theorie und Praxis zu unterscheiden. Hier ging es um praktische Erfahrung und da wollte ich nur meinen Beitrag zu leisten.

    Aber es wird ja gerne mal auf kleinkram rumgeritten. Nun kann sich jeder sein Bild machen wie er es mag.

    Aber ich muss echt sagen... ich werde hier ja zum Großteil schon doof angeschaut weil ich so ein Extrem Wattebauschwerfer bin aber DAS hier ... ^^ Da packe ich mir doch teilweise an den Kopf. Jeder Hund ist anders und manche Hunde sind kerniger. Wenn ich euch erzählen würde, wie meine Mutter ihren Hund teilweise erzieht... ohje. ^^ Und ich fand das auch erst nicht so super, weiß aber mittlerweile, es geht wirklich nur so bei ihm.. (Nein, keine Gewalt! - obwohl je nachdem, wie man das sieht,ist es sicher schon tierschutzrelevant) ^^ sorry aber ich kann langsam einfach nicht mehr ernst bleiben und verabschiede mich jetzt auch lieber aus dem Thema. Hab ja eh keine Ahnung und mein armer Hund wurde nicht korrekt belohnt und ist deswegen so lange unrein usw.
    Immer diese Experten...

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    Wo ist es denn negative Verstärkung wenn ich Nein sage? Sorry, das geht nicht in meinen Kopf. Nein ist kein Tadeln, kein schimpfen usw. Warum sollte sich mein Hund vor mir verstecken wenn ich "Nein" sage, sie hochnehme und raustrage zum Löseplatz?

    Und es geht mir nur eines aufn Keks: Dass gleich bis aufs Minimum ausklamüsert wird, was ich in zwei Worten geschrieben habe... und dann aufgegriffen wird was dies für Konsequenzen oder jenes für Vor-und Nachteile haben kann.
    Meine Güte, es ging um mein Beispiel, das niemand live miterlebt hat, außer mir. ^^ In meinem Fall wäre es gut gewesen, heißt nicht dass ich es pauschal empfehle.
    Aber so wie hier beschrieben (also dem empfohlenen weg die stubenreinheit beizubringen), hat es hier nicht funktioniert. Jaaaa, natürlich kommt jetzt wieder das 'dann hast du falsch belohnt oder blaaa'. Ja, das muss es natürlich sein *Ferndiagnose ftw*
    Ist auch wurscht jetzt.

    Und wie gesagt, ich unterstütze diese Aussage, dass negative Verstärkung das Gegenteil bringt, nichts anderes habe ich am eigenen Beispiel (unser familienhund) gesagt. Aber für mich gehört da das Nein oder ein Hey einfach nicht dazu... sorry ^^

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    Ich musste auch noch bis Ruby 6-7 Monate alt war, sehr oft raus zum lösen mit ihr. Sie konnte nicht so lange einhalten, habe es auch nicht ausreizen wollen. Also bin ich lieber öfter gegangen.

    Ich bin immer etwas unsicher ab wann ich sie als stubenrein bezeichnen kann. Verstanden hat sie es schnell. An der Umsetzung haperte es aber recht lange... ^^

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    Danke Murmelchen. Es reicht auch, wenn man mich einfach nur versteht und nicht versucht jede Kleinigkeit (die man btw nicht mir eigenen Augen gesehen hat) zu zerpflücken.

    Es ist nun wie es ist aber ich wüsste, beim nächsten Welpen würde ich es sicherlich, falls sich die selben Ansätze zeigen wie bei Ruby, mit einem Abbruch versuchen. Und wie genau ein solches Kommando aufgebaut, wie und wo man es einsetzt und ob der Welpe verstehen soll ob er aufhören zu pinkeln, anfangen zu kacken oder mit der wimper zucken soll, das weiß ich am besten, wenn ich meinen Welpen erzogen habe. Und jemandem zu unterstellen, dass er dies und das nicht gemacht hat (neiiin, man hat es natürlich nicht direkt gesagt...) und der Hund nur deswegen so ein verhalten zeigt, kann einfach keiner per Ferndiagnose beurteilen, also lasst es bitte auch.
    Und ja, ich beziehe diesen Beitrag auf mich und unser Beispiel hier, weil ich den Stein ins Rollen gebracht habe und nur auf meinen Beitrag hin die Diskussion aufkam.

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    Oh Mann... ich habe alles gesagt dazu. Für mich ist das quatsch, ich habe belohnt und alles gemacht was du beschrieben hast.

    Aber ja, natürlich passt das auf jeden Welpen und es gibt keine Individuuen...

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    Alternativ könnte man dem Hund ja auch einfach beibringen, was er machen soll. :) Völlig easy und stressfrei!

    Das habe ich doch! ^^
    Aber vielleicht möchte man nicht verstehen was ich meine....

    Also noch einmal. Ich hab Ruby immer rausgetragen während, kurz davor (wenn ich es bemerkt habe) und kurz danach. Wortlos. Und doll gelobt wenn es draußen passiert ist, was ich heute immernoch oft mache, auch wenn es nicht mehr wirklich sein muss. ^^

    Ich denke einfach, dass wenn ich Ruby beigebracht hätte, dass drinnen machen eher doof ist (per Abbruchsignal), sie es schneller verstanden hätte und vor allem heute, wo sie die volle Kontrolle über ihren Körper hat, nichts mehr reingehen würde. Aber es passiert immernoch, selten aber es passiert. Grund: Ist ja nicht schlimm, hat keine Konsequenzen wenn es passiert.

    Naja. Passt jetzt, denk ich. ^^

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    Warum auch immer man so dermaßen alles auf die Goldwaage legen muss und auch noch solche Unterstellungen von sich geben muss von wegen "trotz Bemühungen des Halters" ...

    Sorry aber was soll denn diesen Herumreiten?
    Ich habe Ruby jedes mal herausgebracht wenn sie sich hinsetzen wollte, wenn sie schon am pinseln war oder wenn sie gerade fertig war! Und das konsequent. Was ist da am Timing also falsch? Belohnt wurde auch immer sehr überschwänglich wenn es draußen passiert ist.

    Ich finde, hier wird mal wieder verallgemeinert UND man kennt Hund und Mensch mal wieder über das Internet besser als man selbst sich kennt.
    Ich weiß wo der Fehler meinerseits lag. Ob es Strafe ist, Nein zu sagen oder Hey ? Es ist mein Abbruchsignal und Hund soll wissen was er richtig und falsch macht. Ich hab's versäumt, mein Pech jetzt. Aber heute würde ich es so machen wenn ich sie dabei erwischen würde, denn raustragen tu ich Ruby nun nicht mehr bei 24kg Gewicht. :D Und trotzdem soll sie wissen, dass sie das nicht drinnen machen soll.

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