Beiträge von Gefühl

    Ich habe bisher nur das Alaska Salmon gefüttert und mal einen Probiersack Wild Duck gekauft. Ersteres wurde 1a vertragen und wir haben 2-3 Haufen am Tag (wobei davon wohl nur ein drittel das WB Futter ist, denn da sehe ich immer schon, dass es "hübsche aufsammelfreundliche" Haufen sind. :D ).

    Das Wild Duck hat meine Hündin zwar auch gut vertragen, aber irgendwie hat es mich "gestört", dass es sich in Wasser so aufgelöst hat. Kenne mich da allerdings auch nicht aus. Ich weiß nur, dass meine Hündin mal beim TA war, weil sie sich überfressen hat (ebenfalls an so Futter, das aufgequillt ist) und das hätte tödlich enden können bei der Menge.
    Daher tendiere ich jetzt eher zu Futter, das sich nicht auflöst im Wasser... Vielleicht kann mir da aber auch jemand noch aufklärend zur Seite stehen. ^^

    Letzte Woche hab ich mal ne Packung Range Lamb bestellt. Von den Werten her sagt mir das ebenso zu, wie das Alaska Salmon. Bei den meisten anderen Sorten find ich den Rohaschewert viel zu hoch, die kommen für mich absolut nicht in Frage.

    Und vielleicht kann mir bei der nächsten Frage ja auch jemand helfen. Ich hab mich schon immer gefragt, was nun richtig ist... Besser einen höheren/normalen Proteinwert im Futter oder einen niedrigeren, wenn man eh schon einen hibbeligen Hund hat?
    Meine Josera Vertreterin damals sagte mir, dass es wie bei uns Menschen wäre. Wenn wir uns täglich nur von Corn Flakes ernähren würden, dann würden wir wohl auch durchdrehen. Wenn wir dagegen ausgewogen und vitaminreich ernähren, sind wir viel ausgeglichener. Daher meinte sie, sie würde so einem Hund wie meinem eher ein "high energy" Futter geben. Andere rieten mir allerdings, genau das Gegenteil zu tun. Denn von dem hohen Proteinwert bekäme mein Hund ja noch mehr Power.
    Also was nun? macht sie das "zufriedener", "ausgeglichener" oder pusht es sie nur zusätzlich unnötig?

    Im Selbstversuch konnte ich bisher nur eines feststellen. Ein ZU niedriger Proteingehalt (18%) macht meine Hündin unerträglich, sie ist dann irgendwie rastlos... wobei das natürlich auch Zufall sein kann und das generell auch ne Phase hätte sein können. Sie ist ja noch jung (1,5 Jahre).

    PS: Sorry für den langen Text. ^^

    Zitat

    So rein Optisch würde ich hier so einige Hunde klauen!
    Allen voran: Mentor von maibilly.
    Dann: Hazel & Pepper von Mudkip, Ruby von Gefühl, Zeyti von zeytiin, Janosch von Janoschi2013, Fenja von FairytaleFenja,
    Arren und Hamilton von Aeolon, Foxi und Casper (?) von Rübennase... ich könnte stundenlang so weiter machen.


    <3 Ich nehm dir deine beiden gerne ab dafür! ;) Aber ich bezweifle, dass du dich darauf einlassen wirst, gerade jetzt mit dem süßen Floh... :herzen4:
    Aber wir fühlen uns geschmeichelt! [emoji9]

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    Meine Hündin ist auch regelmäßig ein Rüde. Schwarzer 'großer' Hund, das kann kein Mädchen sein. :D

    Vorhin traf ich auf zwei kleine Jungen, denke mal so um die 8 Jahre alt. Sie fragten ob das ein Jagdhund wäre und ich hab ihnen dann gesagt, dass Ruby ein Labrador ist. Da meinte der eine "Jaaa, und die wurden gezüchtet um Löwen zu jagen!" o.O :lachtot: Ich hab ihn dann kurz aufgeklärt und er meinte dann "Ok, aber !!!! Die können das!!! Theorereo~retisch !" XD
    War total süß! Und Ruby war auch mega lieb zu den beiden Jungs. Ist ja auch nicht die Norm, sonst dreht sie oft total ab und springt Kinder (allgemein Menschen) eher an....

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    Zitat

    Was meinst Du denn damit genau? Welche Haare? Im Gesicht?


    Die auf dem Kopf oder an der Rutenspitze z.B. aber auch ohne diese Buschel, also komplett nackt, sind sie einfach nicht mein Geschmack. Aber wahrscheinlich weil für mich an ein Tier einfach Fell gehört. Also das bezieht sich nicht nur auf Hunde, dass mir das optisch einfach nicht zusagt. :)

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    Ich weiß gar nicht ob ich hier schonmal was geschrieben habe. :D
    Jedenfalls fallen für mich einige Rassen aufgrund der Optik raus, aber vom Wesen her möchte ich mich da eigentlich gar nicht festlegen. Denn selbst bei den mir noch so ,unsympathischen' Hunden (äußerlich) hab ich bisher irgendwie immer was liebenswertes entdeckt und kann daher nicht sagen "Niemals Rasse X, weil die so doof sind!". Bin sicher, es gibt Rassen, die nicht so gut zu mir passen, aber sowas kann sich mMn auch ändern im Laufe des Lebens. Manche haben jahrelang nur Rasse X und auf einmal kommt Y in ihr Leben und es ist absolut ok.
    Daher beziehe ich mich nur auf die Optik, welche mich einfach nicht anspricht. Bin aber sicher, dass diese Rassen nicht weniger liebenswürdig sind. ;)

    - Alles nackige ist nicht meins. Zu nackig, mir wird kalt bei dem Anblick :D und die Gesichter gefallen mir nicht... dann bei den CC (?) gefallen mir die teils "seltsam" abstehenden Härchen nicht. Ist nicht meins, sieht komisch aus und nicht "stimmig" für meinen Geschmack.

    - so ziemlich alles kurz schnauzige. Mops, Bulldogge etc. Nicht nur, dass mir einfach die (erkennbare :D) Nase fehlt, einige atmen wirklich merklich lauter, die ich so kennengelernt habe, auch wenn sie vielleicht eigentlich keine Atemprobeme haben.. gefällt mir trotzdem einfach nicht...

    - zu "schwere" Rassen. Ich sage mal, der Rottweiler ist ok, wenn er nicht zu massig gezüchtet ist, aber alles andere drüber, ist nix für mich.

    - Rassen mit Hängelefzen oder hängenden Augenlidern. Beispiel: Deutsche Dogge, Bernhardiner, Boxer etc. Gefällt mir optisch nicht nur nicht (seltsamer Satz ^^ ), ich kann diese Hunde gar nicht ansehen, ohne dass es mir ganz komisch wird irgendwie. Mir tun sie einfach leid, weil ich glaube, dass das nix angenehmes ist.

    - Mini gezüchtete Rassen. Alles Teacup mäßige, was nur noch aufs Minimum gezüchtet wird. ABER auch "normale" Rassen, die in ,Mini' gezüchtet werden (Beispiel "Mini-Aussie", "Mini-Labrador" usw). Ich finde, wenn man eine Rasse toll findet, sollte man nicht auf ein paar Zentimeter achten. Die kleineren sind ja nicht einmal unbedingt so viel kleiner und dafür dass teilweise (!) andere Rassen (und das geschieht ja dann eher auf unseriöse Weise) eingekreuz werden , wäre es mir das nicht wert, wenn ich doch Rasse X möchte! Außerdem find ich sie (wie man es erwarten kann :D ) meist nicht hübscher als die "originalen" Rassen.

    - allgemein DSH in den typischen Farben (einfarbige find ich ok, je nachdem ...) . Gefallen mir einfach nicht.

    - Rassen, bei denen die Augen so seltsam auseinander stehen. Bei manchen (wahrscheinlich auch aus eher unseriösen Quellen) Chihuahuas, King Charles Spaniel o.ä. ist das der Fall. Das schreckt mich auch sehr ab.

    -Bullterrier / Plattnasen :D Sind nicht mein Fall äußerlich, find sie aber vom Wesen her sehr sympathisch!

    Generell bin ich, glaube ich, einfach ein Fan von so "normalen" Hunden. Sie sollten erkennbare Körperteile haben (Nase), nicht zu massig und nicht zu wenig sein, ein schönes Fell (egal ob lang und kurz) und nicht zu riesig oder zu winzig.
    Joa.

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    Stimmt. Ich kenne auch sehr viele andere Rassen, die völlig unerzogen sind. Bei uns sind das z.b. Aussies und BC. Laufen hier an jeder Ecke rum und die sind echt nervig. Völlig unkontrollierte, hibbelige Hunde die in einer Tour bellen oder wie bekloppt im Kreis um einen rumrennen. Wir haben hier ein paar mit denen ist Spazieren gehen gar nicht möglich, die hängen einem permanent an den Beinen rum und wenn man nicht ständig aufpasst, stolpert man drüber.

    Der Labbi hat halt den Ruf das er leicht zu erziehen wäre, das ist aber ein Irrtum, den viele erst bemerken, wenn es schon kurz vor 12 ist.
    Jeder Hund der “narrenfreiheit“ hat oder nur so nebenher läuft, wird wohl Macken entwickeln die den Mitmenschen gehörig auf die Nerven gehen. Der eine ist Dauerkläffer, der andere Leinenpöpler und die meisten Labbis werden zu Stalkern. ;)
    Wobei mir persönlich der nervige Labbi lieber ist, wie der Wadenbeissende BC.


    Kann euch allen beiden nur zustimmen! :2thumbs:

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    Zitat

    Wie kommt man denn vom Ridgeback zum Labrador? :D

    Ich gehöre auch eher zu zurückhaltenden Menschen und genau weil Labbis das krasse Gegenteil sind, finde ich sie so super.
    Okay ich muss gestehen in dem Moment wo sich das erwünschte "menschenfreundlich" in ein fast 7-monatiges "wir gehen ruhig an Menschen vorbei"-Training wurde, war ich mal nicht ganz so begeistert, aber eigentlich finde ich großartig, das Lina so offen und freundlich ist.
    Da hab ich schon einiges von ihr gelernt.
    Auch von ihr gelernt hab ich, manche Dinge nicht ganz so ernst zu nehmen und drüber zu lachen wenn mal was nicht klappt.
    Das ist jetzt nicht darauf bezogen, dass ich Lina Leute belästigen lasse oder so, das mache ich natürlich nicht, aber so ganz allgemein hat sie mir gezeigt, wie schön es ist sich nicht so ernst zu nehmen und mal fünfe grade sein zu lassen.

    Ich sage immer jeder bekommt den Hund den er braucht! Und das ist bei Lina und mir tatsächlich so.

    Ich finde Labbis großartig, nur falls das noch nicht ganz deutlich geworden ist. :D


    Du triffst es so wunderbar auf den Punkt!

    Ich möchte aber trotzdem auch etwas dazu schreiben, dass man selbst ja auch nicht alles und jeden toll findet oder mit offenen Armen durch die Welt geht. Ich bin eigentlich auch eher zurückhaltend und vor allem habe ich auch einige Ängste und meine Hündin ist einfach eine großartige Hilfe was das betrifft.
    Erst habe ich es aber anders gesehen. Erst dachte ich "warum ausgerechnet SO ein hibbeliges kleines Monster?" aber jetzt weiß ich, dass Ruby absolut der perfekte Hund für mich ist. Kein anderer würde mich so fordern (ja, ein Labbi kann durchaus fordernd sein ;) ) und mich so sehr zwingen an mir zu arbeiten. Und das meine ich im positiven Sinne.
    UND sie zeigt mir öfter als oft ^^ dass man das Leben doch nicht immer so ernst nehmen soll. Sie vergoldet jeden Moment und macht ihn durch ihre lustige und spontane Art zu etwas besonderem.

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    Das Problem mit den fremden Menschen kannst du nur insofern beeinflussen, indem du 'schneller' bist, würde ich sagen. Du musst sie mehr im Blick haben und ggf. auch deutlicher bei Leuten werden. Das hab ich auch erst lernen müssen. Man möchte ja nicht unfreundlich sein. ^^ Aber man möchte eben auch später keinen 20-30 kg Hund haben, der alles und jeden anspringt. Und das sollte dein Fokus sein. :D Du musst dich da durchsetzen.

    Zum beißen: klar, du weißt das ist normal. Und ich finde es auch gut, wie du reagierst. Quietschen hat hier auch zum Gegenteil geführt. Wenn sie dich so zwickt, würde ich ihr ne Minute Zeit geben bevor ich wieder hin gehe. Sprich: erstmal wirklich konsequent weggehen (evtl 'Nein' sagen wenn du das Spiel abbrichst) und dann eben nach kurzer Zeit wieder kommen. Das muss man dann eben leider so lange machen, bis es irgendwann sitzt. Geduld ist also, wie bei so ziemlich allem, gefragt. :D Aber ich denke, das machst du schon.

    Das 'Nein' würde ich heute auch mit anderen Dingen üben. Ich hab es damals nur mit Leckerchen in der Hand geübt. Erst Leckerlie zeigen, wenn sie dran geht Hand schließen und Nein sagen. Wenn nicht, dann loben und sie bekommt es. Irgendwann kann man es steigern (hab ich nicht getan, würde es aber beim nächsten Welpen) indem man das Leckerlie hin legt und Nein sagt... irgendwann hin werfen usw.
    Dann kann man es auch mit anderen Dingen probieren. Spielies oder so.
    Hoffe man versteht wie ich es meine. ^^ Andere Mittel gibt es sicher auch noch, aber so hat es bei uns recht schnell geklappt. Zweimal am Tag geübt für 2-3 Minuten.. dann kann man das schon recht schnell steigern, denk ich. :)

    Und zur Stubenreinheit: Glückwunsch! Siehst du, es wird :) Und auch wenn es nochmal Rückschläge geben sollte, das passiert eben. Manchmal auch über mehrere Tage und dann ist auf einmal wieder alles tutti usw. Mit nem Welpen hat man eben nie Langeweile :D

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